Direkt zum InhaltDirekt zur Navigation

Kanton Zürich Text-Bild

EDU Magazin

Selbst auf dem Mars findet ein Klimawandel statt - ohne Autoverkehr

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Nachrichten

Site News

Ja zum Schiffsfünfliber

Die EVP lanciert heute ihre «Schiffsfünfliber-Initiative». Damit will sie den Schiffsfünfliber auf dem Zürichsee abschaffen. Für die EDU sollen Freizeitangebote wie eine Schifffahrt nicht vom Steuerzahler sondern vom Nutzer bezahlt werden. Darum lehnt sie die Initiative ab.

Ja zum Schiffsfünfliber - Mehr…

EDU portiert Silvio Foiera für den Stadtrat

EDU portiert Silvio Foiera für den Stadtrat

Die EDU Uster freut sich, die Kandidatur von Silvio Foiera als Kandidat hinsichtlich der Stadtrat Erneuerungswahlen von nächstem Frühling bekannt zu geben. Angesichts der entstehenden Vakanzen aufgrund mehrerer Rücktritte zum Ende der Legislaturperiode, erachtet die EDU die Kandidatur eines bürgerlichen Kandidaten mit sozialem Anspruch als angebracht.

EDU portiert Silvio Foiera für den Stadtrat - Mehr…

Schafft die Reformierte Kirche sich selber ab?

Schafft die Reformierte Kirche sich selber ab?

Die Kirche sponsert einen Kirchenaustrittsverein mit Geld des Kantons. Die Organisation «500 Jahre Zürcher Reformation» bezahlt an den atheistischen Freidenkerverband 80'000 Franken. Die EDU ist von der Reformierten Kirche enttäuscht und erwartet den Rückzug der zugesagten Gelder.

Schafft die Reformierte Kirche sich selber ab? - Mehr…

EDU hält an ihrem Anspruch auf einen Oberrichter fest

Die EDU besteht auf ihrem Sitzanspruch für einen Oberrichter. Sie verurteilt die Intrige, welche im Kantonsrat gegen ihren Kandidaten geführt wird. Es ist nicht zulässig, dass plötzlich irgendeine neue Person aufgestellt wird, wie das versucht wird. Kandidaturen hätten bis im Mai eingehen müssen. Dieses hinterhältige Vorgehen degradiert den Kanton Zürich auf die Stufe einer Bananenrepublik.

EDU hält an ihrem Anspruch auf einen Oberrichter fest - Mehr…

Abstimmung vom 24.09.2017 in W'thur

Die EDU ist gegen die Änderung der Gemeindeordnung. Die Zuständigkeit für Einbürgerungen soll weiterhin beim vom Volk gewählten Parlament und der vom Parlament beauftragten Bürgerrechts-Kommission bleiben.

Abstimmung vom 24.09.2017 in W'thur - Mehr…

Parolen zur Volksabstimmung vom 24. September 2017

Parolen zur Volksabstimmung vom 24. September 2017

Die EDU ist für ein leistungsfähiges Strassennetz und die Begrenzung des Pendlerabzugs. Sie lehnt die Heimfinanzierung ab und spricht sich für faire Sozialhilfe aus.

Parolen zur Volksabstimmung vom 24. September 2017 - Mehr…

Streetparade: Tanz um das Goldene Kalb

Streetparade: Tanz um das Goldene Kalb

Die Street Parade stand dieses Jahr unter dem biblischen Motto «Love never ends» (1. Korinther 13,8). Sie versteht sich als eine «Tanzdemonstration für Liebe, Frieden, Freiheit und Toleranz». So, wie das Volk Gottes zu biblischen Zeiten um das Goldene Kalb tanzte, wird seit Jahren um die Love-Mobiles getanzt.

Streetparade: Tanz um das Goldene Kalb - Mehr…

Das Zürcher Oberland braucht eine neue Aorta

Das Zürcher Oberland braucht eine neue Aorta

Ein Körper braucht eine Hauptschlagader, damit er funktionieren kann. Eine Region wie das Zürcher Oberland ebenso. Früher hat die Hauptstrasse Uster-Hinwil genügt. Und heute? Vergessen Sie's. Kommen Sie mal zu den Hauptverkehrszeiten nach Wetzikon. Das ist der absolute Wahnsinn. Und ökologisch betrachtet ein absoluter Unsinn.

Das Zürcher Oberland braucht eine neue Aorta - Mehr…

EDU für das Zürcher Holz

EDU für das Zürcher Holz

Zürcher Holz soll Vorrang haben. Hier gewachsenes Holz soll bei Bauvorhaben eingesetzt werden. Der Kanton Zürich als grosser Bauherr ist gefordert: Er soll als Vorzeige-Beispiel vorangehen und aufzeigen, wie Holz aus Zürcher Wälder bei Bauten eingesetzt wird. Dies schafft Zürcher Arbeitsplätze und erhöht die Wertschöpfung im Kanton Zürich.

EDU für das Zürcher Holz - Mehr…

Eine Anerkennung des Islams wäre der völlig falsche Weg

Eine Anerkennung des Islams wäre der völlig falsche Weg

Der Baumer EDU-Kantonsrat Peter Häni erklärt im Interview, weshalb für ihn eine Begrenzung der muslimischen Zuwanderung in die Schweiz nötig wäre. Wieso eine Fremdsprache auf Primarstufe reicht. Und warum das Kreuz in den Klassenzimmer hängen bleiben sollte. Lesen Sie hier das grosse Interview im Tösstaler.

