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Kanton Zürich Text-Bild

«Mehr Geld für Familien»

Jetzt die Familien-Initiative unterschreiben!

Hans Egli in den Regierungsrat

EDU Magazin

EDU verurteilt Cannabis-Versuche

Die Fraktionserklärung im Wortlaut

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Christliche Werte – sachgerechte Politik!

Neue Volksinitiaitve «Mehr Geld für Familien»

Neue Volksinitiaitve «Mehr Geld für Familien»

Kinder zu haben gehört zum Schönsten, was man sich vorstellen kann. Darum wollen junge Leute heiraten und mehrere Kinder haben. Die Realität ist aber, dass die Geburtenrate bei nur 1,6 Kinder pro Paar liegt. Warum? Gemäss Familienbericht des Bundes kostet ein Kind je nach Zusammensetzung der Familie Kosten rund 600 bis 1200 Franken pro Monat. Die bisherigen Familienzulagen reichen längst nicht mehr. Es ist klar: Familien brauchen mehr Geld.

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Gesegnete Ostern mit und ohne Osterhasen

Gesegnete Ostern mit und ohne Osterhasen

Es ist Brauch, dass die EDU vor Ostern eine Fraktionserklärung abgibt, ich übernehme dies gerne von meinem Vorgänger Hans Peter Häring. Nächsten Montag findet keine Kantonsratssitzung statt – dies weil Ostermontag ist. Die Schweiz richtet sich wenigstens in Bezug auf die Feiertage und Gerichtsferien immer noch nach dem Christentum. Sie wäre im Grunde genommen und mehrheitlich ein christliches Land – auch wenn Bildung und Bundesgericht dies zu vergessen scheinen.

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Ja zum Schiffsfünfliber

Die EVP lanciert heute ihre «Schiffsfünfliber-Initiative». Damit will sie den Schiffsfünfliber auf dem Zürichsee abschaffen. Für die EDU sollen Freizeitangebote wie eine Schifffahrt nicht vom Steuerzahler sondern vom Nutzer bezahlt werden. Darum lehnt sie die Initiative ab.

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Schafft die Reformierte Kirche sich selber ab?

Schafft die Reformierte Kirche sich selber ab?

Die Kirche sponsert einen Kirchenaustrittsverein mit Geld des Kantons. Die Organisation «500 Jahre Zürcher Reformation» bezahlt an den atheistischen Freidenkerverband 80'000 Franken. Die EDU ist von der Reformierten Kirche enttäuscht und erwartet den Rückzug der zugesagten Gelder.

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EDU hält an ihrem Anspruch auf einen Oberrichter fest

Die EDU besteht auf ihrem Sitzanspruch für einen Oberrichter. Sie verurteilt die Intrige, welche im Kantonsrat gegen ihren Kandidaten geführt wird. Es ist nicht zulässig, dass plötzlich irgendeine neue Person aufgestellt wird, wie das versucht wird. Kandidaturen hätten bis im Mai eingehen müssen. Dieses hinterhältige Vorgehen degradiert den Kanton Zürich auf die Stufe einer Bananenrepublik.

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Parolen zur Volksabstimmung vom 24. September 2017

Parolen zur Volksabstimmung vom 24. September 2017

Die EDU ist für ein leistungsfähiges Strassennetz und die Begrenzung des Pendlerabzugs. Sie lehnt die Heimfinanzierung ab und spricht sich für faire Sozialhilfe aus.

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Streetparade: Tanz um das Goldene Kalb

Streetparade: Tanz um das Goldene Kalb

Die Street Parade stand dieses Jahr unter dem biblischen Motto «Love never ends» (1. Korinther 13,8). Sie versteht sich als eine «Tanzdemonstration für Liebe, Frieden, Freiheit und Toleranz». So, wie das Volk Gottes zu biblischen Zeiten um das Goldene Kalb tanzte, wird seit Jahren um die Love-Mobiles getanzt.

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