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David Oehninger gewählt

David Oehninger gewählt

«Unglaublich, was da abgegangen ist», stellte Fraktionsschef Erich Vontobel heute morgen fest. Der Kantonsrat hat den EDU-Kandidaten David Oehninger ans Zürcher Obergericht gewählt. Er erreichte 86 Stimmen, der Gegenkandidat 82. Das absolute Mehr lag bei 85 Stimmen. Herzliche Gratulation und Gottes Segen für das neue Amt.

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Schafft die Reformierte Kirche sich selber ab?

Schafft die Reformierte Kirche sich selber ab?

Die Kirche sponsert einen Kirchenaustrittsverein mit Geld des Kantons. Die Organisation «500 Jahre Zürcher Reformation» bezahlt an den atheistischen Freidenkerverband 80'000 Franken. Die EDU ist von der Reformierten Kirche enttäuscht und erwartet den Rückzug der zugesagten Gelder.

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EDU hält an ihrem Anspruch auf einen Oberrichter fest

Die EDU besteht auf ihrem Sitzanspruch für einen Oberrichter. Sie verurteilt die Intrige, welche im Kantonsrat gegen ihren Kandidaten geführt wird. Es ist nicht zulässig, dass plötzlich irgendeine neue Person aufgestellt wird, wie das versucht wird. Kandidaturen hätten bis im Mai eingehen müssen. Dieses hinterhältige Vorgehen degradiert den Kanton Zürich auf die Stufe einer Bananenrepublik.

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Abstimmung vom 24.09.2017 in W'thur

Die EDU ist gegen die Änderung der Gemeindeordnung. Die Zuständigkeit für Einbürgerungen soll weiterhin beim vom Volk gewählten Parlament und der vom Parlament beauftragten Bürgerrechts-Kommission bleiben.

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Parolen zur Volksabstimmung vom 24. September 2017

Parolen zur Volksabstimmung vom 24. September 2017

Die EDU ist für ein leistungsfähiges Strassennetz und die Begrenzung des Pendlerabzugs. Sie lehnt die Heimfinanzierung ab und spricht sich für faire Sozialhilfe aus.

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Streetparade: Tanz um das Goldene Kalb

Streetparade: Tanz um das Goldene Kalb

Die Street Parade stand dieses Jahr unter dem biblischen Motto «Love never ends» (1. Korinther 13,8). Sie versteht sich als eine «Tanzdemonstration für Liebe, Frieden, Freiheit und Toleranz». So, wie das Volk Gottes zu biblischen Zeiten um das Goldene Kalb tanzte, wird seit Jahren um die Love-Mobiles getanzt.

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Das Zürcher Oberland braucht eine neue Aorta

Das Zürcher Oberland braucht eine neue Aorta

Ein Körper braucht eine Hauptschlagader, damit er funktionieren kann. Eine Region wie das Zürcher Oberland ebenso. Früher hat die Hauptstrasse Uster-Hinwil genügt. Und heute? Vergessen Sie's. Kommen Sie mal zu den Hauptverkehrszeiten nach Wetzikon. Das ist der absolute Wahnsinn. Und ökologisch betrachtet ein absoluter Unsinn.

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EDU für das Zürcher Holz

EDU für das Zürcher Holz

Zürcher Holz soll Vorrang haben. Hier gewachsenes Holz soll bei Bauvorhaben eingesetzt werden. Der Kanton Zürich als grosser Bauherr ist gefordert: Er soll als Vorzeige-Beispiel vorangehen und aufzeigen, wie Holz aus Zürcher Wälder bei Bauten eingesetzt wird. Dies schafft Zürcher Arbeitsplätze und erhöht die Wertschöpfung im Kanton Zürich.

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Eine Anerkennung des Islams wäre der völlig falsche Weg

Eine Anerkennung des Islams wäre der völlig falsche Weg

Der Baumer EDU-Kantonsrat Peter Häni erklärt im Interview, weshalb für ihn eine Begrenzung der muslimischen Zuwanderung in die Schweiz nötig wäre. Wieso eine Fremdsprache auf Primarstufe reicht. Und warum das Kreuz in den Klassenzimmer hängen bleiben sollte. Lesen Sie hier das grosse Interview im Tösstaler.

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Machthungrige SVP und FDP

Machthungrige SVP und FDP

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die beiden grossen bürgerlichen Parteien SVP und FDP im Zürcher Kantonsrat wenig Freude an den kleinen Fraktionen haben. Diese machen Ihnen hie und da einen Strich durch ihre Rechnung.

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EDU sagt ja zu den drei kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 21. Mai

Der ehemalige Kantons- und Bildungsrat Hanspeter Amstutz aus Fehraltorf argumentierte sachkundig und engagiert für die Fremdspracheninitiative. Die Delegierten der EDU folgten ihm und beschlossen einstimmig die Ja-Parole. Weniger eindeutig votierten die Delegierten für die neue Rechtsform von KSW und IPW.

