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EDU Magazin

EDU verurteilt Cannabis-Versuche

Die Fraktionserklärung im Wortlaut

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

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Naturalien statt Bargeld

Naturalien statt Bargeld

Dieser Vorstoss hat zwei Hauptziele: Die Möglichkeiten für die Aufnahme von Flüchtlingen, die an Leib und Leben bedroht sind, sollen verbessert werden. Die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge, in die Schweiz zu kommen, sollen reduziert werden. Dies geschieht dadurch, dass die Form der Unterstützung der besonderen Situation angepasst wird, ohne jedoch die Leistungen zu kürzen. – Eine afrikanische Frau hat privat erzählt, sie sei von ihrem Mann in die Schweiz geschickt worden, um Geld nach Hause zu senden, denn ihr Mann habe eine Jüngere genommen.

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Grosse Enttäuschung: Einzug in den Nationalrat verpasst

Grosse Enttäuschung: Einzug in den Nationalrat verpasst

Trotz einem sehr engagierten Wahlkampf mit vier Listen zieht die EDU nicht wieder in den Nationalrat ein. Das Ergebnis ist mit 2,1% Wähleranteil gar etwas schlechter als 2011. Die Enttäuschung darüber ist gross. Doch sie vermag die Motivation nur kurz zu dämpfen. «Wir lernen aus diesem Wahlkampf und werden besser», sagt Wahlkampfleiter Thomas Lamprecht.

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 EDU sagt Ja zur Limmattalbahn

EDU sagt Ja zur Limmattalbahn

Warum die EDU die neue Bahn von Zürich-Altstetten bis nach Killwangen im Kanton Aargau unterstützt.

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«Stopp Islamisierung»-Plakate werden zerstört

«Stopp Islamisierung»-Plakate werden zerstört

Die EDU ist empört über die wiederholte Zerstörung von Wahlplakaten. Unterdrückte Meinungsäusserung bei Wahlen darf nicht toleriert werden. Klare Worte und ein Verständnis für die inneren Kräfte des Islams sind jetzt gefordert. Nette aber hilflose Blauäugigkeit sollte nicht mit Weltoffenheit, Toleranz und Humanität verwechselt werden.

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«Schutz der Ehe» ist gültig

«Schutz der Ehe» ist gültig

Das Zürcher Stimmvolk wird damit über eine neue Verfassungsbestimmung befinden können, wonach die Ehe als die auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau definiert wird.

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Erfolg für die EDU: Fischzucht in der Landwirtschaftszone

Ausgangslage dieses Postulats ist die steigende Nachfrage nach Schweizer Fisch, nicht zuletzt infolge der Überfischung der Weltmeere. Da bis jetzt das gewerbliche Halten von Fischen als landwirtschaftlicher Produktionszweig in der Landwirtschaft nicht geregelt ist und der Bund die Entscheidungskompetenz den Kantonen zubilligt, möchten wir in einem Bericht dargelegt haben, welche Auflagen und Bedingungen Landwirte erfüllen müssen, die in die Fischzucht als Betriebszweig einsteigen wollen. Wir wollen ein Bekenntnis der Verwaltung zu Landwirtschaftsbetrieben die in die Fischzucht einsteigen wollen. Wir wollen allgemeingültige Richtlinien die für jeden Betrieb verbindlich sind und nicht bei jedem Bau- oder Umnutzungsgesuch neu verhandelt werden müssen.

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Die konventionelle Ehe und Familie kennt keine Heiratsstrafe

Die gemeinsame Besteuerung der Eheleute beruht auf dem Grundsatz, dass zusammenlebende Ehepaare eine Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft bilden und daher als steuerliche Einheit zu verstehen sind. Das Schlagwort der steuerlichen Heiratsstrafe trifft im Kanton Zürich nicht auf alle Formen der Ehe zu. Insbesondere die konventionelle Ehe und Familie mit der klassischen Rollenteilung (der Ehemann macht Karriere und die Ehefrau kümmert sich um die Kinder) kennt keine Heiratsstrafe.

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EDU mit SVP und Autofahrer

Für die Nationalratswahlen gehen EDU, SVP und die Autofahrerliste eine Listenverbindung ein.

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Gegen den Gesinnungsstaat

Wer selber Toleranz fordert, sollte nicht intolerant sein. Die Meinungen gehen auseinander. Die gesellschaftlich Liberalen würden die Bibel am liebsten umschreiben oder einzelne Passagen weglassen. Sie begnügen sich damit, den Text umzudeuten und zu erklären, wie er in der heutigen Zeit verstanden werden müsse. Die Konservativen verstehen die Bibel als Wort Gottes und messen ihm die damit verbundene Bedeutung zu.

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EDU ist fit für den Nationalrat

Unter dem Motto «Wahlkampf ist Teamwork» setzen sich alle Kandidatinnen und Kandidaten der vier Listen dafür ein, den 2007 verlorenen Nationalratssitz zurückzugewinnen.

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EDU-Initiative «Schutz der Ehe» zustande gekommen

EDU-Initiative «Schutz der Ehe» zustande gekommen

Jetzt ist es offiziell: Die kantonale Volksinitiative «Schutz der Ehe» ist zustande gekommen. Die Prüfung der eingereichten Unterschriften ergab, dass die erforderliche Anzahl übertroffen wurde. Abgestimmt wird innert zweier Jahre.

