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Kanton Zürich Text-Bild

EDU Magazin

Oberlandautobahn – Aorta für das Zürcher Oberland

 

Die Rede in schriftlicher Form

Keine Besserstellung von Sozialhilfebezügern gegenüber Arbeitenden

Erotikmesse – Nein danke!

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Christliche Werte – sachgerechte Politik!

Gegner der EDU-Volksinitiative «Schutz der Ehe» greifen mangels Argumenten in die unterste Schublade

Die von der EDU erstellte Webseite zur Volksinitiative «Schutz-der-Ehe» ist kürz-lich von unseren politischen Gegnern kopiert worden. Allerdings nicht ganz 1:1, sondern mit leicht abgeänderten Inhalten und 180 Grad konträren Aussagen. Aber sonst natürlich bewusst zum Verwechseln ähnlich mit dem Original. Dass unsere Gegner keine echten Argumente gegen den Schutz der natürlichen Ehe haben, ist offensichtlich. Dass sie dann aber versuchen, die Abstimmung vom 27. November mit einer irreführenden Fälschung zu beeinflussen, ist eine perfide und fiese Masche aus der untersten Schublade.

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8 Mio. Franken für Reformationsjubiläum nicht im Sinn Zwinglis

8 Mio. Franken für Reformationsjubiläum nicht im Sinn Zwinglis

Die EDU teilt die allgemeine Euphorie für diesen regierungsrätlichen Antrag nicht. 500 Jahre Reformation ist sicher ein Jubiläumsfest wert, denn auch wir von der EDU sind für die Reformation dankbar. Ob dies im vorgesehenen Rahmen der richtige Entscheid ist, darf bezweifelt werden, denn die vorgesehenen 8. Mio. Franken sind nicht für kirchliche Aktivitäten mit bekenntnishaften Charakter vorgesehen.

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EDU sagt Ja zum Schutz des Kulturlandes und der Ehe

EDU sagt Ja zum Schutz des Kulturlandes und der Ehe

Für die kantonale Volksabstimmung vom 27. November beschliessen die EDU-Delegierten die Ja-Parole zu beiden Vorlagen. So stimmen sie der Umsetzung der Kulturlandinitiative zu, wie auch ihrer eigenen Volksinitiative «Schutz der Ehe».

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Nein zu «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle»

Nein zu «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle»

Die Initiative fordert einen Betreuungsfonds, damit die ausserfamiliäre Kinderbetreuung weiter forciert werden kann. Bezahlen sollen das Arbeitgeber und Selbständigerwerbende. Die EDU sagt einstimmig nein.

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Burkaverbot – Wertkonservative sind der Zeit voraus

Vor gut drei Monaten forderte die EDU mittels einer Parlamentarischen Initiaitve ein Vermummungsverbot. Mehrheitlich wurden wir von den Fraktionssprechern belächelt und in den Voten als ewig Gestrige betitelt. Nun ist das Thema Burkaverbot dank einem Interview mit Regierungsrat Mario Fehr plötzlich salonfähig und vielleicht sogar mehrheitsfähig. In den Online-Kommentaren ist ein Burkaverbot absolut unbestritten.

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Kantonsrat will Ehe nicht schützen

Viele von Ihnen haben sich dafür entschieden, mit einem Menschen des entgegengesetzten Geschlechts eine auf Dauer angelegte Bindung einzugehen. Dazu gratulieren wir Ihnen herzlich! Wir machen uns für die Ehe in dieser Form stark, weil sie ein Erfolgsmodell ist. Sie hat sich über Jahrtausende bewährt und bildet einen wichtigen Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Sie bietet ideale Rahmenbedingungen für eine Familie. Diese Volksinitiative ist lanciert worden, um die Ehe in ihrem natürlichen Bestand zu schützen. Denn das Grundrecht auf Ehe ist gefährdet! Verschiedene Kräfte beabsichtigen, die Ehe zu schwächen, für weitere Formen des Zusammenlebens zu öffnen oder sie gar abzuschaffen. Der Zürcher Kantonsrat lehnt den Schutz der Ehe mit 110 zu 52 ab.

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Chaoten schlagen erneut zu

Vermummte Chaoten werden mit Samthandschuhen angefasst, und man lässt sie gewähren Zu Hunderten zogen sie letzten Mittwoch durch Zürich: Sie schlugen Fenster und Türen ein, besprayten Fassaden, bewarfen Polizisten mit Steinen und brennenden Fackeln. Der Stadtrat verurteilt und verspricht mit markigen Worten Besserung. Und was passiert? Rein gar nichts.

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