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Kanton Zürich Text-Bild

EDU Magazin

EDUZH-Standpunkt 7/8 2017

Oberlandautobahn – Aorta für das Zürcher Oberland

 

Die Rede in schriftlicher Form

Keine Besserstellung von Sozialhilfebezügern gegenüber Arbeitenden

Erotikmesse – Nein danke!

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

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Das Zürcher Oberland braucht eine neue Aorta

Das Zürcher Oberland braucht eine neue Aorta

Ein Körper braucht eine Hauptschlagader, damit er funktionieren kann. Eine Region wie das Zürcher Oberland ebenso. Früher hat die Hauptstrasse Uster-Hinwil genügt. Und heute? Vergessen Sie's. Kommen Sie mal zu den Hauptverkehrszeiten nach Wetzikon. Das ist der absolute Wahnsinn. Und ökologisch betrachtet ein absoluter Unsinn.

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EDU für das Zürcher Holz

EDU für das Zürcher Holz

Zürcher Holz soll Vorrang haben. Hier gewachsenes Holz soll bei Bauvorhaben eingesetzt werden. Der Kanton Zürich als grosser Bauherr ist gefordert: Er soll als Vorzeige-Beispiel vorangehen und aufzeigen, wie Holz aus Zürcher Wälder bei Bauten eingesetzt wird. Dies schafft Zürcher Arbeitsplätze und erhöht die Wertschöpfung im Kanton Zürich.

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Eine Anerkennung des Islams wäre der völlig falsche Weg

Eine Anerkennung des Islams wäre der völlig falsche Weg

Der Baumer EDU-Kantonsrat Peter Häni erklärt im Interview, weshalb für ihn eine Begrenzung der muslimischen Zuwanderung in die Schweiz nötig wäre. Wieso eine Fremdsprache auf Primarstufe reicht. Und warum das Kreuz in den Klassenzimmer hängen bleiben sollte. Lesen Sie hier das grosse Interview im Tösstaler.

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Machthungrige SVP und FDP

Machthungrige SVP und FDP

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die beiden grossen bürgerlichen Parteien SVP und FDP im Zürcher Kantonsrat wenig Freude an den kleinen Fraktionen haben. Diese machen Ihnen hie und da einen Strich durch ihre Rechnung.

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EDU sagt ja zu den drei kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 21. Mai

Der ehemalige Kantons- und Bildungsrat Hanspeter Amstutz aus Fehraltorf argumentierte sachkundig und engagiert für die Fremdspracheninitiative. Die Delegierten der EDU folgten ihm und beschlossen einstimmig die Ja-Parole. Weniger eindeutig votierten die Delegierten für die neue Rechtsform von KSW und IPW.

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EDU gegen Erotikmesse in Zürich

EDU gegen Erotikmesse in Zürich

Die EDU protestiert in aller Form gegen die Anfang Mai geplante Erotikmesse Extasia in Zürich. Es ist weder eine Staatsaufgabe, noch kann der Staat Interesse daran haben, dass sexuelle Praktiken in all ihren Variationen in einem Messegelände propagiert werden, das zu 49 Prozent der öffentlichen Hand gehört.

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Winterthurer Stadtratsersatzwahlen 2017

Der Vorstand der EDU Winterthur und Umgebung hat an seiner Sitzung vom 12.01.2017 entschieden, den SVP Kandidaten Daniel Oswald im Stadtratswahlkampf zu unterstützen. Er bringt aus ihrer Sicht als Unternehmer mit Führungserfahrung von allen Kandidaten die bes- ten fachlichen Voraussetzungen für dieses Amt mit.

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EDU stimmt dem Budget zu

Sparen fordert Opfer. Und wo diese Opfer erbracht werden sollen, ist Ansichtssache, eine Frage der persönlichen Betroffenheit oder Gegenstand von Partikularinteressen. Und genau deshalb waren wir in den vergangenen sechs Budget-Sitzungen hier: um eine demokratische Güterabwägung vorzunehmen. Diese hat nun stattgefunden.

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EDU macht keine Vogel-Strauss-Politik

Die EDU nimmt die finanzpolitische Verantwortung war. Sparen ist keine Blackbox, denn Sparen ist im bürgerlichen Sinn das, was jedes Schulkind weiss, ganz einfach gesagt, weniger ausgeben als einnehmen. Selbst mit Sparen kann die Verwaltung gute Arbeit leisten, und mit Sparen bricht der Staat nicht gleich zusammen. Die EDU wird in der Budgetdebatte Verantwortung übernehmen und konstruktive Sparanträge unterstützen, um am Schluss ein verantwortungsvolles Budget zu verabschieden.

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EDU protestiert gegen Israel-feindliche Plakate am Zürcher Hauptbahnof

Holocaustleugner werden mit Gefängnis bestraft. Israelgegner dürfen dagegen ungestraft Lügen über Israel verbreiten. Die EDU verurteilt in aller Form die antiisraelischen Plakate, welche Israel in den Dreck ziehen. Im Hauptbahnhof Zürich hängen Plakate mit der Aufschrift «Wir fordern von der EU und von der Schweiz: Sanktionen gegen Israel».

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Herbe Niederlage für die Ehe

Die natürliche Ehe, als Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau, findet beim Zürcher Stimmvolk keinen Rückhalt. Nur gerade 19 Prozent der Abstimmenden stellten sich am 27. November 2016 hinter die Ehe. Mit dem Abstimmungsergebnis ändert sich nichts am Ist-Zustand. Der Kampf für die natürliche Ehe als wichtigste Zelle einer gesunden Gesellschaft geht für die EDU weiter.

