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EDU Magazin

Kein Mengenrabatt für Sexualdelikte

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Nachrichten

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Ostern: Leben ist stärker als der Tod

Nächsten Sonntag feiern wir schon wieder Ostern. Ostern ist nicht nur das Fest des Frühlingserwachens, des Eiertütschens und der Osternestsuche. Nein, Ostern ist vielmehr. An Ostern feiern wir Christen die Auferstehung von Jesus Christus von den Toten.

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EDU sagt Ja zur Abschaffung der Kirchensteuer

Die Delegierten der EDU Kanton Zürich haben die Ja-Parole zu den zwei Initiativen beschlossen, über die am 18. Mai abgestimmt wird. Mit 15 Ja zu 6 Nein bei 6 Enthaltungen wurde die Volksinitiative «Weniger Steuern fürs Gewerbe (Kirchensteuerinitiative)» deutlich angenommen. Ohne Gegenstimme wurde die Volksinitiative für ein Verbot von Alkoholwerbung auf Sportplätzen und an Sportveranstaltungen gutgeheissen.

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Mit dem Richtplan die nachhaltige räumliche Entwicklung steuern

Mit dem Richtplan die nachhaltige räumliche Entwicklung steuern

Die EDU dankt allen Beteiligten die an der Richtplanvorlage mitgearbeitet haben, sie haben eine hervorragende Vorarbeit geleistet. Für die EDU steht fest: Abgesehen von wenigen Ausnahmen lässt sich mit dem bereinigten Richtplan im Kanton Zürich gut Leben!

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Abstimmung vom 30. März 2014

Die EDU der Stadt Uster empfiehlt dem Kreditantrag für das neue Hallenbad zuzustimmen.

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Babyfenster: Starkes Zeichen für den Wert und die Würde des Menschen

Die EDU dankt dem Spital Zollikerberg für seinen mutigen Entscheid, demnächst für schwangere Frauen, die in einer Notsituation sind, ein Betreuungsangebot und ein Babyfenster einzurichten. Dadurch wird nicht nur der Schutz der Schwangeren, sondern auch das Recht des Kindes auf Leben besser wahrgenommen.

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Wahlen & Abstimmungen vom 9. Februar 2014

Die Wahlempfehlungen der EDU des Bezirks Uster für die Wahlen von Primar- & Sekundarschulpflege sowie die Abstimmungsparolen zu den kantonalen und nationalen Vorlagen.

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EDU lehnt PBG-Revision ab

Abstimmung vom 9. Februar 2014 – Zwar anerkennt die EDU die Wichtigkeit des Umweltschutzes, sieht in der vorliegenden Gesetzesänderung aber einen unverhältnismässigen Eingriff in die Hauseigentümerrechte. Sie beschliesst mit nur einer Gegenstimme deutlich die NEIN-Parole.

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Grundsätzlich untauglich: EDU lehnt Lehrplan 21 ab

Fazit nach der Lektüre der 516 Seiten des Lehrplans 21: Der Lehrplan ist total überfrachtet mit einer Fülle von wolkigen, unkonkreten Zielen und banalem Geschwätz. Im Gegensatz zur «grundsätzlich positiven» Bewertung durch die Zürcher Regierung erachtet die EDU den Lehrplan 21 als grundsätzlich untauglich für den Unterrichtsalltag. Unsere Empfehlung: Kürzung auf 20 Prozent des jetzigen Umfangs, alle beschreibende Theorie und Einleitungen streichen, alle nicht messbaren Kompetenzen streichen, alle unklaren Kompetenzen streichen, Konzentration auf wesentliche, konkrete und präzise Kompetenzen.

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Kantonsrat für Zürcher Babyfenster

Kantonsrat für Zürcher Babyfenster

Der Rat unterstützt mit 96 zu 70 Stimmen den EDU-Vorstoss, im Kanton Zürich ein Babyfenster einzurichten. Der Regierungsrat wird dadurch aufgefordert, einen Gesetzesentwurf zu prüfen, damit auf Kantonsgebiet mindestens ein Babyfenster eingerichtet werden kann. Unterstützt wird der EDU-Vorstoss von EVP, SVP, FDP, CVP und BDP. SP, Grüne und GLP sind dagegen.

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Zürcher Verrichtungsboxen werden in Betrieb genommen

Zürcher Verrichtungsboxen werden in Betrieb genommen

Sie heissen «Verrichtungsboxen»! Dies ist offensichtlich kein Begriff, den sich Zürich-Tourismus ausgedacht hat. Das ist gut. Denn der Markt soll ja nicht weiter angekurbelt werden, sondern zusammenbrechen. Ähnlich wie die Schliessung des Platzspitzes dem weltbekannten «Needlepark» ein Ende bereitete, soll mit der Verlagerung des Prostitutionsgewerbes nach Zürich-Altstetten dem offenen Zürcher Sex-Markt der Kampf angesagt werden. Aber werden die Prostituierten und die Freier nach Zürich-Altstetten gehen oder, wie die Drogensüchtigen damals, sich ihren Bahnhof Letten suchen?

