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Kanton Zürich Text-Bild

EDU Magazin

Selbst auf dem Mars findet ein Klimawandel statt - ohne Autoverkehr

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Nachrichten

Site News

Frontalangriff auf die Ehe

Der Entscheid des Nationalrates, eine Definition der Ehe als eine Lebensgemeinschaft von Mann und Frau abzulehnen, ist ein Frontalangriff auf das Institut der Zivilehe. Denn das Grundrecht auf Ehe wird damit in seiner heutigen Form massiv gefährdet.

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Budget 2015 für den Kanton Zürich

Nachdem ich letztes Jahr die Budget-Debatte mit einer kurz zuvor erlebten River-Rafting-Tour verglichen habe, erlaube ich mir, dieses Jahr einen ernsteren Vergleich anzubringen. Meine Rede ist sehr stark von den Eindrücken geprägt, die mir der am 20. September 2014 zum fünften Mal durchgeführte "Marsch fürs Läbe" hinterlassen hat.

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Labelschutz für die Ehe – EDU lanciert Initiative «Schutz der Ehe»

Labelschutz für die Ehe – EDU lanciert Initiative «Schutz der Ehe»

Das Grundrecht auf Ehe in seiner heutigen Form ist gefährdet! Verschiedene Kräfte beabsichtigen, die Ehe zu schwächen, für weitere Formen des Zusammenlebens zu öffnen oder sie gar abzuschaffen. Deshalb lanciert die EDU die kantonale Volksinitiative «Schutz der Ehe».

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Parolen und neuer Parteipräsident

Parolen und neuer Parteipräsident

Die EDU spricht sich für die neue Tramverbindung über die Hardbrücke aus. Dagegen lehnt sie die beiden Schulvorlagen ab. Der Ausbau des Bahnhofs Stadelhofen ist Bundessache – darum sagt die EDU nein zur Volksinitiative. Kantonsrat Hans Egli löst Peter Meier als Präsident der EDU Kanton Zürich ab.

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5. «Marsch fürs Läbe» in Zürich mit EDU-Beteiligung

5. «Marsch fürs Läbe» in Zürich mit EDU-Beteiligung

Am 5. «Marsch fürs Läbe» vom 20. September in Zürich protestierten rund 2'500 Personen gegen die schweizweit jährlich über 10'000 Abtreibungen. Die EDU ist die einzige politische Partei in der Trägerschaft des Marsches und war mit viel Parteiprominenz aus der ganzen Schweiz vertreten. So sprach auch alt Nationalrat Markus Wäfler zu den Anwesenden. Die EDU setzt sich konsequent für den Schutz des ungeborenen Lebens ein sowie für Ehe und Familie.

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Abstimmung vom 28. September 2014

Abstimmung vom 28. September 2014

Die Abstimmungsparolen für die lokale, die kantonale, sowie die nationalen Vorlagen.

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Nein zum Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für mehr bezahlbaren Wohnraum»

Die EDU-Delegierten lehnen den Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für mehr bezahlbaren Wohn-raum» ohne Gegenstimme ab. Die vorgeschlagene Revision des Zürcher Planungs- und Baugesetzes (PBG) schafft nicht mehr bezahlbaren Wohnungen sondern verteuert die Mehrheit der Wohnungen. Denn der Renditeausfall bei den einen Wohnungen wird durch Mietzinserhöhungen bei den anderen kompensiert werden.

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Antisemitismus am Hauptbahnhof Zürich

Holocaustleugner werden mit Gefängnis bestraft. Israelgegner dürfen dagegen ungestraft Lügen über Israel verbreiten. So zum Beispiel am Zürcher Hauptbahnhof.

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Sexuelle Aktivitäten auf öffentlichen Badeplätzen sowie pornografische «Gesundheitsförderung»

Immer mehr Personen im Kanton Zürich sind verärgert und stören sich an dem zunehmenden Ausmass von sexuellen Aktivitäten auf öffentlichen Badeplätzen. Der Bericht des Tagesanzeigers vom 12. Mai 2014 weist auch auf den Ärger von Eltern hin, die sich mit ihren Kindern nicht mehr an die Werdinsel getrauen. Die Werdinsel ist kein Einzelfall im Kanton Zürich. Auch an anderen Orten zeigt sich eine ähnlich Problematik.

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Ostern: Leben ist stärker als der Tod

Nächsten Sonntag feiern wir schon wieder Ostern. Ostern ist nicht nur das Fest des Frühlingserwachens, des Eiertütschens und der Osternestsuche. Nein, Ostern ist vielmehr. An Ostern feiern wir Christen die Auferstehung von Jesus Christus von den Toten.

