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Abstimmung

Menschenhandel im Rotlichtmilieu der Stadt Zürich

Begleiteter Suizid in öffentlichen Institutionen

Haben wir ein Problem mir der Meinungsfreiheit?

EDU Magazin

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Nachrichten

Site News

Gegner der EDU-Volksinitiative «Schutz der Ehe» greifen mangels Argumenten in die unterste Schublade

Die von der EDU erstellte Webseite zur Volksinitiative «Schutz-der-Ehe» ist kürz-lich von unseren politischen Gegnern kopiert worden. Allerdings nicht ganz 1:1, sondern mit leicht abgeänderten Inhalten und 180 Grad konträren Aussagen. Aber sonst natürlich bewusst zum Verwechseln ähnlich mit dem Original. Dass unsere Gegner keine echten Argumente gegen den Schutz der natürlichen Ehe haben, ist offensichtlich. Dass sie dann aber versuchen, die Abstimmung vom 27. November mit einer irreführenden Fälschung zu beeinflussen, ist eine perfide und fiese Masche aus der untersten Schublade.

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8 Mio. Franken für Reformationsjubiläum nicht im Sinn Zwinglis

8 Mio. Franken für Reformationsjubiläum nicht im Sinn Zwinglis

Die EDU teilt die allgemeine Euphorie für diesen regierungsrätlichen Antrag nicht. 500 Jahre Reformation ist sicher ein Jubiläumsfest wert, denn auch wir von der EDU sind für die Reformation dankbar. Ob dies im vorgesehenen Rahmen der richtige Entscheid ist, darf bezweifelt werden, denn die vorgesehenen 8. Mio. Franken sind nicht für kirchliche Aktivitäten mit bekenntnishaften Charakter vorgesehen.

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EDU sagt Ja zum Schutz des Kulturlandes und der Ehe

EDU sagt Ja zum Schutz des Kulturlandes und der Ehe

Für die kantonale Volksabstimmung vom 27. November beschliessen die EDU-Delegierten die Ja-Parole zu beiden Vorlagen. So stimmen sie der Umsetzung der Kulturlandinitiative zu, wie auch ihrer eigenen Volksinitiative «Schutz der Ehe».

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Nein zu «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle»

Nein zu «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle»

Die Initiative fordert einen Betreuungsfonds, damit die ausserfamiliäre Kinderbetreuung weiter forciert werden kann. Bezahlen sollen das Arbeitgeber und Selbständigerwerbende. Die EDU sagt einstimmig nein.

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Burkaverbot – Wertkonservative sind der Zeit voraus

Vor gut drei Monaten forderte die EDU mittels einer Parlamentarischen Initiaitve ein Vermummungsverbot. Mehrheitlich wurden wir von den Fraktionssprechern belächelt und in den Voten als ewig Gestrige betitelt. Nun ist das Thema Burkaverbot dank einem Interview mit Regierungsrat Mario Fehr plötzlich salonfähig und vielleicht sogar mehrheitsfähig. In den Online-Kommentaren ist ein Burkaverbot absolut unbestritten.

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Kantonsrat will Ehe nicht schützen

Viele von Ihnen haben sich dafür entschieden, mit einem Menschen des entgegengesetzten Geschlechts eine auf Dauer angelegte Bindung einzugehen. Dazu gratulieren wir Ihnen herzlich! Wir machen uns für die Ehe in dieser Form stark, weil sie ein Erfolgsmodell ist. Sie hat sich über Jahrtausende bewährt und bildet einen wichtigen Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Sie bietet ideale Rahmenbedingungen für eine Familie. Diese Volksinitiative ist lanciert worden, um die Ehe in ihrem natürlichen Bestand zu schützen. Denn das Grundrecht auf Ehe ist gefährdet! Verschiedene Kräfte beabsichtigen, die Ehe zu schwächen, für weitere Formen des Zusammenlebens zu öffnen oder sie gar abzuschaffen. Der Zürcher Kantonsrat lehnt den Schutz der Ehe mit 110 zu 52 ab.

