Direkt zum InhaltDirekt zur Navigation

Kanton Zürich Text-Bild

EDU Magazin

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

Kein Mengenrabatt für Sexualdelikte

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Nachrichten

Site News

Beten, heute noch aktuell!?

Mein Standpunkt zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag (erschienen am 15. September 10 im Zürcher Oberländer)

Beten, heute noch aktuell!? - Mehr…

Grosse Debatte über das Lehrpersonal

Dass innerhalb von nur 14 Monaten gerade fünf Vorstösse zum Lehrpersonal eingereicht wurden, zeigt, dass dieses Thema unter den Nägeln brennt. Es vergeht kaum eine Woche, da nicht wieder ein Bericht in den Medien erscheint, wo über den Lehrermangel, die Belastung von Lehrern und Schulklassen berichtet wird und Lösungsvorschläge präsentiert werden. Auch jetzt wird wieder viel gesprochen und debattiert; die EDU hofft aber, dass nun den Worten endlich auch Taten folgen!

Grosse Debatte über das Lehrpersonal - Mehr…

Grosse Debatte über das Lehrpersonal

Dass innerhalb von nur 14 Monaten gerade fünf Vorstösse zum Lehrpersonal eingereicht wurden, zeigt, dass dieses Thema unter den Nägeln brennt. Es vergeht kaum eine Woche, da nicht wieder ein Bericht in den Medien erscheint, wo über den Lehrermangel, die Belastung von Lehrern und Schulklassen berichtet wird und Lösungsvorschläge präsentiert werden. Auch jetzt wird wieder viel gesprochen und debattiert; die EDU hofft aber, dass nun den Worten endlich auch Taten folgen!

Grosse Debatte über das Lehrpersonal - Mehr…

Gleichgewichtung von Evolutionstheorie und Schöpfungslehre im Unterricht

Mit einem Postulat stiess die EDU-Fraktion die Diskussion über die Fragwürdigkeit der Evolutionstheorie an. Wir forderten den Regierungsrat auf, sich beim Bildungsrat dafür einzusetzen, dass an der Volksschule im Fachbereich Mensch und Umwelt Intelligent Design bzw. Schöpfungslehre gleichwertig neben der Urknall- und Evolutionstheorie unterrichtet wird.

Gleichgewichtung von Evolutionstheorie und Schöpfungslehre im Unterricht - Mehr…

Gleichgewichtung von Evolutionstheorie und Schöpfungslehre im Unterricht

Mit einem Postulat stiess die EDU-Fraktion die Diskussion über die Fragwürdigkeit der Evolutionstheorie an. Wir forderten den Regierungsrat auf, sich beim Bildungsrat dafür einzusetzen, dass an der Volksschule im Fachbereich Mensch und Umwelt Intelligent Design bzw. Schöpfungslehre gleichwertig neben der Urknall- und Evolutionstheorie unterrichtet wird.

Gleichgewichtung von Evolutionstheorie und Schöpfungslehre im Unterricht - Mehr…

Evolution und Intelligent Design in der Schule

Evolution bedeutet Entwicklung. Wir glauben an Evolution. Wir glauben an Entwicklung. Auch an Entwicklung in diesem Rat. Leider ist es eine Tatsache, dass sich die Evolutionstheorie von Charles Darwin in den letzten 150 Jahren nicht wirklich entwickelt hat. Sie steht immer noch als Kampfbild einer materialistischen Gesellschaft, die meint, die Entstehung des Lebens ohne Gott erklären zu müssen. Dabei hat sie dies gar nicht nötig.

Evolution und Intelligent Design in der Schule - Mehr…

Keine Ausweitung der Kompetenzen des Kantonsrates

Der Wunsch nach einem stärkeren Einbezug des Kantonsrates in die Gestaltung der Aussenbeziehungen unseres Kantons zu den Nachbarkantonen, dem Bund, Nachbarstaaten oder Organisationen ist verständlich. Aus Sicht der EDU muss hier aber trotzdem die Grundsatzfrage nach der Zuständigkeit von Regierungsrat und Kantonsrat und der Gewaltentrennung gestellt werden.

Keine Ausweitung der Kompetenzen des Kantonsrates - Mehr…

Sterbetourismus: Volk dagegen - Regierung dafür

Der Sterbetourismus im Kanton Zürich wird von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt. Das zeigt auch eine kürzlich veröffentlichte Studie der Uni Zürich. Trotzdem lehnt der Regierungsrat die Volksinitiative „Nein zum Sterbetourismus im Kanton Zürich!“ ab und ist auch nicht gewillt gesetzgeberisch tätig zu werden. Dabei wäre es zum Beispiel ein Leichtes das Gesundheitsgesetz anzupassen, damit Ausländer ohne Wohnsitz in der Schweiz keinen Zugang zum Suizidgift NaP (Natriumpentobarbital) erhalten.

Sterbetourismus: Volk dagegen - Regierung dafür - Mehr…

Viel beachtetes Nein der EDU zum PJZ

Der Objektkredit zum Polizei- und Justizzentrum (PJZ) war ein gewichtiges Geschäft, das auch medial viel beachtet wurde und hohe Wellen warf. Wir von der EDU haben wie immer eine sorgfältige, sachliche Güterabwägung gemacht, an der folgende Hauptpunkte unsere Entscheidung beeinflussten.

