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Selbst auf dem Mars findet ein Klimawandel statt - ohne Autoverkehr

EDU Magazin

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

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Abstimmung vom 9. Juni 2013 zur Buswendeschlaufe Schifflände Niederuster

Abstimmung vom 9. Juni 2013 zur Buswendeschlaufe Schifflände Niederuster

Die EDU Stadt Uster empfieht den Kredit von CHF 480'000.-- zur Verlegung der Buswendeschlaufe am See zu genehmigen.

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1x Ja und 1x Nein zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 9. Juni 2013

1x Ja und 1x Nein zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 9. Juni 2013

Die EDU sagt klar Ja zum Hooligan-Konkordat und ebenso eindeutig Nein zur Bonzensteuer. Mit dem neuen Hooligan-Konkordat kann die grosse Mehrheit von friedlichen Fans an Sportveranstaltungen besser gegen die Gewalt von Hooligans geschützt werden. Die EDU ist überzeugt, dass dies ganz und gar im Sinne von Veranstaltern und Fans ist. Für die Entwicklung eines starken Kanton Zürich braucht es mehr privates Vermögen und nicht weniger. Der Zürcher Bevölkerung geht es nicht besser, wenn die Leute ärmer werden. Mit ihrer Forderung einer stärkeren Besteuerung des Vermögens torpediert die Initiative somit ihre eigene Zielsetzung und kann darum nicht ernst genommen werden.

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Die 4 Abstimmungsparolen der EDU für den 3. März 2013

Die 4 Abstimmungsparolen der EDU für den 3. März 2013

Das Zürcher Stimmvolk kann bis am 3. März zu vier Vorlagen Stellung nehmen. Es sind dies: Schulleiter mit und ohne Lehrerdiplom, Grundstückgewinnsteuer, Hauswirtschaft im Unter- oder Obergymnasium, BVK-Sanierung.

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EDU gratuliert Heilsarmee

Die EDU gratuliert der Heilsarmee zu ihrem grossen Erfolg bei der Ausscheidung für den Euro Song Contest 2013 und wünscht der Gruppe viel Erfolg in Malmö.

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Religionsgemeinschaften und Staat - ein dynamisches Spannungsverhältnis

Religionsgemeinschaften und Staat - ein dynamisches Spannungsverhältnis

Wenns ums Geld geht, kommt das Verhältnis Staat und Religionsgemeinschaften regelmässig auf den Tisch des Kantonsrats. Erich Vontobel, Wolfhausen, äussert sich auch gleich grundsätzlich zum Spannungsverhältnis der beiden Institutionen und erinnert die Kirchen an ihr Kerngeschäft.

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Rechtfertigungen ohne Ende - das BVK-Debakel aus Sicht der EDU

Heinz Kyburz beleuchtet den Skandal hinter dem Skandal. Das unsägliche Schwarz-Peter-Spiel im BVK-Debakel. Dass sich die Regierung nach wie vor hinter juristischen Spitzfindigkeiten versteckt, macht deutlich, wie schwach sie ist. Klar ist aber, dass der Regierungsrat die politische Verantwortung trägt.

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Kindergarten ist voll OK – Nein zur Grundstufe

Kindergarten ist voll OK – Nein zur Grundstufe

Für die Volksabstimmung vom 25. November 2012 beschliesst die EDU vier Nein-Parolen.

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EDU Uster sagt «Nein» zur Unterführung Winterthurerstrasse

An einer ausserordentlichen Vorstandsitzung hat die EDU Uster die Nein-Parole zur Unterführung Winterthurerstrasse beschlossen. Wir sind der Meinung, dass der Transitverkehr möglichst ausserhalb der Stadt Uster abgewickelt werden soll. Mit der Bahnüberführung in Uster West kann dieses Ziel besser erreicht werden. Anstelle eines zweiten solch grossen Bauvorhabens in unmittelbarer Nähe kann das Geld sinnvoller eingesetzt werden.

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EDU sagt 2x Nein zu den kantonalen Vorlagen vom 23. September

EDU sagt 2x Nein zu den kantonalen Vorlagen vom 23. September

Ohne Wenn und Aber ist die EDU gegen die Abschaffung eines wichtigen Volksrechts - dem konstruktiven Referendum. Den Autobahnzubringer bei Obfelden/Ottenbach lehnen die EDU-Delegierten mit einer 2/3-Mehrheit ab.

