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EDU Magazin

Die Kirche schafft sich selber ab

Oberlandautobahn – Aorta für das Zürcher Oberland

 

Die Rede in schriftlicher Form

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

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Lebensmodell der Volksmehrheit wird missachtet

Lebensmodell der Volksmehrheit wird missachtet

Die Mehrheit der Kommission für Staat und Gemeinden (STGK) hat es leider verpasst, ein klares Bekenntnis zur Ehe als einer Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau abzugeben. Sie unterstützt damit die Gegner der Ehe, welche die Ehe schlecht reden, mit der «Ehe für alle» öffnen, allenfalls durch die «Ehe light» schwächen und zum Teil sogar ganz abschaffen wollen. Das Zürcher Stimmvolk hat nun die Möglichkeit, losgelöst von anderen Sachfragen ein klares Bekenntnis zur Ehe, wie sie seit Urzeiten besteht, abzulegen und damit die Ehe in ihrem natürlichen Bestand zu schützen und zu stärken – zum Wohl der Gesamtgesellschaft.

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Gebet und Segen für Köppel und Ruch

Es ist in Zürich leider zur Gewohnheit geworden, dass gewisse mit Steuergeldern finanzierte Kulturinstitutionen regelmässig die verfassungsmässige Kunstfreiheit missbrauchen und diese mit Narrenfreiheit für niederträchtige Politagitation verwechseln. So auch vergangene Woche beim Theater am Neumarkt, wo sich die Verantwortlichen den dreisten Coup leisteten, dem dekadenten Künstler Philipp Ruch die Bühne für die Aktion «Schweiz entköppeln» zur Verfügung zu stellen.

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Betreuungbeiträge für Kleinkinder jetzt anfordern

Der Regierungsrat des Kantons Zürich wird die Kleinkinder-Betreuungsbeiträge per 30. September 2016 aufheben. Einkommensschwache Familien oder alleinerziehende Personen, welche nicht Sozialhilfe beziehen, sollten jetzt prüfen, ob sie KKBB beziehen können. Der Antrag muss bis spätestens am 31. März eingereicht sein.

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Volksabstimmung vom 28. Februar 2016

Die EDU lehnt die Reduktion der Grundbuchgebühren ab und stimmt der Änderung des Verwaltungsrechtspflegegesetzes zu. Sie ist gegen vermeintliche Gratisbildung und verwirft darum die Bildungsinitiative. Ebenso sagt die EDU nein zu Lohndumping und Initiative.

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Parolen der EDU Stadt Winterthur für die Abstimmung vom 9. Juni 2013

– IX. Nachtrag zur Gemeindeordnung = Ja – Verordnung über die Pensionkasse der Stadt Winterthur = Ja – Neue Taxiverordnung = Ja

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Parole der EDU Winterthur und Umgebung für die Abstimmungen in der Stadt Winterthur

Ja zum Energie Contracting Die EDU Winterthur und Umgebung unterstützt die Vorlage für den Rahmenkredit für Energie-Contracting. Die 70 Mio. ermöglichen den Stadtwerken das ökologisch Sinnvolle Energie Contracting auszubauen

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Parole der EDU Winterthur und Umgebung für die Abstimmung vom 22.11.2015 in Winterthur

Nein zur Kulturkirche, Wir denken, dass die Landeskirche nicht noch mehr Geld in die Förderung von Kultur investieren sollte, sondern eher in soziale und Hilfsprojekte.

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Regierungsrat gegen den Schutz der Ehe

Regierungsrat gegen den Schutz der Ehe

Die EDU ist nicht erstaunt aber trotzdem sind wir enttäuscht, dass der Regierungsrat es verpasst hat, mit seinem Entscheid zur Volksinitiative «Schutz der Ehe» der Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau einen Labelschutz zu geben. Dies insbesondere, weil unsere Regierung alles tun müsste, um gesunde Familienstrukturen zu fördern. Die EDU-Initiative beeinträchtigt nicht die freie Wahl des Zusammenlebens, sondern definiert lediglich klar und für alle in Politik und Verwaltung bindend, was unter einer Ehe zu verstehen ist, nämlich nichts anderes als das, was sie schon immer war.

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Ehe – ehe es zu spät ist!

Ehe – ehe es zu spät ist!

