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Abstimmung

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Reformierte Kirche ist stark reformbedürftig

Prämien sparen – Initiative unterschreiben

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

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Volksabstimmung 9.2.2020  ::  Parolen

Volksabstimmung 9.2.2020 :: Parolen

Die EDU sagt Ja zum Taxigesetz und zum Rosengartentram. Demgegenüber lehnt sie die Entlastungsinitiative und die Mittelstandsinitiative ab. Zudem sagt die EDU Nein zum Zensurgesetz.

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Familienzulagen: Regierungsrat zeigt wenig Herz für Familien

Familienzulagen: Regierungsrat zeigt wenig Herz für Familien

Wohl nur wenige Familien in der Schweiz müssen vor Weihnachten wie Maria und Josef eine Herberge suchen, wo sie die kommenden Tage verbringen können. Vielmehr wird es für sie zur Herausforderung, den laufenden finanziellen Verpflichtungen als Familie nachkommen zu können. Hier soll Abhilfe geleistet werden, denn nach über 10 Jahren ist eine Erhöhung der Familienzulagen dringend angezeigt. Die monetäre Begründung des Regierungsrates ist einseitig und zeigt wenig Herz für Familien. Denn Familienzulagen sind gerecht, da sie sich an den effektiven Kinderkosten orientieren und kein Familienmodell benachteiligen.

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Weihnachtsbudget für den Kanton Zürich

Weihnachtsbudget für den Kanton Zürich

Grundsätzlich beurteilen wir das vorliegende regierungsrätliche Budget als ein Weihnachts-Budget. Es werden hüben und drüben Geschenke verteilt. Auch wenn man dem Herrn Finanzdirektor die Spendierhosen auf den ersten Blick nicht ansieht, er hat sie an, denn seine Geschenke sind in der Tat erheblich.

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Was geschieht mit Kindern, die ihre Abtreibung überleben?

Verschiedene Medien berichteten über eine Stellungnahme der Nationalen Ethikkommission im Bereich Humanmedizin zur Praxis des Abbruchs im späteren Verlauf der Schwangerschaft. In der Stellungnahme wird erwähnt, dass zwischen 2012 und 2015 76 Kinder mit Lebenszeichen nach einem Spätabbruch zur Welt gekommen sind. Was geschieht mit solchen Kindern?

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EDU enttäuscht und erfreut zugleich

EDU enttäuscht und erfreut zugleich

Selbstredend ist die EDU Kanton Zürich von ihrem heutigen Ergebnis bei der Nationalratswahl enttäuscht. Das Wahlergebnis liegt rund ein halbes Prozent unter ihrem Resultat von 2015. Umso erfreulicher ist der Sitzgewinn der EDU Bern, womit die Partei nach 8 Jahren wieder im Nationalrat vertreten sein wird. Die EDU Kanton Zürich gratuliert dem gewählten Andreas Gafner zu seinem Einzug ins eidgenössische Parlament. Zudem ist mit den Stimmen der EDU Martin Haab von der SVP in den Nationalrat gewählt worden. Beiden wünscht die EDU Gottes Segen für ihr verantwortungsvolles Amt als Nationalräte.

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Erhöhung der Familienzulagen – EDU-Initiative ist gültig

Erhöhung der Familienzulagen – EDU-Initiative ist gültig

Der Regierungsrat hat festgestellt, dass die am 28. März von der EDU eingereichte Volksinitiative zur Erhöhung der Familienzulagen gültig ist. Damit ist der Weg frei, um die Kinderzulagen von 200 auf 300 Franken und die Ausbildungszulagen von 300 auf 375 Franken zu erhöhen.

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EDU ist empört über Zürcher Nationalratskandidat

Die EDU verurteilt die menschenverachtende Haltung des Zürcher Nationalratskandidaten der Unabhängigkeitspartei Remo Senekowitsch, welche er in einem Tweet zum Ausdruck bringt. Sie verkleidet sich als libertär, schützt aber im Grunde einzig das Recht des Stärkeren. Für die EDU hat der Schutz von Minderjährigen Priorität. Gerade sie müssen vor hinterhältigen, niederträchtigen und egoistischen Erpressern geschützt werden. Die EDU erwartet von Senekowitsch eine Entschuldigung.

