Volksabstimmung vom 13. Juni 2010
Am 13. Juni stimmen wir im Kanton Zürich über die staatliche Kinderbetreuung ab. Die EDU-Delegierten lehnen beide Vorlagen einstimmig als familienschädlich ab. In der Stadt Zürich wird über sieben Vorlagen abgestimmt. Die EDU-Parolen dazu finden Sie unten. Eidgenössische Vorlagen gibt es keine.
Zwei kantonale und sieben Stadtzürcher Vorlagen an der Volksabstimmung vom 13. Juni 2010
Kantonale Abstimmungsvorlagen |
EDU-Parole |
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A |
Volksinitiative «Kinderbetreuung Ja» (Gesetz über die Kinderbetreuung)Die Volksinitiative will Kanton und Gemeinden verpflichten, für ein bedarfsgerechtes und vielfältiges Angebot an familienergänzender Betreuung für Säuglinge, Kinder und Jugendliche bis zum Abschluss der obligatorischen Schulpflicht zu sorgen. |
NeinBegründung |
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B. |
Gegenvorschlag des Kantonsrates: Jugendhilfegesetz
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Nein |
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StichfrageDie Stimmberechtigten sollen in der Stichfrage zudem diejenige Vorlage bezeichnen, die in Kraft treten beziehungsweise umgesetzt werden soll, falls sowohl die Volksinitiative als auch der Gegenvorschlag des Kantonsrates angenommen werden. |
Vorlage
Begründung |
Parolenspiegel der Parteien zu den kantonalen Vorlagen vom 13. Juni 2010
Stadtzürcher Abstimmungsvorlagen |
EDU-Parole |
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1 |
Das Landesmuseum auch für Zürich erweitern
Standortbeitrag und Landabtretung zwecks Erweiterungsbau des Schweizerischen Landesmuseums von 10 Mio. Franken. |
Ja |
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2 |
Pseudoschutz der Allmend
Volksinitiative «Freie Allmend» |
Nein |
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3 |
Bezahlbare Wohnungen auf wackligem Fundament
Volksinitiative «Für bezahlbare Wohnungen und Gewerberäume in der Stadt Zürich» |
Nein
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| 4 |
Neugestaltung Schmiede WiedikonSchmiede Wiedikon und Umgebung, Neugestaltung Strassenraum, Objektkredit von 3,154 Mio. Franken. |
Stimmfreigabe |
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| 5 |
Altersheime Trotte und Sydefädeli: neuer und besserErsatzneubau Altersheim Trotte und Umbauten im Altersheim Sydefädeli, Quartier Wipkingen, Objektkredit von 62 Mio. Franken. |
Ja |
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| 6 |
Verkauf der StadtkücheÄnderung der Gemeindeordnung, Auflösung der Dienstabteilung Stadtküche |
Stimmfreigabe | |
| 7 |
Aufgabe der Mitsprache bei Arbeitsintgrations-ProjektenFörderung und Unterstützung der Arbeitsintegration von Jugendlichen und Erwachsenen. |
Nein |




Kinder haben ist Elternaufgabe!
Rückblickend zeigt sich, dass sich die älteren und neueren Familienmodelle wenig Nutzen gebracht haben, dafür mehr Stress für die die berufstätigen Eltern, steigende Scheidungen, fehlende Familienstrukturen die zu psychischen und sozialen Problemen führen. Auch die Schule versucht mühevoll, alle Probleme abzufedern….
Kurz zusammengefasst: beide Vorlagen packen das Uebel nicht an der Wurzel.
Auch weitere Initiativen staatsgläubiger Kräfte können nie die elterlichen, erzieherischen Aufgaben übernehmen. – da sind die Eltern in der Pflicht.
So oder so, solche Initiativen lässt die Familie (als die Basis des Staates, frei nach Pestalozzi) zerbröseln und die Kosten der öffentlichen Hand in die Höhe schnellen
Zum Schluss eine gute Nachricht: Jedermann kann kommenden familien-externen Betreuungsangeboten Einhalt gebieten.