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Kanton Zürich Text-Bild

«Mehr Geld für Familien»

Jetzt die Familien-Initiative unterschreiben!

Hans Egli in den Regierungsrat

Medienbeiträge:

SRF Regionaljournal
Radio1 Kandidaten Check
SRF Knacknuss

Mitglieder für den Regierungsrat:

1. Egli Hans, EDU Steinmaur
2. Stocker Ernst
3. Rickli Natalie
4. Fehr Mario
5. Walker Späh Carmen
6. Steiner Silvia
7. ...................................

Nein zum Zensurgesetz

EDU Magazin

EDU ZH-Standpunkt 3/2019

EDU verurteilt Cannabis-Versuche

Die Fraktionserklärung im Wortlaut

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Weil Familie wertvoll ist

Ehe – ehe es zu spät ist!

Ehe – ehe es zu spät ist!

Es ist noch nicht zu spät. Aber es ist fünf vor zwölf. Die Volksinitiative «Schutz der Ehe» will den Begriff der Ehe als exklusives Grundrecht der Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau in der Kantonsverfassung verankern und ihn damit schützen. Das ist ein legitimes und nötiges Anliegen. Denn verschiedene Medien und vom Zeitgeist verblendete Politiker haben sich zum Ziel gesetzt, die Ehe für andere Lebensgemeinschaften zu öffnen, sie damit zu schwächen oder gar allmählich abzuschaffen. Die Zürcher Bevölkerung soll nun diesem Ansinnen mit einem klaren Ja zur Volksinitiative einen Riegel schieben!

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Naturalien statt Bargeld

Naturalien statt Bargeld

Dieser Vorstoss hat zwei Hauptziele: Die Möglichkeiten für die Aufnahme von Flüchtlingen, die an Leib und Leben bedroht sind, sollen verbessert werden. Die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge, in die Schweiz zu kommen, sollen reduziert werden. Dies geschieht dadurch, dass die Form der Unterstützung der besonderen Situation angepasst wird, ohne jedoch die Leistungen zu kürzen. – Eine afrikanische Frau hat privat erzählt, sie sei von ihrem Mann in die Schweiz geschickt worden, um Geld nach Hause zu senden, denn ihr Mann habe eine Jüngere genommen.

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Grosse Enttäuschung: Einzug in den Nationalrat verpasst

Grosse Enttäuschung: Einzug in den Nationalrat verpasst

Trotz einem sehr engagierten Wahlkampf mit vier Listen zieht die EDU nicht wieder in den Nationalrat ein. Das Ergebnis ist mit 2,1% Wähleranteil gar etwas schlechter als 2011. Die Enttäuschung darüber ist gross. Doch sie vermag die Motivation nur kurz zu dämpfen. «Wir lernen aus diesem Wahlkampf und werden besser», sagt Wahlkampfleiter Thomas Lamprecht.

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 EDU sagt Ja zur Limmattalbahn

EDU sagt Ja zur Limmattalbahn

Warum die EDU die neue Bahn von Zürich-Altstetten bis nach Killwangen im Kanton Aargau unterstützt.

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