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Kanton Zürich Text-Bild

Keine Besserstellung von Sozialhilfebezügern gegenüber Arbeitenden

Erotikmesse – Nein danke!

EDU für das Zürcher Holz

Wahldemokratie stärken

Gegen Judenhass am HB

Fraktionserklärung der EDU vom 5.12.2016
EDU-Standpunkt

Schutz der Ehe

Ehe ist die Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau. Angesichts der Angriffe auf die Ehe muss diese klare und einfache Definition in der Kantonsverfassung verankert werden. Argumentarium herunterladen.

Michael Welz: «Sozialhilfe für Wirtschaftsflüchtlinge uninteressant machen.»

Zürcher Babyfenster

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Christliche Werte – sachgerechte Politik!

Nein zur Abschaffung von Laienrichtern!

Nein zur Abschaffung von Laienrichtern!

Sollen im Kanton Zürich nur noch Juristen Bezirksrichter sein dürfen? Das verlangt eine Gesetzesänderung, gegen die das Referendum ergriffen wurde. Die EDU lehnt diese Änderung klar ab, denn Rechtsprechung ist mehr als Juristerei! Juristen sind gut, Laien sind gut, zusammen sind sie besser! — Abgestimmt wird am 5. Juni 2016.

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Lebensmodell der Volksmehrheit wird missachtet

Lebensmodell der Volksmehrheit wird missachtet

Die Mehrheit der Kommission für Staat und Gemeinden (STGK) hat es leider verpasst, ein klares Bekenntnis zur Ehe als einer Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau abzugeben. Sie unterstützt damit die Gegner der Ehe, welche die Ehe schlecht reden, mit der «Ehe für alle» öffnen, allenfalls durch die «Ehe light» schwächen und zum Teil sogar ganz abschaffen wollen. Das Zürcher Stimmvolk hat nun die Möglichkeit, losgelöst von anderen Sachfragen ein klares Bekenntnis zur Ehe, wie sie seit Urzeiten besteht, abzulegen und damit die Ehe in ihrem natürlichen Bestand zu schützen und zu stärken – zum Wohl der Gesamtgesellschaft.

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Gebet und Segen für Köppel und Ruch

Es ist in Zürich leider zur Gewohnheit geworden, dass gewisse mit Steuergeldern finanzierte Kulturinstitutionen regelmässig die verfassungsmässige Kunstfreiheit missbrauchen und diese mit Narrenfreiheit für niederträchtige Politagitation verwechseln. So auch vergangene Woche beim Theater am Neumarkt, wo sich die Verantwortlichen den dreisten Coup leisteten, dem dekadenten Künstler Philipp Ruch die Bühne für die Aktion «Schweiz entköppeln» zur Verfügung zu stellen.

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Betreuungbeiträge für Kleinkinder jetzt anfordern

Der Regierungsrat des Kantons Zürich wird die Kleinkinder-Betreuungsbeiträge per 30. September 2016 aufheben. Einkommensschwache Familien oder alleinerziehende Personen, welche nicht Sozialhilfe beziehen, sollten jetzt prüfen, ob sie KKBB beziehen können. Der Antrag muss bis spätestens am 31. März eingereicht sein.

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Volksabstimmung vom 28. Februar 2016

Die EDU lehnt die Reduktion der Grundbuchgebühren ab und stimmt der Änderung des Verwaltungsrechtspflegegesetzes zu. Sie ist gegen vermeintliche Gratisbildung und verwirft darum die Bildungsinitiative. Ebenso sagt die EDU nein zu Lohndumping und Initiative.

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Regierungsrat gegen den Schutz der Ehe

Regierungsrat gegen den Schutz der Ehe

Die EDU ist nicht erstaunt aber trotzdem sind wir enttäuscht, dass der Regierungsrat es verpasst hat, mit seinem Entscheid zur Volksinitiative «Schutz der Ehe» der Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau einen Labelschutz zu geben. Dies insbesondere, weil unsere Regierung alles tun müsste, um gesunde Familienstrukturen zu fördern. Die EDU-Initiative beeinträchtigt nicht die freie Wahl des Zusammenlebens, sondern definiert lediglich klar und für alle in Politik und Verwaltung bindend, was unter einer Ehe zu verstehen ist, nämlich nichts anderes als das, was sie schon immer war.

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Ehe – ehe es zu spät ist!

Ehe – ehe es zu spät ist!

Es ist noch nicht zu spät. Aber es ist fünf vor zwölf. Die Volksinitiative «Schutz der Ehe» will den Begriff der Ehe als exklusives Grundrecht der Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau in der Kantonsverfassung verankern und ihn damit schützen. Das ist ein legitimes und nötiges Anliegen. Denn verschiedene Medien und vom Zeitgeist verblendete Politiker haben sich zum Ziel gesetzt, die Ehe für andere Lebensgemeinschaften zu öffnen, sie damit zu schwächen oder gar allmählich abzuschaffen. Die Zürcher Bevölkerung soll nun diesem Ansinnen mit einem klaren Ja zur Volksinitiative einen Riegel schieben!

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