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Kanton Zürich Text-Bild

«Mehr Geld für Familien»

Jetzt die Familien-Initiative unterschreiben!

Hans Egli in den Regierungsrat

EDU Magazin

EDU verurteilt Cannabis-Versuche

Die Fraktionserklärung im Wortlaut

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Christliche Werte – sachgerechte Politik!

Trinkwasserversorgung – Unwahrheiten schüren Ängste

Trinkwasserversorgung – Unwahrheiten schüren Ängste

SP und Grüne versuchen mit falschen Aussagen das neue bürgerfreundliche Wassergesetz zu bodigen und schüren gezielt Ängste in der Bevölkerung. Das neue Wassergesetz beabsichtigt jedoch genau das Gegenteil von Privatisierung.

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EDU sagt dreimal Nein

EDU sagt dreimal Nein

Die Delegierten der EDU lehnen alle drei Vorlagen vom 23. September klar ab.

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Zum 1. August :: Die Schweiz hat der Welt unglaublich viel gegeben

Zum 1. August :: Die Schweiz hat der Welt unglaublich viel gegeben

Kurt Beutler beschäftigt sich in seinem Buch «Die Schweiz und ihr Geheimnis» mit der Seele des Landes, das heute Geburtstag feiert. Der Einfluss des christlichen Glaubens in der Schweizer Geschichte sei riesig und eine Rückbesinnung darauf überlebensnotwendig.

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Weil Familie wertvoll ist :: Egli kandidiert für den Zürcher Regierungsrat

Weil Familie wertvoll ist :: Egli kandidiert für den Zürcher Regierungsrat

Die EDU Kanton Zürich nominiert Hans Egli als Kandidat für die Zürcher Regierungsratswahlen 2019. Der 53-jährige Kantonsrat aus Steinmaur will sich dafür einsetzen, dass die Familien des Mittelstands in der Kantonsregierung mehr Gehör finden.

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Cannabis-Urteil :: EDU stützt Jugendanwaltschaft

Cannabis-Urteil :: EDU stützt Jugendanwaltschaft

Der Entscheid des Obergericht ist ein Skandal. Laut Hans Egli ist der Jugendschutz gesetzlich klar verankert.

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Behörden sollen haften

Behörden sollen haften

Die heutige Situation ist unhaltbar. Höchst gefährliche Täter werden nicht als gefährlich eingestuft, oder vielfach wird eine Gefährlichkeit gar nicht abgeklärt. Das Recht der Öffentlichkeit auf Schutz vor gefährlichen Tätern wird nicht gewährleistet. Mit Nachlässigkeit werden höchst gefährliche Personen auf die Gesellschaft losgelassen und insbesondere Kinder und urteilsunfähige Personen werden nicht geschützt vor traumatischen Erlebnissen. Erlebnisse, die diese Personen ein Leben lang verfolgen. Mehrfache Sexualtäter sind nach wenigen Jahren wieder in Freiheit oder erhalten nur eine Geldstrafe oder gar nur eine bedingte Strafe. Darum fordert die EDU mit einer Parlamentarischen Initiative eine Änderung des Schweizerischen Strafgesetzbuches.

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EDU sagt zweimal Ja zu den Vorlagen vom 10. Juni

Die Delegierten der EDU befürworten die Änderung des Steuergesetzes und die Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Verkehr. Über beide kantonalen Vorlagen wird am 10. Juni abgestimmt.

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