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«Mehr Geld für Familien»

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Hans Egli in den Regierungsrat

EDU Magazin

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Cannabis-Urteil :: EDU stützt Jugendanwaltschaft

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Christliche Werte – sachgerechte Politik!

Machthungrige SVP und FDP

Machthungrige SVP und FDP

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die beiden grossen bürgerlichen Parteien SVP und FDP im Zürcher Kantonsrat wenig Freude an den kleinen Fraktionen haben. Diese machen Ihnen hie und da einen Strich durch ihre Rechnung.

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EDU sagt ja zu den drei kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 21. Mai

Der ehemalige Kantons- und Bildungsrat Hanspeter Amstutz aus Fehraltorf argumentierte sachkundig und engagiert für die Fremdspracheninitiative. Die Delegierten der EDU folgten ihm und beschlossen einstimmig die Ja-Parole. Weniger eindeutig votierten die Delegierten für die neue Rechtsform von KSW und IPW.

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EDU gegen Erotikmesse in Zürich

EDU gegen Erotikmesse in Zürich

Die EDU protestiert in aller Form gegen die Anfang Mai geplante Erotikmesse Extasia in Zürich. Es ist weder eine Staatsaufgabe, noch kann der Staat Interesse daran haben, dass sexuelle Praktiken in all ihren Variationen in einem Messegelände propagiert werden, das zu 49 Prozent der öffentlichen Hand gehört.

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EDU stimmt dem Budget zu

Sparen fordert Opfer. Und wo diese Opfer erbracht werden sollen, ist Ansichtssache, eine Frage der persönlichen Betroffenheit oder Gegenstand von Partikularinteressen. Und genau deshalb waren wir in den vergangenen sechs Budget-Sitzungen hier: um eine demokratische Güterabwägung vorzunehmen. Diese hat nun stattgefunden.

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EDU macht keine Vogel-Strauss-Politik

Die EDU nimmt die finanzpolitische Verantwortung war. Sparen ist keine Blackbox, denn Sparen ist im bürgerlichen Sinn das, was jedes Schulkind weiss, ganz einfach gesagt, weniger ausgeben als einnehmen. Selbst mit Sparen kann die Verwaltung gute Arbeit leisten, und mit Sparen bricht der Staat nicht gleich zusammen. Die EDU wird in der Budgetdebatte Verantwortung übernehmen und konstruktive Sparanträge unterstützen, um am Schluss ein verantwortungsvolles Budget zu verabschieden.

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EDU protestiert gegen Israel-feindliche Plakate am Zürcher Hauptbahnof

Holocaustleugner werden mit Gefängnis bestraft. Israelgegner dürfen dagegen ungestraft Lügen über Israel verbreiten. Die EDU verurteilt in aller Form die antiisraelischen Plakate, welche Israel in den Dreck ziehen. Im Hauptbahnhof Zürich hängen Plakate mit der Aufschrift «Wir fordern von der EU und von der Schweiz: Sanktionen gegen Israel».

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Herbe Niederlage für die Ehe

Die natürliche Ehe, als Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau, findet beim Zürcher Stimmvolk keinen Rückhalt. Nur gerade 19 Prozent der Abstimmenden stellten sich am 27. November 2016 hinter die Ehe. Mit dem Abstimmungsergebnis ändert sich nichts am Ist-Zustand. Der Kampf für die natürliche Ehe als wichtigste Zelle einer gesunden Gesellschaft geht für die EDU weiter.

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