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EDU mit zwei Bauern an der Spitze

EDU mit zwei Bauern an der Spitze

Die Nationalratsliste der EDU Kanton Zürich wird von zwei engagierten und aktiven Landwirten angeführt. Auf dem ersten Platz kandidiert Parteipräsident und Kantonsrat Hans Egli aus Steinmaur. Auf Platz zwei folgt der Oberembracher Kantonsrat Michael Welz. Beide sind seit über acht Jahren im Zürcher Kantonsparlament. Die aktiven und geerdeten Politiker sind für die Aufgabe als Nationalrat bestens geeignet und top motiviert.

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EDU verwirft alle kantonalen Initiativen

Die beiden Volksinitiativen «Ja zu fairen Gebühren» überzeugen die EDU nicht. Ebenso ist sie gegen die Abschaffung der Härtefallkommission. Somit empfiehlt die EDU 3 Mal Nein für die kantonalen Vorlagen vom 14. Juni 2015.

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Gott sei Dank – EDU verteidigt ihre Fraktion im Kantonsrat

Gott sei Dank – EDU verteidigt ihre Fraktion im Kantonsrat

Mit einem engagierten Wahlkampf konnte die EDU ihre fünf Sitze erhalten. Die 5%-Hürde konnte sogar in zwei Wahlkreisen geknackt werden: in Hinwil und in Dielsdorf. Die Zusammensetzung der EDU-Fraktion hat sich allerdings verschoben. Anstelle von Heinz Kyburz aus dem Wahlkreis Meilen wurde Peter Meier aus Lindau (Bezirk Pfäffikon) gewählt. Die EDU bedauert, dass sie mit Heinz Kyburz ihren kompetenten Fraktionspräsidenten verliert und gleichzeitig gratulieren wir unserem ehemaligen Parteipräsidenten Peter Meier zur Wahl in den Kantonsrat. Aufgrund dessen, dass die FDP im Wahlkreis Meilen um sechs Prozent zugelegt hat, verschob sich das EDU-Mandat von Meilen in den Bezirk Pfäffikon. Dies ist eine Wirkung des Wahlsystems nach Pukelsheim. Die Fraktion beginnt ihre neue Legislatur am 18. Mai. Sie setzt sich wie folgt zusammen: Hans Egli, Michael Welz, Hans Peter Häring, Erich Vontobel und Peter Meier.

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Volk kann über natürliche Ehe abstimmen

Volk kann über natürliche Ehe abstimmen

Die EDU Kanton Zürich hat innerhalb von nur 5 Monaten ihre Volksinitiative «Schutz der Ehe» mit über 7000 Unterschriften zustande gebracht. Sie will die traditionelle Definition der Ehe (ein Mann und eine Frau) in der kantonalen Verfassung verankern.

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Gesegnete Ostern und ein fröhliches Osterfest

Gesegnete Ostern und ein fröhliches Osterfest

«Ostern ist gesichert» so lautet der Titel eines Flyers der Swisscom mit einem Schlüssel und einem weissen Hasen. Der Schlüssel zu Ostern liegt aber nicht im Glücks-Ei, wie uns die Swisscom weismachen will.

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EVP unterstützt «Schutz der Ehe» nicht

Die EVP des Kantons Zürich erklärt in ihrem neusten «info», dass sie die Volksinitiative «Schutz der Ehe» nicht unterstützt. Wir haben mit Widerstand gegen unsere Initiative gerechnet. Die Gegner erwarteten wir jedoch aus dem links-grünen und dem gesellschaftsliberalen Lager. Dass sich nun die EVP offiziell auch zu diesen Gegnern zählt, enttäuscht. Sie schafft damit Klarheit, wo sie steht.

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Sozialabzug für Ehepaare – FDP, GLP und CVP lassen die Familien im Stich!

Während sich die meisten Fraktionen dabei aufhalten, welches das richtige Steuermodell für alle Bevölkerungsgruppen sein könnte, vernachlässigen sie die finanziellen Interessen von Verheirateten und Familien und verpassen einfache und unbürokratische finanzielle Entlastungen von Ehen und Familien.

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Moschee in Embrach - gefährliche Keimzelle von Islamisten?

Die Anschläge von Paris zeigen, dass der islamistische Terror brutal in Europa angekommen ist. Die Mosche in Embrach gilt als Treffpunkt radikaler Salafisten. Mehrere Teenager aus Winterthur sollen in Embrach radikalisiert worden sein. Ein Geschwisterpaar soll nach Syrien gegangen sein und sich dort dem IS angeschlossen haben. Derweil wiegeln die Schulbehörden ab und sehen keine Notwendigkeit das Problem näher zu untersuchen. Auch der Gemeindepräsident von Embrach gibt sich gelassen: Man stehe in gutem Kontakt mit dem Verein. Die EDU gibt sich damit nicht zufrieden. Kantonsrat Hans Egli hat gestern Montag, 19. Januar eine Anfrage an die Kantonsregierung eingereicht (siehe unten). Egli möchte, dass sich die Behörden mit der Gefahrenlage von einheimischen Islamisten kritischer auseinandersetzen als bisher. Die Anschläge von Paris zeigen, dass sich der islamistische Terror in Europa eingegraben hat. Wegschauen und verharmlosen ist tödlich.

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Tragödie von Flaach - wer ist schuld?

Die Frage nach Schuld und Verantwortung taucht immer wieder dann auf, wenn Menschen erschüttert vor der Realität und Grausamkeit des Lebens nach Verantwortlichen suchen. Was andere besser hätten machen sollen, ist für manchen Politiker oder auch für die Medien oft einfacher zu beantworten, als eigene Unzulänglichkeiten zu reflektieren. Jetzt aber alles auf den Kopf stellen zu wollen, zeugt mehr von Impulsivität als von Sachverstand.

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