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EDU mit SVP und Autofahrer

Für die Nationalratswahlen gehen EDU, SVP und die Autofahrerliste eine Listenverbindung ein.

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Gegen den Gesinnungsstaat

Wer selber Toleranz fordert, sollte nicht intolerant sein. Die Meinungen gehen auseinander. Die gesellschaftlich Liberalen würden die Bibel am liebsten umschreiben oder einzelne Passagen weglassen. Sie begnügen sich damit, den Text umzudeuten und zu erklären, wie er in der heutigen Zeit verstanden werden müsse. Die Konservativen verstehen die Bibel als Wort Gottes und messen ihm die damit verbundene Bedeutung zu.

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EDU ist fit für den Nationalrat

Unter dem Motto «Wahlkampf ist Teamwork» setzen sich alle Kandidatinnen und Kandidaten der vier Listen dafür ein, den 2007 verlorenen Nationalratssitz zurückzugewinnen.

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EDU-Initiative «Schutz der Ehe» zustande gekommen

EDU-Initiative «Schutz der Ehe» zustande gekommen

Jetzt ist es offiziell: Die kantonale Volksinitiative «Schutz der Ehe» ist zustande gekommen. Die Prüfung der eingereichten Unterschriften ergab, dass die erforderliche Anzahl übertroffen wurde. Abgestimmt wird innert zweier Jahre.

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EDU mit zwei Bauern an der Spitze

EDU mit zwei Bauern an der Spitze

Die Nationalratsliste der EDU Kanton Zürich wird von zwei engagierten und aktiven Landwirten angeführt. Auf dem ersten Platz kandidiert Parteipräsident und Kantonsrat Hans Egli aus Steinmaur. Auf Platz zwei folgt der Oberembracher Kantonsrat Michael Welz. Beide sind seit über acht Jahren im Zürcher Kantonsparlament. Die aktiven und geerdeten Politiker sind für die Aufgabe als Nationalrat bestens geeignet und top motiviert.

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EDU verwirft alle kantonalen Initiativen

Die beiden Volksinitiativen «Ja zu fairen Gebühren» überzeugen die EDU nicht. Ebenso ist sie gegen die Abschaffung der Härtefallkommission. Somit empfiehlt die EDU 3 Mal Nein für die kantonalen Vorlagen vom 14. Juni 2015.

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Gott sei Dank – EDU verteidigt ihre Fraktion im Kantonsrat

Gott sei Dank – EDU verteidigt ihre Fraktion im Kantonsrat

Mit einem engagierten Wahlkampf konnte die EDU ihre fünf Sitze erhalten. Die 5%-Hürde konnte sogar in zwei Wahlkreisen geknackt werden: in Hinwil und in Dielsdorf. Die Zusammensetzung der EDU-Fraktion hat sich allerdings verschoben. Anstelle von Heinz Kyburz aus dem Wahlkreis Meilen wurde Peter Meier aus Lindau (Bezirk Pfäffikon) gewählt. Die EDU bedauert, dass sie mit Heinz Kyburz ihren kompetenten Fraktionspräsidenten verliert und gleichzeitig gratulieren wir unserem ehemaligen Parteipräsidenten Peter Meier zur Wahl in den Kantonsrat. Aufgrund dessen, dass die FDP im Wahlkreis Meilen um sechs Prozent zugelegt hat, verschob sich das EDU-Mandat von Meilen in den Bezirk Pfäffikon. Dies ist eine Wirkung des Wahlsystems nach Pukelsheim. Die Fraktion beginnt ihre neue Legislatur am 18. Mai. Sie setzt sich wie folgt zusammen: Hans Egli, Michael Welz, Hans Peter Häring, Erich Vontobel und Peter Meier.

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Volk kann über natürliche Ehe abstimmen

Volk kann über natürliche Ehe abstimmen

Die EDU Kanton Zürich hat innerhalb von nur 5 Monaten ihre Volksinitiative «Schutz der Ehe» mit über 7000 Unterschriften zustande gebracht. Sie will die traditionelle Definition der Ehe (ein Mann und eine Frau) in der kantonalen Verfassung verankern.

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Gesegnete Ostern und ein fröhliches Osterfest

Gesegnete Ostern und ein fröhliches Osterfest

«Ostern ist gesichert» so lautet der Titel eines Flyers der Swisscom mit einem Schlüssel und einem weissen Hasen. Der Schlüssel zu Ostern liegt aber nicht im Glücks-Ei, wie uns die Swisscom weismachen will.

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EVP unterstützt «Schutz der Ehe» nicht

Die EVP des Kantons Zürich erklärt in ihrem neusten «info», dass sie die Volksinitiative «Schutz der Ehe» nicht unterstützt. Wir haben mit Widerstand gegen unsere Initiative gerechnet. Die Gegner erwarteten wir jedoch aus dem links-grünen und dem gesellschaftsliberalen Lager. Dass sich nun die EVP offiziell auch zu diesen Gegnern zählt, enttäuscht. Sie schafft damit Klarheit, wo sie steht.

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Sozialabzug für Ehepaare – FDP, GLP und CVP lassen die Familien im Stich!