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Chaoten schlagen erneut zu

Vermummte Chaoten werden mit Samthandschuhen angefasst, und man lässt sie gewähren Zu Hunderten zogen sie letzten Mittwoch durch Zürich: Sie schlugen Fenster und Türen ein, besprayten Fassaden, bewarfen Polizisten mit Steinen und brennenden Fackeln. Der Stadtrat verurteilt und verspricht mit markigen Worten Besserung. Und was passiert? Rein gar nichts.

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Ja zum Gestaltungsplan Zeughausareal

Ja zum Gestaltungsplan Zeughausareal

Die EDU der Stadt Uster befürwortet den vorliegenden Gestaltungsplan zum Zeughaus-Areal und empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, am 5. Juni ein JA in die Urne zu legen.

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Schnapsidee: Allah am Gotthard

Was will ein Imam an der Eröffnungsfeier des Gotthardtunnels? Etwas beitragen zur Bombenstimmung? Das Bauwerk segnen im Namen Allahs? Was für eine Schnapsidee!

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Kantonsrat lehnt Vermummungsverbot ab

Am Montag, 2. Mai, debattierte der Zürcher Kantonsrat über das von der EDU geforderte Vermummungsverbot (KR-Nr. 354/2014). Der verheerende Saubannerzug von 2014 durch die Zürcher Innenstadt, sowie die Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende haben einmal mehr gezeigt, dass die Vermummung immer wieder dazu benutzt wird, unerkannt Straftaten zu verüben. Zum Teil lebensgefährliche. Dem hätte mit einem Vermummungsverbot entgegengewirkt werden können, indem es die geforderte Gesetzesänderung ermöglicht hätte, die Vermummung als Vergehen zu ahnden und nicht bloss als 'lächerliche' Übertretung wie z.B. eine Parkbusse.

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EKZ sollen Wasserkraftwerke kaufen

Die EDU attestiert der EKZ-Führung in einem schwierigen Umfeld einen guten Geschäftsgang mit einem ansehnlichen Unternehmensgewinn von 35 Mio. Franken erwirtschaftet zu haben. Wir attestieren auch die zuverlässige Energieversorgung und auch die hervorragende Netzinfrastruktur. Auch haben die Elektrizitätswerke in einem schwierigen Umfeld wiederum 50 Mio. Franken in die Netzinfrastruktur investiert. Dafür bedanken wir uns herzlich. Es ist jedoch eine Tatsache, dass der Stromhandel heute besser dasteht als die Stromproduzenten. Die EDU hat aber auch einige Kritikpunkte und Wünsche anzubringen.

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EDU zum Sparprogramm des Regierungsrates

Um in den Jahren 2013 bis 2020 den mittelfristigen Ausgleich zu erreichen, das heisst, im Durchschnitt dieser Jahre nicht mehr auszugeben als einzunehmen, müssen in den nächsten drei Jahren insgesamt 1,8 Milliarden Franken «eingespart» werden. Der Regierungsrat will im Rahmen der «Leistungsüberprüfung 2016» in den Jahren 2017 bis 2019 in eigener Kompetenz den kantonalen Haushalt um rund eine Milliarde Franken verbessern. Zu den vorgesehenen Massnahmen wird sich die EDU insbesondere im Rahmen der Budgetdebatten äussern.

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Nein zur Abschaffung von Laienrichtern!

Nein zur Abschaffung von Laienrichtern!

Sollen im Kanton Zürich nur noch Juristen Bezirksrichter sein dürfen? Das verlangt eine Gesetzesänderung, gegen die das Referendum ergriffen wurde. Die EDU lehnt diese Änderung klar ab, denn Rechtsprechung ist mehr als Juristerei! Juristen sind gut, Laien sind gut, zusammen sind sie besser! — Abgestimmt wird am 5. Juni 2016.

