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Kanton Zürich Text-Bild

Abstimmung

Menschenhandel im Rotlichtmilieu der Stadt Zürich

Begleiteter Suizid in öffentlichen Institutionen

Haben wir ein Problem mir der Meinungsfreiheit?

EDU Magazin

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

unser Land – unsre Werte

Gemeinsam die bürgerliche Politik im Nationalrat stärken

Die EDU geht für die Nationalratswahlen eine Listenverbindung mit der SVP ein und unterstützt die Ständeratskandidatur von Roger Köppel. Was sich bewährt hat, wird konsequent fortgesetzt: Seit Mai bilden SVP und EDU im Zürcher Kantonsrat eine Fraktionsgemeinschaft. Es ist folgerichtig, dass die beiden bürgerlichen Partner nun für die Nationalratswahlen eine Listenverbindung eingehen, da sie politisch vielfach übereinstimmen.

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Marsch fürs Läbe darf marschieren

Der Zürcher Statthalter hat die Beschwerde des Vereins «Marsch fürs Läbe» gutgeheissen und erlaubt den geplanten Lebensrechtsmarsch vom 14. September 2019. Das Organisationskomitee und ich als einer der Referenten zeigen sich erfreut über den Entscheid zugunsten des Gleichbehandlungsprinzips sowie der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

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Nationalratswahlen 2019: Unser Land – unsre Werte

Die EDU tritt zu den Nationalratswahlen mit ihrem Präsidenten und Kantonsrat Hans Egli auf Listenplatz 1 an. Dahinter folgen die weiteren amtierenden EDU-Kantonsräte Erich Vontobel, Wolfhausen und Thomas Lamprecht, Bassersdorf sowie auf Platz 4 Alt-Nationalrat Markus Wäfler. Von Platz 6 aus startet Mirjam Egli-Dürsteler aus Seuzach in den Wahlkampf. Unter dem Motto «unser Land – unsre Werte» kandidieren auf der Nationalratsliste der EDU 8 Frauen und 27 Männer.

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Ja zur Steuervorlage

Die EDU begrüsst die Änderung des kantonalen Steuergesetzes, über welche am 1. September abgestimmt wird. Die kantonale Umsetzung der Steuerreform und AHV-Finanzierung, welche im Mai mit 66 Prozent klar angenommen wurde, überzeugt die EDU-Delegierten. Sie stimmen der Vorlage mit 20:2 Stimmen zu.

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Kantonsrätin Maria Rita Marty hat die EDU verlassen

Mit Befremden und Enttäuschung nimmt die EDU vom Parteiaustritt ihrer Kantonsrätin Kenntnis. Maria Rita Marty war zwei Jahre Fraktionsmitglied der EDU und vertrat die Partei in der Justizkommission. Bei den Kantonsratswahlen vor wenigen Wochen wurde sie als Spitzenkandidatin auf der Liste der EDU des Bezirks Uster in den Kantonsrat gewählt. Nur gerade 5 Tage nach Amtsantritt gab sie ihren Austritt aus der EDU bekannt, was einer Missachtung des Wählerwillens gleich kommt. Die EDU fordert daher ihre ehemalige Parteikollegin auf, die Konsequenzen zu ziehen und aus dem Kantonsrat zurück zu treten, damit die EDU den ihr zustehenden Sitz wieder belegen kann.

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