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EDU gegen Stimm- und Wahlrecht für Ausländer

Die EDU lehnt das Stimm- und Wahlrecht für Ausländer erwartungsgemäss ab. Mit 25 zu 1 bei 1 Enthaltung verwerfen die Delegierten das Ansinnen, dass Ausländerinnen und Ausländer auf Gemeindeebene abstimmen und wählen können klar.

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Doppelmoral und Anstand

Die EDU Fraktion nahm heute im Kantonsrat zu den verbalen Angriffen von Justizdirektor Martin Graf gegen die katholische Kirche kritisch Stellung.

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Regierungsrat sträubt sich gegen Zürcher Babyfenster

Der Zürcher Regierungsrat hat mit seiner Stellungnahme zur Babyfenster-Motion 55/2013 nicht ansatzweise bewiesen, dass er gewillt ist, Verantwortung zu übernehmen. Bereits ein gerettetes Baby würde die Frage nach Nutzen und Aufwand in den Hintergrund treten lassen. Und – ein Babyfenster stünde dem bevölkerungsreichsten Kanton gut an.

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EDU lehnt die Vorschläge des Bankrates der ZKB ab

Der Bankrat der Zürcher Kantonalbank machte Vorschläge über die künftige Ausrichtung der Bank. Denn die Entwicklung der Finanzmärkte in den letzten Jahren und die Folgen der Finanzkrise sowie die veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen bewirken ein völlig neues Umfeld, in dem die ZKB in Zukunft tätig ist. Die EDU erachtet in Ihrer Vernehmlassungsantwort die vorgeschlagenen Massnahmen aber als nicht tauglich, um die Situation der ZKB zu verbessern. Vielmehr bieten sie dem Bankrat in unnötiger Weise mehr Handlungsspielraum, um die Risiken zu erhöhen. Dies lehnt die EDU ab.

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Abstimmung vom 9. Juni 2013 zur Buswendeschlaufe Schifflände Niederuster

Abstimmung vom 9. Juni 2013 zur Buswendeschlaufe Schifflände Niederuster

Die EDU Stadt Uster empfieht den Kredit von CHF 480'000.-- zur Verlegung der Buswendeschlaufe am See zu genehmigen.

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1x Ja und 1x Nein zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 9. Juni 2013

1x Ja und 1x Nein zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 9. Juni 2013

Die EDU sagt klar Ja zum Hooligan-Konkordat und ebenso eindeutig Nein zur Bonzensteuer. Mit dem neuen Hooligan-Konkordat kann die grosse Mehrheit von friedlichen Fans an Sportveranstaltungen besser gegen die Gewalt von Hooligans geschützt werden. Die EDU ist überzeugt, dass dies ganz und gar im Sinne von Veranstaltern und Fans ist. Für die Entwicklung eines starken Kanton Zürich braucht es mehr privates Vermögen und nicht weniger. Der Zürcher Bevölkerung geht es nicht besser, wenn die Leute ärmer werden. Mit ihrer Forderung einer stärkeren Besteuerung des Vermögens torpediert die Initiative somit ihre eigene Zielsetzung und kann darum nicht ernst genommen werden.

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Die 4 Abstimmungsparolen der EDU für den 3. März 2013

Die 4 Abstimmungsparolen der EDU für den 3. März 2013

Das Zürcher Stimmvolk kann bis am 3. März zu vier Vorlagen Stellung nehmen. Es sind dies: Schulleiter mit und ohne Lehrerdiplom, Grundstückgewinnsteuer, Hauswirtschaft im Unter- oder Obergymnasium, BVK-Sanierung.

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EDU gratuliert Heilsarmee

Die EDU gratuliert der Heilsarmee zu ihrem grossen Erfolg bei der Ausscheidung für den Euro Song Contest 2013 und wünscht der Gruppe viel Erfolg in Malmö.

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Religionsgemeinschaften und Staat - ein dynamisches Spannungsverhältnis

Religionsgemeinschaften und Staat - ein dynamisches Spannungsverhältnis

Wenns ums Geld geht, kommt das Verhältnis Staat und Religionsgemeinschaften regelmässig auf den Tisch des Kantonsrats. Erich Vontobel, Wolfhausen, äussert sich auch gleich grundsätzlich zum Spannungsverhältnis der beiden Institutionen und erinnert die Kirchen an ihr Kerngeschäft.

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Rechtfertigungen ohne Ende - das BVK-Debakel aus Sicht der EDU

Heinz Kyburz beleuchtet den Skandal hinter dem Skandal. Das unsägliche Schwarz-Peter-Spiel im BVK-Debakel. Dass sich die Regierung nach wie vor hinter juristischen Spitzfindigkeiten versteckt, macht deutlich, wie schwach sie ist. Klar ist aber, dass der Regierungsrat die politische Verantwortung trägt.

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Parteisekretariat

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