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EDU gegen Erotikmesse in Zürich

EDU gegen Erotikmesse in Zürich

Die EDU protestiert in aller Form gegen die Anfang Mai geplante Erotikmesse Extasia in Zürich. Es ist weder eine Staatsaufgabe, noch kann der Staat Interesse daran haben, dass sexuelle Praktiken in all ihren Variationen in einem Messegelände propagiert werden, das zu 49 Prozent der öffentlichen Hand gehört.

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Winterthurer Stadtratsersatzwahlen 2017

Der Vorstand der EDU Winterthur und Umgebung hat an seiner Sitzung vom 12.01.2017 entschieden, den SVP Kandidaten Daniel Oswald im Stadtratswahlkampf zu unterstützen. Er bringt aus ihrer Sicht als Unternehmer mit Führungserfahrung von allen Kandidaten die bes- ten fachlichen Voraussetzungen für dieses Amt mit.

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EDU stimmt dem Budget zu

Sparen fordert Opfer. Und wo diese Opfer erbracht werden sollen, ist Ansichtssache, eine Frage der persönlichen Betroffenheit oder Gegenstand von Partikularinteressen. Und genau deshalb waren wir in den vergangenen sechs Budget-Sitzungen hier: um eine demokratische Güterabwägung vorzunehmen. Diese hat nun stattgefunden.

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EDU macht keine Vogel-Strauss-Politik

Die EDU nimmt die finanzpolitische Verantwortung war. Sparen ist keine Blackbox, denn Sparen ist im bürgerlichen Sinn das, was jedes Schulkind weiss, ganz einfach gesagt, weniger ausgeben als einnehmen. Selbst mit Sparen kann die Verwaltung gute Arbeit leisten, und mit Sparen bricht der Staat nicht gleich zusammen. Die EDU wird in der Budgetdebatte Verantwortung übernehmen und konstruktive Sparanträge unterstützen, um am Schluss ein verantwortungsvolles Budget zu verabschieden.

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EDU protestiert gegen Israel-feindliche Plakate am Zürcher Hauptbahnof

Holocaustleugner werden mit Gefängnis bestraft. Israelgegner dürfen dagegen ungestraft Lügen über Israel verbreiten. Die EDU verurteilt in aller Form die antiisraelischen Plakate, welche Israel in den Dreck ziehen. Im Hauptbahnhof Zürich hängen Plakate mit der Aufschrift «Wir fordern von der EU und von der Schweiz: Sanktionen gegen Israel».

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Herbe Niederlage für die Ehe

Die natürliche Ehe, als Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau, findet beim Zürcher Stimmvolk keinen Rückhalt. Nur gerade 19 Prozent der Abstimmenden stellten sich am 27. November 2016 hinter die Ehe. Mit dem Abstimmungsergebnis ändert sich nichts am Ist-Zustand. Der Kampf für die natürliche Ehe als wichtigste Zelle einer gesunden Gesellschaft geht für die EDU weiter.

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Ehe. Eho.

Ehe. Eho.

Dass die Ehe als Grundrecht damals in unserer Verfassung Aufnahme fand, ist kein Zufall. Auch nicht, dass mit Ehe die auf Dauer angelegte Beziehung zwischen Mann und Frau gemeint ist. Dem Staat ging es damit aber nicht um Liebe. Dahinter stehen andere Interessen. Zum einen, dass Kinder geboren werden und in einem geschützten Umfeld aufwachsen. Und zum anderen, dass Menschen sich bis ins hohe Alter helfen und Verantwortung füreinander übernehmen. Auf diesem Beziehungskonzept basiert unsere Gesellschaft: dass ein Mann und eine Frau Kinder bekommen, diese Kinder sich einer Familie zugehörig fühlen und auch später noch mit ihren Eltern verbunden sind. Das sind besondere Merkmale. Sie verleihen der Ehe Exklusivität. Allein die auf Dauer angelegte Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau kann dies leisten.

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Gegner der EDU-Volksinitiative «Schutz der Ehe» greifen mangels Argumenten in die unterste Schublade

Die von der EDU erstellte Webseite zur Volksinitiative «Schutz-der-Ehe» ist kürz-lich von unseren politischen Gegnern kopiert worden. Allerdings nicht ganz 1:1, sondern mit leicht abgeänderten Inhalten und 180 Grad konträren Aussagen. Aber sonst natürlich bewusst zum Verwechseln ähnlich mit dem Original. Dass unsere Gegner keine echten Argumente gegen den Schutz der natürlichen Ehe haben, ist offensichtlich. Dass sie dann aber versuchen, die Abstimmung vom 27. November mit einer irreführenden Fälschung zu beeinflussen, ist eine perfide und fiese Masche aus der untersten Schublade.

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8 Mio. Franken für Reformationsjubiläum nicht im Sinn Zwinglis

8 Mio. Franken für Reformationsjubiläum nicht im Sinn Zwinglis

Die EDU teilt die allgemeine Euphorie für diesen regierungsrätlichen Antrag nicht. 500 Jahre Reformation ist sicher ein Jubiläumsfest wert, denn auch wir von der EDU sind für die Reformation dankbar. Ob dies im vorgesehenen Rahmen der richtige Entscheid ist, darf bezweifelt werden, denn die vorgesehenen 8. Mio. Franken sind nicht für kirchliche Aktivitäten mit bekenntnishaften Charakter vorgesehen.

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