Es ist noch nicht zu spät. Aber es ist fünf vor zwölf. Die Volksinitiative «Schutz der Ehe» will den Begriff der Ehe als exklusives Grundrecht der Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau in der Kantonsverfassung verankern und ihn damit schützen. Das ist ein legitimes und nötiges Anliegen. Denn verschiedene Medien und vom Zeitgeist verblendete Politiker haben sich zum Ziel gesetzt, die Ehe für andere Lebensgemeinschaften zu öffnen, sie damit zu schwächen oder gar allmählich abzuschaffen. Die Zürcher Bevölkerung soll nun diesem Ansinnen mit einem klaren Ja zur Volksinitiative einen Riegel schieben!

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Naturalien statt Bargeld

Naturalien statt Bargeld

Dieser Vorstoss hat zwei Hauptziele: Die Möglichkeiten für die Aufnahme von Flüchtlingen, die an Leib und Leben bedroht sind, sollen verbessert werden. Die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge, in die Schweiz zu kommen, sollen reduziert werden. Dies geschieht dadurch, dass die Form der Unterstützung der besonderen Situation angepasst wird, ohne jedoch die Leistungen zu kürzen. – Eine afrikanische Frau hat privat erzählt, sie sei von ihrem Mann in die Schweiz geschickt worden, um Geld nach Hause zu senden, denn ihr Mann habe eine Jüngere genommen.

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Grosse Enttäuschung: Einzug in den Nationalrat verpasst

Grosse Enttäuschung: Einzug in den Nationalrat verpasst

Trotz einem sehr engagierten Wahlkampf mit vier Listen zieht die EDU nicht wieder in den Nationalrat ein. Das Ergebnis ist mit 2,1% Wähleranteil gar etwas schlechter als 2011. Die Enttäuschung darüber ist gross. Doch sie vermag die Motivation nur kurz zu dämpfen. «Wir lernen aus diesem Wahlkampf und werden besser», sagt Wahlkampfleiter Thomas Lamprecht.

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 EDU sagt Ja zur Limmattalbahn

EDU sagt Ja zur Limmattalbahn

Warum die EDU die neue Bahn von Zürich-Altstetten bis nach Killwangen im Kanton Aargau unterstützt.

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«Stopp Islamisierung»-Plakate werden zerstört

«Stopp Islamisierung»-Plakate werden zerstört

Die EDU ist empört über die wiederholte Zerstörung von Wahlplakaten. Unterdrückte Meinungsäusserung bei Wahlen darf nicht toleriert werden. Klare Worte und ein Verständnis für die inneren Kräfte des Islams sind jetzt gefordert. Nette aber hilflose Blauäugigkeit sollte nicht mit Weltoffenheit, Toleranz und Humanität verwechselt werden.

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«Schutz der Ehe» ist gültig

«Schutz der Ehe» ist gültig

Das Zürcher Stimmvolk wird damit über eine neue Verfassungsbestimmung befinden können, wonach die Ehe als die auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau definiert wird.

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Erfolg für die EDU: Fischzucht in der Landwirtschaftszone

Ausgangslage dieses Postulats ist die steigende Nachfrage nach Schweizer Fisch, nicht zuletzt infolge der Überfischung der Weltmeere. Da bis jetzt das gewerbliche Halten von Fischen als landwirtschaftlicher Produktionszweig in der Landwirtschaft nicht geregelt ist und der Bund die Entscheidungskompetenz den Kantonen zubilligt, möchten wir in einem Bericht dargelegt haben, welche Auflagen und Bedingungen Landwirte erfüllen müssen, die in die Fischzucht als Betriebszweig einsteigen wollen. Wir wollen ein Bekenntnis der Verwaltung zu Landwirtschaftsbetrieben die in die Fischzucht einsteigen wollen. Wir wollen allgemeingültige Richtlinien die für jeden Betrieb verbindlich sind und nicht bei jedem Bau- oder Umnutzungsgesuch neu verhandelt werden müssen.

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Die konventionelle Ehe und Familie kennt keine Heiratsstrafe

Die gemeinsame Besteuerung der Eheleute beruht auf dem Grundsatz, dass zusammenlebende Ehepaare eine Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft bilden und daher als steuerliche Einheit zu verstehen sind. Das Schlagwort der steuerlichen Heiratsstrafe trifft im Kanton Zürich nicht auf alle Formen der Ehe zu. Insbesondere die konventionelle Ehe und Familie mit der klassischen Rollenteilung (der Ehemann macht Karriere und die Ehefrau kümmert sich um die Kinder) kennt keine Heiratsstrafe.

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EDU mit SVP und Autofahrer

Für die Nationalratswahlen gehen EDU, SVP und die Autofahrerliste eine Listenverbindung ein.

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