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NEIN zur «Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum»

NEIN zur «Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum»

Die EDU Ortspartei Uster hat sich dem Referendums-Komitee gegen die von der SP lancierte „Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum“ angeschlossen. Sie empfiehlt den Stimmberechtigten, am 23. September ein NEIN in die Urne zu legen. Damit gehört sie zu einer breiten Allianz bestehend aus SVP, FDP, JFU, SD und Gewerbeverband, welche die Vorlage bekämpfen. Aus welchen Gründen?

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«Am Sonntag gibt's Sinnvolleres als shoppen!»

«Am Sonntag gibt's Sinnvolleres als shoppen!»

Beteiligen Sie sich an der Abstimmungskampagne gegen freie Ladenöffnungszeiten am Sonntag. Diese schädliche Initiative soll mit einem möglichst hohen Nein-Anteil klar und deutlich abgelehnt werden. Das Familien- und Sozialleben von Arbeitnehmern wird durch die Arbeit an Sonn- und Feiertagen zusätzlich belastet. Freie Öffnungszeiten gehen zulasten des Personals und der Besitzer kleinerer Läden. Unter dem Strich wird nicht mehr Geld ausgegeben, dafür muss an den Wochenenden mehr gearbeitet werden.

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Empfehlungen für die Abstimmung vom 17. Juni 2012

Sechs kantonale Vorlagen verlangen vom Stimmbürger ein hohes Mass an politischem Interesse, Zeit zur Meinungsbildung und Sachverstand. Hier helfen Ihnen die kurzgefassten und allgemeinverständlichen Ausführugnen der EDU weiter. Sie sind das Konzentrat der Beratungen der Delegierten vom 10. Mai. Detaillierte Begründungen finden Sie im «EDU-Kontakt».

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Auf Dollenmeier folgen Vontobel und Kyburz

Auf Dollenmeier folgen Vontobel und Kyburz

Stefan Dollenmeier, der Fraktionschef der EDU im Kantonrat, tritt zurück. Für ihn kommt Erich Vontobel in den Rat. Das Fraktionspräsidium übernimmt Heinz Kyburz.

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Ja zum Bausparen

Durch Bausparen sollen möglichst viele in der Schweiz wohnhafte Personen ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung erwerben können. Das steuerbegünstigte Sparkapital darf aber nur für den erstmaligen Erwerb von dauernd und ausschliesslich selbstgenutztem Wohneigentum verwendet werden. Die EDU sagt deutlich ja.

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Ja zum Bürgerrechtsgesetz

Im kantonalen Bürgerrechtsgesetz werden die Bedingungen für die Einbürgerung geregelt – weitgehend im Sinne der EDU. Der Gegenvorschlag will verhindern, dass ein Rechtsanspruch auf Einbürgerung eingeführt wird. Die EDU unterstützt Gesetz und Gegenvorschlag.

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Nein zu «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen»

Bundesrat und Parlament haben die berechtigten Aspekte dieser Initiative aufgenommen und im Raumplanungsgesetz Bestimmungen über den minimalen Inhalt von Richtplänen festgelegt (§ 8 RPG). Bundesrat und Parlament lehnen deshalb diese Initiative ab – ebenso die EDU.

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Nein zu «6 Wochen Ferien für alle»

Die Initianten wollen die Produktivitätsfortschritte der Schweizer Wirtschaft an die Arbeitnehmenden weitergeben. Nach Auffassung des Initiativkomitees dienen mehr Ferien der Gesundheit der Arbeitnehmenden, bringen mehr Lebensqualität und tragen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei. Selbstverständlich ist der Erholungsgrad abhängig von der individuellen Gestaltung der Ferien. Mehr Ferien heisst deshalb nicht auch automatisch mehr Erholung. Die EDU lehnt die Initiative klar ab.

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Ja zu Geldspielen für gemeinnützige Zwecke

2010 flossen aus den Erträgen von Geldspielen fast eine Milliarde Franken an die öffentliche Hand, davon wurden 545 Millionen für gemeinnützige Zwecke eingesetzt und rund 390 Millionen für die AHV. Viele sportliche und gemeinnützige Projekte können ohne die Beiträge der Lotterien nicht finanziert werden. Bundesrat und Parlament haben nun mit dem neuen § 160 der Bundesverfassung Grundlagen geschaffen, welche den Anliegen der Initianten inkl. Bekämpfung von Spielsucht Rechnung trägt und die Basis bildet für eine entsprechende Revision des Lotteriegesetzes.

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Parteisekretariat

EDU Kanton Zürich
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