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Kanton Zürich Text-Bild

«Mehr Geld für Familien»

Jetzt die Familien-Initiative unterschreiben!

EDU Magazin

Chaoten gehören bestraft

Die EDU fordert Recht und Ordnung. Zerstörungen und Angriffe auf die Polizei müssen Konsequenzen haben. Hans Egli fordert von der Regierung einen Zusatzbericht, weil er nach wie vor Handlungsbedarf sieht.

Hans Egli in den Regierungsrat

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Christliche Werte – sachgerechte Politik!

Kantonsrat will Ehe nicht schützen

Viele von Ihnen haben sich dafür entschieden, mit einem Menschen des entgegengesetzten Geschlechts eine auf Dauer angelegte Bindung einzugehen. Dazu gratulieren wir Ihnen herzlich! Wir machen uns für die Ehe in dieser Form stark, weil sie ein Erfolgsmodell ist. Sie hat sich über Jahrtausende bewährt und bildet einen wichtigen Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Sie bietet ideale Rahmenbedingungen für eine Familie. Diese Volksinitiative ist lanciert worden, um die Ehe in ihrem natürlichen Bestand zu schützen. Denn das Grundrecht auf Ehe ist gefährdet! Verschiedene Kräfte beabsichtigen, die Ehe zu schwächen, für weitere Formen des Zusammenlebens zu öffnen oder sie gar abzuschaffen. Der Zürcher Kantonsrat lehnt den Schutz der Ehe mit 110 zu 52 ab.

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Chaoten schlagen erneut zu

Vermummte Chaoten werden mit Samthandschuhen angefasst, und man lässt sie gewähren Zu Hunderten zogen sie letzten Mittwoch durch Zürich: Sie schlugen Fenster und Türen ein, besprayten Fassaden, bewarfen Polizisten mit Steinen und brennenden Fackeln. Der Stadtrat verurteilt und verspricht mit markigen Worten Besserung. Und was passiert? Rein gar nichts.

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Schnapsidee: Allah am Gotthard

Was will ein Imam an der Eröffnungsfeier des Gotthardtunnels? Etwas beitragen zur Bombenstimmung? Das Bauwerk segnen im Namen Allahs? Was für eine Schnapsidee!

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Kantonsrat lehnt Vermummungsverbot ab

Am Montag, 2. Mai, debattierte der Zürcher Kantonsrat über das von der EDU geforderte Vermummungsverbot (KR-Nr. 354/2014). Der verheerende Saubannerzug von 2014 durch die Zürcher Innenstadt, sowie die Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende haben einmal mehr gezeigt, dass die Vermummung immer wieder dazu benutzt wird, unerkannt Straftaten zu verüben. Zum Teil lebensgefährliche. Dem hätte mit einem Vermummungsverbot entgegengewirkt werden können, indem es die geforderte Gesetzesänderung ermöglicht hätte, die Vermummung als Vergehen zu ahnden und nicht bloss als 'lächerliche' Übertretung wie z.B. eine Parkbusse.

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EKZ sollen Wasserkraftwerke kaufen

Die EDU attestiert der EKZ-Führung in einem schwierigen Umfeld einen guten Geschäftsgang mit einem ansehnlichen Unternehmensgewinn von 35 Mio. Franken erwirtschaftet zu haben. Wir attestieren auch die zuverlässige Energieversorgung und auch die hervorragende Netzinfrastruktur. Auch haben die Elektrizitätswerke in einem schwierigen Umfeld wiederum 50 Mio. Franken in die Netzinfrastruktur investiert. Dafür bedanken wir uns herzlich. Es ist jedoch eine Tatsache, dass der Stromhandel heute besser dasteht als die Stromproduzenten. Die EDU hat aber auch einige Kritikpunkte und Wünsche anzubringen.

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EDU zum Sparprogramm des Regierungsrates

Um in den Jahren 2013 bis 2020 den mittelfristigen Ausgleich zu erreichen, das heisst, im Durchschnitt dieser Jahre nicht mehr auszugeben als einzunehmen, müssen in den nächsten drei Jahren insgesamt 1,8 Milliarden Franken «eingespart» werden. Der Regierungsrat will im Rahmen der «Leistungsüberprüfung 2016» in den Jahren 2017 bis 2019 in eigener Kompetenz den kantonalen Haushalt um rund eine Milliarde Franken verbessern. Zu den vorgesehenen Massnahmen wird sich die EDU insbesondere im Rahmen der Budgetdebatten äussern.

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Nein zur Abschaffung von Laienrichtern!

Nein zur Abschaffung von Laienrichtern!

Sollen im Kanton Zürich nur noch Juristen Bezirksrichter sein dürfen? Das verlangt eine Gesetzesänderung, gegen die das Referendum ergriffen wurde. Die EDU lehnt diese Änderung klar ab, denn Rechtsprechung ist mehr als Juristerei! Juristen sind gut, Laien sind gut, zusammen sind sie besser! — Abgestimmt wird am 5. Juni 2016.

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