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Ehe. Eho.

Ehe. Eho.

Dass die Ehe als Grundrecht damals in unserer Verfassung Aufnahme fand, ist kein Zufall. Auch nicht, dass mit Ehe die auf Dauer angelegte Beziehung zwischen Mann und Frau gemeint ist. Dem Staat ging es damit aber nicht um Liebe. Dahinter stehen andere Interessen. Zum einen, dass Kinder geboren werden und in einem geschützten Umfeld aufwachsen. Und zum anderen, dass Menschen sich bis ins hohe Alter helfen und Verantwortung füreinander übernehmen. Auf diesem Beziehungskonzept basiert unsere Gesellschaft: dass ein Mann und eine Frau Kinder bekommen, diese Kinder sich einer Familie zugehörig fühlen und auch später noch mit ihren Eltern verbunden sind. Das sind besondere Merkmale. Sie verleihen der Ehe Exklusivität. Allein die auf Dauer angelegte Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau kann dies leisten.

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Gegner der EDU-Volksinitiative «Schutz der Ehe» greifen mangels Argumenten in die unterste Schublade

Die von der EDU erstellte Webseite zur Volksinitiative «Schutz-der-Ehe» ist kürz-lich von unseren politischen Gegnern kopiert worden. Allerdings nicht ganz 1:1, sondern mit leicht abgeänderten Inhalten und 180 Grad konträren Aussagen. Aber sonst natürlich bewusst zum Verwechseln ähnlich mit dem Original. Dass unsere Gegner keine echten Argumente gegen den Schutz der natürlichen Ehe haben, ist offensichtlich. Dass sie dann aber versuchen, die Abstimmung vom 27. November mit einer irreführenden Fälschung zu beeinflussen, ist eine perfide und fiese Masche aus der untersten Schublade.

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8 Mio. Franken für Reformationsjubiläum nicht im Sinn Zwinglis

8 Mio. Franken für Reformationsjubiläum nicht im Sinn Zwinglis

Die EDU teilt die allgemeine Euphorie für diesen regierungsrätlichen Antrag nicht. 500 Jahre Reformation ist sicher ein Jubiläumsfest wert, denn auch wir von der EDU sind für die Reformation dankbar. Ob dies im vorgesehenen Rahmen der richtige Entscheid ist, darf bezweifelt werden, denn die vorgesehenen 8. Mio. Franken sind nicht für kirchliche Aktivitäten mit bekenntnishaften Charakter vorgesehen.

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EDU sagt Ja zum Schutz des Kulturlandes und der Ehe

EDU sagt Ja zum Schutz des Kulturlandes und der Ehe

Für die kantonale Volksabstimmung vom 27. November beschliessen die EDU-Delegierten die Ja-Parole zu beiden Vorlagen. So stimmen sie der Umsetzung der Kulturlandinitiative zu, wie auch ihrer eigenen Volksinitiative «Schutz der Ehe».

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Nein zu «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle»

Nein zu «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle»

Die Initiative fordert einen Betreuungsfonds, damit die ausserfamiliäre Kinderbetreuung weiter forciert werden kann. Bezahlen sollen das Arbeitgeber und Selbständigerwerbende. Die EDU sagt einstimmig nein.

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Burkaverbot – Wertkonservative sind der Zeit voraus

Vor gut drei Monaten forderte die EDU mittels einer Parlamentarischen Initiaitve ein Vermummungsverbot. Mehrheitlich wurden wir von den Fraktionssprechern belächelt und in den Voten als ewig Gestrige betitelt. Nun ist das Thema Burkaverbot dank einem Interview mit Regierungsrat Mario Fehr plötzlich salonfähig und vielleicht sogar mehrheitsfähig. In den Online-Kommentaren ist ein Burkaverbot absolut unbestritten.

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Kantonsrat will Ehe nicht schützen

Viele von Ihnen haben sich dafür entschieden, mit einem Menschen des entgegengesetzten Geschlechts eine auf Dauer angelegte Bindung einzugehen. Dazu gratulieren wir Ihnen herzlich! Wir machen uns für die Ehe in dieser Form stark, weil sie ein Erfolgsmodell ist. Sie hat sich über Jahrtausende bewährt und bildet einen wichtigen Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Sie bietet ideale Rahmenbedingungen für eine Familie. Diese Volksinitiative ist lanciert worden, um die Ehe in ihrem natürlichen Bestand zu schützen. Denn das Grundrecht auf Ehe ist gefährdet! Verschiedene Kräfte beabsichtigen, die Ehe zu schwächen, für weitere Formen des Zusammenlebens zu öffnen oder sie gar abzuschaffen. Der Zürcher Kantonsrat lehnt den Schutz der Ehe mit 110 zu 52 ab.

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Chaoten schlagen erneut zu

Vermummte Chaoten werden mit Samthandschuhen angefasst, und man lässt sie gewähren Zu Hunderten zogen sie letzten Mittwoch durch Zürich: Sie schlugen Fenster und Türen ein, besprayten Fassaden, bewarfen Polizisten mit Steinen und brennenden Fackeln. Der Stadtrat verurteilt und verspricht mit markigen Worten Besserung. Und was passiert? Rein gar nichts.

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Ja zum Gestaltungsplan Zeughausareal

Ja zum Gestaltungsplan Zeughausareal

Die EDU der Stadt Uster befürwortet den vorliegenden Gestaltungsplan zum Zeughaus-Areal und empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, am 5. Juni ein JA in die Urne zu legen.

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