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Kanton Zürich Text-Bild

«Mehr Geld für Familien»

Jetzt die Familien-Initiative unterschreiben!

Hans Egli in den Regierungsrat

Nein zum Zensurgesetz

EDU Magazin

EDU verurteilt Cannabis-Versuche

Die Fraktionserklärung im Wortlaut

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Weil Familie wertvoll ist

EDU zum Sparprogramm des Regierungsrates

Um in den Jahren 2013 bis 2020 den mittelfristigen Ausgleich zu erreichen, das heisst, im Durchschnitt dieser Jahre nicht mehr auszugeben als einzunehmen, müssen in den nächsten drei Jahren insgesamt 1,8 Milliarden Franken «eingespart» werden. Der Regierungsrat will im Rahmen der «Leistungsüberprüfung 2016» in den Jahren 2017 bis 2019 in eigener Kompetenz den kantonalen Haushalt um rund eine Milliarde Franken verbessern. Zu den vorgesehenen Massnahmen wird sich die EDU insbesondere im Rahmen der Budgetdebatten äussern.

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Nein zur Abschaffung von Laienrichtern!

Nein zur Abschaffung von Laienrichtern!

Sollen im Kanton Zürich nur noch Juristen Bezirksrichter sein dürfen? Das verlangt eine Gesetzesänderung, gegen die das Referendum ergriffen wurde. Die EDU lehnt diese Änderung klar ab, denn Rechtsprechung ist mehr als Juristerei! Juristen sind gut, Laien sind gut, zusammen sind sie besser! — Abgestimmt wird am 5. Juni 2016.

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Lebensmodell der Volksmehrheit wird missachtet

Lebensmodell der Volksmehrheit wird missachtet

Die Mehrheit der Kommission für Staat und Gemeinden (STGK) hat es leider verpasst, ein klares Bekenntnis zur Ehe als einer Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau abzugeben. Sie unterstützt damit die Gegner der Ehe, welche die Ehe schlecht reden, mit der «Ehe für alle» öffnen, allenfalls durch die «Ehe light» schwächen und zum Teil sogar ganz abschaffen wollen. Das Zürcher Stimmvolk hat nun die Möglichkeit, losgelöst von anderen Sachfragen ein klares Bekenntnis zur Ehe, wie sie seit Urzeiten besteht, abzulegen und damit die Ehe in ihrem natürlichen Bestand zu schützen und zu stärken – zum Wohl der Gesamtgesellschaft.

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Gebet und Segen für Köppel und Ruch

Es ist in Zürich leider zur Gewohnheit geworden, dass gewisse mit Steuergeldern finanzierte Kulturinstitutionen regelmässig die verfassungsmässige Kunstfreiheit missbrauchen und diese mit Narrenfreiheit für niederträchtige Politagitation verwechseln. So auch vergangene Woche beim Theater am Neumarkt, wo sich die Verantwortlichen den dreisten Coup leisteten, dem dekadenten Künstler Philipp Ruch die Bühne für die Aktion «Schweiz entköppeln» zur Verfügung zu stellen.

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Petition gegen Sexualisierung der Volksschule

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