Während sich die meisten Fraktionen dabei aufhalten, welches das richtige Steuermodell für alle Bevölkerungsgruppen sein könnte, vernachlässigen sie die finanziellen Interessen von Verheirateten und Familien und verpassen einfache und unbürokratische finanzielle Entlastungen von Ehen und Familien.

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Moschee in Embrach - gefährliche Keimzelle von Islamisten?

Die Anschläge von Paris zeigen, dass der islamistische Terror brutal in Europa angekommen ist. Die Mosche in Embrach gilt als Treffpunkt radikaler Salafisten. Mehrere Teenager aus Winterthur sollen in Embrach radikalisiert worden sein. Ein Geschwisterpaar soll nach Syrien gegangen sein und sich dort dem IS angeschlossen haben. Derweil wiegeln die Schulbehörden ab und sehen keine Notwendigkeit das Problem näher zu untersuchen. Auch der Gemeindepräsident von Embrach gibt sich gelassen: Man stehe in gutem Kontakt mit dem Verein. Die EDU gibt sich damit nicht zufrieden. Kantonsrat Hans Egli hat gestern Montag, 19. Januar eine Anfrage an die Kantonsregierung eingereicht (siehe unten). Egli möchte, dass sich die Behörden mit der Gefahrenlage von einheimischen Islamisten kritischer auseinandersetzen als bisher. Die Anschläge von Paris zeigen, dass sich der islamistische Terror in Europa eingegraben hat. Wegschauen und verharmlosen ist tödlich.

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Tragödie von Flaach - wer ist schuld?

Die Frage nach Schuld und Verantwortung taucht immer wieder dann auf, wenn Menschen erschüttert vor der Realität und Grausamkeit des Lebens nach Verantwortlichen suchen. Was andere besser hätten machen sollen, ist für manchen Politiker oder auch für die Medien oft einfacher zu beantworten, als eigene Unzulänglichkeiten zu reflektieren. Jetzt aber alles auf den Kopf stellen zu wollen, zeugt mehr von Impulsivität als von Sachverstand.

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Nach Chaotenfreitag: EDU fordert Vermummungsverbot

Nach Chaotenfreitag: EDU fordert Vermummungsverbot

Die EDU will die Chaoten mit einem neuen Gesetzesartikel «Vermummungsverbot» von Krawallen und Angriffen auf Leib und Leben abhalten. Es ist ein Skandal, dass nach dem freitäglichen Saubannerzug von 200 Chaoten nur 4 Chaoten verhaftet und bereits wieder frei gelassen wurden. Dagegen wurden 7 Polizisten verletzt und ein Millionenschaden verursacht. Die Gesetzeslücke muss zwingend geschlossen werden.

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Frontalangriff auf die Ehe

Der Entscheid des Nationalrates, eine Definition der Ehe als eine Lebensgemeinschaft von Mann und Frau abzulehnen, ist ein Frontalangriff auf das Institut der Zivilehe. Denn das Grundrecht auf Ehe wird damit in seiner heutigen Form massiv gefährdet.

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Budget 2015 für den Kanton Zürich

Nachdem ich letztes Jahr die Budget-Debatte mit einer kurz zuvor erlebten River-Rafting-Tour verglichen habe, erlaube ich mir, dieses Jahr einen ernsteren Vergleich anzubringen. Meine Rede ist sehr stark von den Eindrücken geprägt, die mir der am 20. September 2014 zum fünften Mal durchgeführte "Marsch fürs Läbe" hinterlassen hat.

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Labelschutz für die Ehe – EDU lanciert Initiative «Schutz der Ehe»

Labelschutz für die Ehe – EDU lanciert Initiative «Schutz der Ehe»

Das Grundrecht auf Ehe in seiner heutigen Form ist gefährdet! Verschiedene Kräfte beabsichtigen, die Ehe zu schwächen, für weitere Formen des Zusammenlebens zu öffnen oder sie gar abzuschaffen. Deshalb lanciert die EDU die kantonale Volksinitiative «Schutz der Ehe».

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Parolen und neuer Parteipräsident

Parolen und neuer Parteipräsident

Die EDU spricht sich für die neue Tramverbindung über die Hardbrücke aus. Dagegen lehnt sie die beiden Schulvorlagen ab. Der Ausbau des Bahnhofs Stadelhofen ist Bundessache – darum sagt die EDU nein zur Volksinitiative. Kantonsrat Hans Egli löst Peter Meier als Präsident der EDU Kanton Zürich ab.

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5. «Marsch fürs Läbe» in Zürich mit EDU-Beteiligung

5. «Marsch fürs Läbe» in Zürich mit EDU-Beteiligung

Am 5. «Marsch fürs Läbe» vom 20. September in Zürich protestierten rund 2'500 Personen gegen die schweizweit jährlich über 10'000 Abtreibungen. Die EDU ist die einzige politische Partei in der Trägerschaft des Marsches und war mit viel Parteiprominenz aus der ganzen Schweiz vertreten. So sprach auch alt Nationalrat Markus Wäfler zu den Anwesenden. Die EDU setzt sich konsequent für den Schutz des ungeborenen Lebens ein sowie für Ehe und Familie.

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