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EDU sagt Ja zur Abschaffung der Kirchensteuer

Die Delegierten der EDU Kanton Zürich haben die Ja-Parole zu den zwei Initiativen beschlossen, über die am 18. Mai abgestimmt wird. Mit 15 Ja zu 6 Nein bei 6 Enthaltungen wurde die Volksinitiative «Weniger Steuern fürs Gewerbe (Kirchensteuerinitiative)» deutlich angenommen. Ohne Gegenstimme wurde die Volksinitiative für ein Verbot von Alkoholwerbung auf Sportplätzen und an Sportveranstaltungen gutgeheissen.

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Mit dem Richtplan die nachhaltige räumliche Entwicklung steuern

Mit dem Richtplan die nachhaltige räumliche Entwicklung steuern

Die EDU dankt allen Beteiligten die an der Richtplanvorlage mitgearbeitet haben, sie haben eine hervorragende Vorarbeit geleistet. Für die EDU steht fest: Abgesehen von wenigen Ausnahmen lässt sich mit dem bereinigten Richtplan im Kanton Zürich gut Leben!

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Abstimmung vom 30. März 2014

Die EDU der Stadt Uster empfiehlt dem Kreditantrag für das neue Hallenbad zuzustimmen.

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Babyfenster: Starkes Zeichen für den Wert und die Würde des Menschen

Die EDU dankt dem Spital Zollikerberg für seinen mutigen Entscheid, demnächst für schwangere Frauen, die in einer Notsituation sind, ein Betreuungsangebot und ein Babyfenster einzurichten. Dadurch wird nicht nur der Schutz der Schwangeren, sondern auch das Recht des Kindes auf Leben besser wahrgenommen.

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Wahlen & Abstimmungen vom 9. Februar 2014

Die Wahlempfehlungen der EDU des Bezirks Uster für die Wahlen von Primar- & Sekundarschulpflege sowie die Abstimmungsparolen zu den kantonalen und nationalen Vorlagen.

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EDU lehnt PBG-Revision ab

Abstimmung vom 9. Februar 2014 – Zwar anerkennt die EDU die Wichtigkeit des Umweltschutzes, sieht in der vorliegenden Gesetzesänderung aber einen unverhältnismässigen Eingriff in die Hauseigentümerrechte. Sie beschliesst mit nur einer Gegenstimme deutlich die NEIN-Parole.

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Grundsätzlich untauglich: EDU lehnt Lehrplan 21 ab

Fazit nach der Lektüre der 516 Seiten des Lehrplans 21: Der Lehrplan ist total überfrachtet mit einer Fülle von wolkigen, unkonkreten Zielen und banalem Geschwätz. Im Gegensatz zur «grundsätzlich positiven» Bewertung durch die Zürcher Regierung erachtet die EDU den Lehrplan 21 als grundsätzlich untauglich für den Unterrichtsalltag. Unsere Empfehlung: Kürzung auf 20 Prozent des jetzigen Umfangs, alle beschreibende Theorie und Einleitungen streichen, alle nicht messbaren Kompetenzen streichen, alle unklaren Kompetenzen streichen, Konzentration auf wesentliche, konkrete und präzise Kompetenzen.

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Kantonsrat für Zürcher Babyfenster

Kantonsrat für Zürcher Babyfenster

Der Rat unterstützt mit 96 zu 70 Stimmen den EDU-Vorstoss, im Kanton Zürich ein Babyfenster einzurichten. Der Regierungsrat wird dadurch aufgefordert, einen Gesetzesentwurf zu prüfen, damit auf Kantonsgebiet mindestens ein Babyfenster eingerichtet werden kann. Unterstützt wird der EDU-Vorstoss von EVP, SVP, FDP, CVP und BDP. SP, Grüne und GLP sind dagegen.

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Zürcher Verrichtungsboxen werden in Betrieb genommen

Zürcher Verrichtungsboxen werden in Betrieb genommen

Sie heissen «Verrichtungsboxen»! Dies ist offensichtlich kein Begriff, den sich Zürich-Tourismus ausgedacht hat. Das ist gut. Denn der Markt soll ja nicht weiter angekurbelt werden, sondern zusammenbrechen. Ähnlich wie die Schliessung des Platzspitzes dem weltbekannten «Needlepark» ein Ende bereitete, soll mit der Verlagerung des Prostitutionsgewerbes nach Zürich-Altstetten dem offenen Zürcher Sex-Markt der Kampf angesagt werden. Aber werden die Prostituierten und die Freier nach Zürich-Altstetten gehen oder, wie die Drogensüchtigen damals, sich ihren Bahnhof Letten suchen?

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EDU gegen Stimm- und Wahlrecht für Ausländer

Die EDU lehnt das Stimm- und Wahlrecht für Ausländer erwartungsgemäss ab. Mit 25 zu 1 bei 1 Enthaltung verwerfen die Delegierten das Ansinnen, dass Ausländerinnen und Ausländer auf Gemeindeebene abstimmen und wählen können klar.

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Parteisekretariat

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