Viel beachtetes Nein der EDU zum PJZ - Mehr…

Ja zur Anpassung der Prozessordnung

Die EDU ist einstimmig für die Verfassungsänderung, damit die Zürcher Prozessordnung angepasst werden kann. Aus Sicht der EDU sind die Anpassungen an Bundesrecht eine klare Verbesserung der Rechtsprechung.

Ja zur Anpassung der Prozessordnung - Mehr…

Nein zu «Schienen für Zürich»

Nein zu «Schienen für Zürich»

Die EDU lehnt die Volksinitiative «Schienen für Zürich» klar ab. Der aufgegleiste Ausbau durch den Bund soll erstmal fertig gestellt werden, bevor der Kanton Zürich auf eigene Kosten Schienen verlegt. Die absehbaren Verbesserungen durch den laufenden Ausbau sollen ihre Wirkung zeigen können. Sollten sie nicht genügen, kann Effretikon—Tössmühle imm noch auf vier Gleise ausgebaut werden.

Nein zu «Schienen für Zürich» - Mehr…

"Leben und Menschenwürde"

Wir verstehen das menschliche Leben als von Gott geschaffene, uns geschenkte Gabe, welche uns zu Obhut, Schutz und Verwaltung anvertraut ist!

"Leben und Menschenwürde" - Mehr…

Staatliche Kinderbetreuung ist systemwidrig

Kanton und Gemeinden sollen die familienexterne Betreuung der Kinder vom Säuglingsalter bis zum Abschluss der obligatorischen Schulzeit mit einem breiten Angebot gewährleisten und subventionieren. Das verlangt eine Volksinitiative, über die wir im Kanton Zürich am 13. Juni 2010 abstimmen. Der Gegenvorschlag des Kantonsrates geht nicht ganz so weit. Er verlangt aber von den Gemeinden neu, die bestehenden Angebote auf Kinder im Vorschulalter auszudehnen. Die EDU-Delegierten lehnen beide Gesetzesvorschläge einstimmig ab, weil Kinderbetreuung keine Staatsaufgabe sondern Elternaufgabe ist. Mit diesem Übergriff in den familiären Verantwortungsbereich bemächtigen sich die linken staatsgläubigen Kräfte der elterlichen Souveränität und Verantwortung. Das ist systemwidrig, führt zu höheren Sozialkosten, höheren Steuern und schadet der Volkswirtschaft.

Staatliche Kinderbetreuung ist systemwidrig - Mehr…

EDU gewinnt Sitze in Bülach und Kloten

Auf Anhieb gewinnt die EDU am 25. April zwei Sitze in den Stadtparlamenten von Bülach und Kloten. Stefan Zimmerli wird in Bülach und Martin Jegge in Kloten gewählt. Wir danken den Wählern für ihr Vertrauen und gratulieren den neu Gewählten Gemeinderäten ganz herzlich: Gottes Segen und Gelingen im neuen Amt!

EDU gewinnt Sitze in Bülach und Kloten - Mehr…

Regierung hält stur an einseitigem Sparkurs fest

Einmal mehr hat es die Regierung verpasst, sowohl auf der Aufwand- wie auch auf der Ertragsseite der laufenden Rechnung die nötigen Korrekturen vorzunehmen. Kosteneinsparungen sollten gleichzeitig mit dem Verzicht auf Steuersenkungen verbunden werden.

Regierung hält stur an einseitigem Sparkurs fest - Mehr…

EDU mit neuem Präsidenten

EDU mit neuem Präsidenten

Der Parteitag der EDU Kanton Zürich wählte den 46-jährigen Peter K. Meier aus Lindau zum neuen Präsidenten. Der eidg. diplomierte Bauführer und Immobilien-Treuhänder war bisher Präsident der Pfäffiker Bezirkspartei und Mitglied des kantonalen Parteivorstandes. Er will die Partei fit machen für die kantonalen und eidgenössischen Wahlen im nächsten Jahr.

EDU mit neuem Präsidenten - Mehr…

EDU legt zu

Die EDU konnte ihre Stimmenzahl bei den Gemeinderatswahlen durchwegs erhöhen und alle ihre Mandate halten. Die Wählerbasis der EDU ist in diesem Wahlkampf klar verstärkt worden und ist die Grundlage für künftige Sitzgewinne. Diese Ergebnisse werten wir als Erfolg, der uns dankbar und zuversichtlich macht - gerade auch angesichts der Verluste, die andere Parteien hinnehmen mussten.

EDU legt zu - Mehr…

Keine Regelung der Suizidhilfe im Strafrecht

Keine Regelung der Suizidhilfe im Strafrecht

Die EDU Kanton Zürich ist der Ansicht, dass der Bundesrat von einer Regelung der Suizidhilfe im Strafrech absehen und sich auf den strikten Schutz des Lebens beschränken soll. Eine Regelung verletzt nicht nur die Würde und den Wert des Lebens, sondern auch die Würde und Legitimation des Staates.

Keine Regelung der Suizidhilfe im Strafrecht - Mehr…

Parteisekretariat

EDU Kanton Zürich
Bürglistrasse 31
Postfach 248
8408 Winterthur

Tel. 052 222 42 61
E-Mail-Adresse_verd
@EDU_ZH

Postkonto: 80-37173-6
IBAN: CH35 0900 0000 8003 7173 6

« Juni 2020 »
Juni
MoDiMiDoFrSaSo
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930