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Lebensmodell der Volksmehrheit wird missachtet

Lebensmodell der Volksmehrheit wird missachtet

Die Mehrheit der Kommission für Staat und Gemeinden (STGK) hat es leider verpasst, ein klares Bekenntnis zur Ehe als einer Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau abzugeben. Sie unterstützt damit die Gegner der Ehe, welche die Ehe schlecht reden, mit der «Ehe für alle» öffnen, allenfalls durch die «Ehe light» schwächen und zum Teil sogar ganz abschaffen wollen. Das Zürcher Stimmvolk hat nun die Möglichkeit, losgelöst von anderen Sachfragen ein klares Bekenntnis zur Ehe, wie sie seit Urzeiten besteht, abzulegen und damit die Ehe in ihrem natürlichen Bestand zu schützen und zu stärken – zum Wohl der Gesamtgesellschaft.

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Gebet und Segen für Köppel und Ruch

Es ist in Zürich leider zur Gewohnheit geworden, dass gewisse mit Steuergeldern finanzierte Kulturinstitutionen regelmässig die verfassungsmässige Kunstfreiheit missbrauchen und diese mit Narrenfreiheit für niederträchtige Politagitation verwechseln. So auch vergangene Woche beim Theater am Neumarkt, wo sich die Verantwortlichen den dreisten Coup leisteten, dem dekadenten Künstler Philipp Ruch die Bühne für die Aktion «Schweiz entköppeln» zur Verfügung zu stellen.

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Betreuungbeiträge für Kleinkinder jetzt anfordern

Der Regierungsrat des Kantons Zürich wird die Kleinkinder-Betreuungsbeiträge per 30. September 2016 aufheben. Einkommensschwache Familien oder alleinerziehende Personen, welche nicht Sozialhilfe beziehen, sollten jetzt prüfen, ob sie KKBB beziehen können. Der Antrag muss bis spätestens am 31. März eingereicht sein.

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Volksabstimmung vom 28. Februar 2016

Die EDU lehnt die Reduktion der Grundbuchgebühren ab und stimmt der Änderung des Verwaltungsrechtspflegegesetzes zu. Sie ist gegen vermeintliche Gratisbildung und verwirft darum die Bildungsinitiative. Ebenso sagt die EDU nein zu Lohndumping und Initiative.

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Regierungsrat gegen den Schutz der Ehe

Regierungsrat gegen den Schutz der Ehe

Die EDU ist nicht erstaunt aber trotzdem sind wir enttäuscht, dass der Regierungsrat es verpasst hat, mit seinem Entscheid zur Volksinitiative «Schutz der Ehe» der Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau einen Labelschutz zu geben. Dies insbesondere, weil unsere Regierung alles tun müsste, um gesunde Familienstrukturen zu fördern. Die EDU-Initiative beeinträchtigt nicht die freie Wahl des Zusammenlebens, sondern definiert lediglich klar und für alle in Politik und Verwaltung bindend, was unter einer Ehe zu verstehen ist, nämlich nichts anderes als das, was sie schon immer war.

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Ehe – ehe es zu spät ist!

Ehe – ehe es zu spät ist!

Es ist noch nicht zu spät. Aber es ist fünf vor zwölf. Die Volksinitiative «Schutz der Ehe» will den Begriff der Ehe als exklusives Grundrecht der Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau in der Kantonsverfassung verankern und ihn damit schützen. Das ist ein legitimes und nötiges Anliegen. Denn verschiedene Medien und vom Zeitgeist verblendete Politiker haben sich zum Ziel gesetzt, die Ehe für andere Lebensgemeinschaften zu öffnen, sie damit zu schwächen oder gar allmählich abzuschaffen. Die Zürcher Bevölkerung soll nun diesem Ansinnen mit einem klaren Ja zur Volksinitiative einen Riegel schieben!

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Naturalien statt Bargeld

Naturalien statt Bargeld

Dieser Vorstoss hat zwei Hauptziele: Die Möglichkeiten für die Aufnahme von Flüchtlingen, die an Leib und Leben bedroht sind, sollen verbessert werden. Die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge, in die Schweiz zu kommen, sollen reduziert werden. Dies geschieht dadurch, dass die Form der Unterstützung der besonderen Situation angepasst wird, ohne jedoch die Leistungen zu kürzen. – Eine afrikanische Frau hat privat erzählt, sie sei von ihrem Mann in die Schweiz geschickt worden, um Geld nach Hause zu senden, denn ihr Mann habe eine Jüngere genommen.

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Parteisekretariat

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