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Keine Solidarisierung mit Gewalttätern

Keine Solidarisierung mit Gewalttätern

JUSO solidarisiert sich mit Gewalttätern – Gewalt gegen die bewilligte Demo «Marsch fürs Läbe» wird von EDU, SVP, EVP und CVP aufs Schärfste verurteilt. Am Samstag fanden in Zürich zwei bewilligte Demonstrationen statt: Zum einen gab es den «Marsch fürs Läbe». Zum anderen gab es die Gegendemo der JUSO. Beide Demonstrationen waren bewilligt und verliefen friedlich. Eine unbewilligte Gegendemo versuchte den «Marsch fürs Läbe» mit massiver Gewalt zu stören, zerstörte mutwillig, verletzte Polizisten und versuchte auch friedliche Demonstranten zu hindern und zu verletzen Auf Grund der eingesetzten Mittel wie schwere Steine wurden von den Chaoten auch schwere Verletzungen in Kauf genommen. Nur dank einem massiven Polizeiaufgebot konnten die friedlichen Demonstrantinnen und Demonstranten von den Chaotinnen und Chaoten geschützt werden. Wir danken der Polizei für ihr massvolles und angemessenes Eingreifen am letzten Samstag.

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Recht und Gerechtigkeit

Recht und Gerechtigkeit

Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat das Gerichtsurteil des Statthalters betreffend «Marsch fürs Läbe» betätigt. Somit darf der nationale Bekenntnismarsch am 14. September auf den Strassen Zürichs durchgeführt werden.

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Spendenaufruf

In Oktober finden die Nationalratswahlen statt und die EDU im Kanton Zürich strebt einen Sitz in Bundesbern an um da unsere christlichen Werte vertreten zu können. Wir werben mittels Flyer, Plakaten und Publikationen. Solche Werbung ist mit hohen Kosten verbunden. Wir danken Ihnen, wenn Sie uns dabei finanziell unterstützen.

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Gemeinsam die bürgerliche Politik im Nationalrat stärken

Die EDU geht für die Nationalratswahlen eine Listenverbindung mit der SVP ein und unterstützt die Ständeratskandidatur von Roger Köppel. Was sich bewährt hat, wird konsequent fortgesetzt: Seit Mai bilden SVP und EDU im Zürcher Kantonsrat eine Fraktionsgemeinschaft. Es ist folgerichtig, dass die beiden bürgerlichen Partner nun für die Nationalratswahlen eine Listenverbindung eingehen, da sie politisch vielfach übereinstimmen.

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Marsch fürs Läbe darf marschieren

Der Zürcher Statthalter hat die Beschwerde des Vereins «Marsch fürs Läbe» gutgeheissen und erlaubt den geplanten Lebensrechtsmarsch vom 14. September 2019. Das Organisationskomitee und ich als einer der Referenten zeigen sich erfreut über den Entscheid zugunsten des Gleichbehandlungsprinzips sowie der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

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Nationalratswahlen 2019: Unser Land – unsre Werte

Die EDU tritt zu den Nationalratswahlen mit ihrem Präsidenten und Kantonsrat Hans Egli auf Listenplatz 1 an. Dahinter folgen die weiteren amtierenden EDU-Kantonsräte Erich Vontobel, Wolfhausen und Thomas Lamprecht, Bassersdorf sowie auf Platz 4 Alt-Nationalrat Markus Wäfler. Von Platz 6 aus startet Mirjam Egli-Dürsteler aus Seuzach in den Wahlkampf. Unter dem Motto «unser Land – unsre Werte» kandidieren auf der Nationalratsliste der EDU 8 Frauen und 27 Männer.

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Ja zur Steuervorlage

Die EDU begrüsst die Änderung des kantonalen Steuergesetzes, über welche am 1. September abgestimmt wird. Die kantonale Umsetzung der Steuerreform und AHV-Finanzierung, welche im Mai mit 66 Prozent klar angenommen wurde, überzeugt die EDU-Delegierten. Sie stimmen der Vorlage mit 20:2 Stimmen zu.

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Kantonsrätin Maria Rita Marty hat die EDU verlassen

Mit Befremden und Enttäuschung nimmt die EDU vom Parteiaustritt ihrer Kantonsrätin Kenntnis. Maria Rita Marty war zwei Jahre Fraktionsmitglied der EDU und vertrat die Partei in der Justizkommission. Bei den Kantonsratswahlen vor wenigen Wochen wurde sie als Spitzenkandidatin auf der Liste der EDU des Bezirks Uster in den Kantonsrat gewählt. Nur gerade 5 Tage nach Amtsantritt gab sie ihren Austritt aus der EDU bekannt, was einer Missachtung des Wählerwillens gleich kommt. Die EDU fordert daher ihre ehemalige Parteikollegin auf, die Konsequenzen zu ziehen und aus dem Kantonsrat zurück zu treten, damit die EDU den ihr zustehenden Sitz wieder belegen kann.

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Zürcher Kantonsrat: EDU geht mit SVP in die neue Legislatur

Mit dem Verlust eines Sitzes bei den Kantonsratswahlen im März hat die EDU auch ihre Fraktionsstärke verloren. Die vier verbleibenden EDU-Vertreter Hans Egli, Maria Rita Marty, Thomas Lamprecht und Erich Vontobel haben beschlossen, sich für die neue Legislatur der SVP-Fraktion anzuschliessen.

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