Eine Anerkennung des Islams wäre der völlig falsche Weg - Mehr…

Machthungrige SVP und FDP

Machthungrige SVP und FDP

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die beiden grossen bürgerlichen Parteien SVP und FDP im Zürcher Kantonsrat wenig Freude an den kleinen Fraktionen haben. Diese machen Ihnen hie und da einen Strich durch ihre Rechnung.

Machthungrige SVP und FDP - Mehr…

EDU sagt ja zu den drei kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 21. Mai

Der ehemalige Kantons- und Bildungsrat Hanspeter Amstutz aus Fehraltorf argumentierte sachkundig und engagiert für die Fremdspracheninitiative. Die Delegierten der EDU folgten ihm und beschlossen einstimmig die Ja-Parole. Weniger eindeutig votierten die Delegierten für die neue Rechtsform von KSW und IPW.

EDU sagt ja zu den drei kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 21. Mai - Mehr…

EDU gegen Erotikmesse in Zürich

EDU gegen Erotikmesse in Zürich

Die EDU protestiert in aller Form gegen die Anfang Mai geplante Erotikmesse Extasia in Zürich. Es ist weder eine Staatsaufgabe, noch kann der Staat Interesse daran haben, dass sexuelle Praktiken in all ihren Variationen in einem Messegelände propagiert werden, das zu 49 Prozent der öffentlichen Hand gehört.

EDU gegen Erotikmesse in Zürich - Mehr…

Winterthurer Stadtratsersatzwahlen 2017

Der Vorstand der EDU Winterthur und Umgebung hat an seiner Sitzung vom 12.01.2017 entschieden, den SVP Kandidaten Daniel Oswald im Stadtratswahlkampf zu unterstützen. Er bringt aus ihrer Sicht als Unternehmer mit Führungserfahrung von allen Kandidaten die bes- ten fachlichen Voraussetzungen für dieses Amt mit.

Winterthurer Stadtratsersatzwahlen 2017 - Mehr…

EDU stimmt dem Budget zu

Sparen fordert Opfer. Und wo diese Opfer erbracht werden sollen, ist Ansichtssache, eine Frage der persönlichen Betroffenheit oder Gegenstand von Partikularinteressen. Und genau deshalb waren wir in den vergangenen sechs Budget-Sitzungen hier: um eine demokratische Güterabwägung vorzunehmen. Diese hat nun stattgefunden.

EDU stimmt dem Budget zu - Mehr…

EDU macht keine Vogel-Strauss-Politik

Die EDU nimmt die finanzpolitische Verantwortung war. Sparen ist keine Blackbox, denn Sparen ist im bürgerlichen Sinn das, was jedes Schulkind weiss, ganz einfach gesagt, weniger ausgeben als einnehmen. Selbst mit Sparen kann die Verwaltung gute Arbeit leisten, und mit Sparen bricht der Staat nicht gleich zusammen. Die EDU wird in der Budgetdebatte Verantwortung übernehmen und konstruktive Sparanträge unterstützen, um am Schluss ein verantwortungsvolles Budget zu verabschieden.

EDU macht keine Vogel-Strauss-Politik - Mehr…

EDU protestiert gegen Israel-feindliche Plakate am Zürcher Hauptbahnof

Holocaustleugner werden mit Gefängnis bestraft. Israelgegner dürfen dagegen ungestraft Lügen über Israel verbreiten. Die EDU verurteilt in aller Form die antiisraelischen Plakate, welche Israel in den Dreck ziehen. Im Hauptbahnhof Zürich hängen Plakate mit der Aufschrift «Wir fordern von der EU und von der Schweiz: Sanktionen gegen Israel».

EDU protestiert gegen Israel-feindliche Plakate am Zürcher Hauptbahnof - Mehr…

Herbe Niederlage für die Ehe

Die natürliche Ehe, als Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau, findet beim Zürcher Stimmvolk keinen Rückhalt. Nur gerade 19 Prozent der Abstimmenden stellten sich am 27. November 2016 hinter die Ehe. Mit dem Abstimmungsergebnis ändert sich nichts am Ist-Zustand. Der Kampf für die natürliche Ehe als wichtigste Zelle einer gesunden Gesellschaft geht für die EDU weiter.

Herbe Niederlage für die Ehe - Mehr…

Ehe. Eho.

Ehe. Eho.

Dass die Ehe als Grundrecht damals in unserer Verfassung Aufnahme fand, ist kein Zufall. Auch nicht, dass mit Ehe die auf Dauer angelegte Beziehung zwischen Mann und Frau gemeint ist. Dem Staat ging es damit aber nicht um Liebe. Dahinter stehen andere Interessen. Zum einen, dass Kinder geboren werden und in einem geschützten Umfeld aufwachsen. Und zum anderen, dass Menschen sich bis ins hohe Alter helfen und Verantwortung füreinander übernehmen. Auf diesem Beziehungskonzept basiert unsere Gesellschaft: dass ein Mann und eine Frau Kinder bekommen, diese Kinder sich einer Familie zugehörig fühlen und auch später noch mit ihren Eltern verbunden sind. Das sind besondere Merkmale. Sie verleihen der Ehe Exklusivität. Allein die auf Dauer angelegte Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau kann dies leisten.

Ehe. Eho. - Mehr…

Parteisekretariat

EDU Kanton Zürich
Bürglistrasse 31
Postfach 248
8408 Winterthur

Tel. 052 222 42 61
E-Mail-Adresse_verd
@EDU_ZH

Telegram Newsfeed

Postkonto: 80-37173-6
IBAN: CH35 0900 0000 8003 7173 6

« September 2020 »
September
MoDiMiDoFrSaSo
123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930