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Kanton Zürich Text-Bild

Keine Besserstellung von Sozialhilfebezügern gegenüber Arbeitenden

Erotikmesse – Nein danke!

EDU für das Zürcher Holz

Wahldemokratie stärken

Gegen Judenhass am HB

Fraktionserklärung der EDU vom 5.12.2016
EDU-Standpunkt

Schutz der Ehe

Ehe ist die Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau. Angesichts der Angriffe auf die Ehe muss diese klare und einfache Definition in der Kantonsverfassung verankert werden. Argumentarium herunterladen.

Michael Welz: «Sozialhilfe für Wirtschaftsflüchtlinge uninteressant machen.»

Zürcher Babyfenster

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Christliche Werte – sachgerechte Politik!

EDU protestiert gegen Israel-feindliche Plakate am Zürcher Hauptbahnof

Holocaustleugner werden mit Gefängnis bestraft. Israelgegner dürfen dagegen ungestraft Lügen über Israel verbreiten. Die EDU verurteilt in aller Form die antiisraelischen Plakate, welche Israel in den Dreck ziehen. Im Hauptbahnhof Zürich hängen Plakate mit der Aufschrift «Wir fordern von der EU und von der Schweiz: Sanktionen gegen Israel».

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Herbe Niederlage für die Ehe

Die natürliche Ehe, als Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau, findet beim Zürcher Stimmvolk keinen Rückhalt. Nur gerade 19 Prozent der Abstimmenden stellten sich am 27. November 2016 hinter die Ehe. Mit dem Abstimmungsergebnis ändert sich nichts am Ist-Zustand. Der Kampf für die natürliche Ehe als wichtigste Zelle einer gesunden Gesellschaft geht für die EDU weiter.

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Ehe. Eho.

Ehe. Eho.

Dass die Ehe als Grundrecht damals in unserer Verfassung Aufnahme fand, ist kein Zufall. Auch nicht, dass mit Ehe die auf Dauer angelegte Beziehung zwischen Mann und Frau gemeint ist. Dem Staat ging es damit aber nicht um Liebe. Dahinter stehen andere Interessen. Zum einen, dass Kinder geboren werden und in einem geschützten Umfeld aufwachsen. Und zum anderen, dass Menschen sich bis ins hohe Alter helfen und Verantwortung füreinander übernehmen. Auf diesem Beziehungskonzept basiert unsere Gesellschaft: dass ein Mann und eine Frau Kinder bekommen, diese Kinder sich einer Familie zugehörig fühlen und auch später noch mit ihren Eltern verbunden sind. Das sind besondere Merkmale. Sie verleihen der Ehe Exklusivität. Allein die auf Dauer angelegte Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau kann dies leisten.

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Gegner der EDU-Volksinitiative «Schutz der Ehe» greifen mangels Argumenten in die unterste Schublade

Die von der EDU erstellte Webseite zur Volksinitiative «Schutz-der-Ehe» ist kürz-lich von unseren politischen Gegnern kopiert worden. Allerdings nicht ganz 1:1, sondern mit leicht abgeänderten Inhalten und 180 Grad konträren Aussagen. Aber sonst natürlich bewusst zum Verwechseln ähnlich mit dem Original. Dass unsere Gegner keine echten Argumente gegen den Schutz der natürlichen Ehe haben, ist offensichtlich. Dass sie dann aber versuchen, die Abstimmung vom 27. November mit einer irreführenden Fälschung zu beeinflussen, ist eine perfide und fiese Masche aus der untersten Schublade.

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8 Mio. Franken für Reformationsjubiläum nicht im Sinn Zwinglis

8 Mio. Franken für Reformationsjubiläum nicht im Sinn Zwinglis

Die EDU teilt die allgemeine Euphorie für diesen regierungsrätlichen Antrag nicht. 500 Jahre Reformation ist sicher ein Jubiläumsfest wert, denn auch wir von der EDU sind für die Reformation dankbar. Ob dies im vorgesehenen Rahmen der richtige Entscheid ist, darf bezweifelt werden, denn die vorgesehenen 8. Mio. Franken sind nicht für kirchliche Aktivitäten mit bekenntnishaften Charakter vorgesehen.

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EDU sagt Ja zum Schutz des Kulturlandes und der Ehe

EDU sagt Ja zum Schutz des Kulturlandes und der Ehe

Für die kantonale Volksabstimmung vom 27. November beschliessen die EDU-Delegierten die Ja-Parole zu beiden Vorlagen. So stimmen sie der Umsetzung der Kulturlandinitiative zu, wie auch ihrer eigenen Volksinitiative «Schutz der Ehe».

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Nein zu «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle»

Nein zu «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle»

Die Initiative fordert einen Betreuungsfonds, damit die ausserfamiliäre Kinderbetreuung weiter forciert werden kann. Bezahlen sollen das Arbeitgeber und Selbständigerwerbende. Die EDU sagt einstimmig nein.

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