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Kanton Zürich Text-Bild

Selbst auf dem Mars findet ein Klimawandel statt - ohne Autoverkehr

EDU Magazin

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

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Lockdown beenden

Lockdown beenden

In den vergangenen zwei Monaten sind gemäss BAG in der Schweiz ca. 1500 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Wie viele dieser Todesfälle effektiv auf das Virus zurückzuführen sind, ist nicht bekannt. Bekannt ist, dass 97 Prozent der Verstorbenen an mindestens einer Vorerkrankung litten und der Altersmedian bei 84 Jahren lag. Die meisten Todesfälle ereigneten sich Ende März / anfangs April und gehen seither kontinuierlich zurück, sodass sie in den letzten Tagen nur noch im einstelligen Bereich lagen. Nach Wochen von Verunsicherung, lähmender Angst, medialen Zerrbildern und ungenügender Orientierung formt sich nun, Gott sei Dank, von Covid-19 ein reales Bild. Viele Menschen haben dafür gebetet.

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Parkplätze für LKWs dringend öffnen

EDU-Kantonsrat Erich Vontobel, Jürg Sulser und Christian Müller reichten eine Dringliche Anfrage ein, die von weiteren 58 Kantonsräten unterstützt wurde. In der Anfrage wird der Regierungsrat aufgefordert die Corona-bedingte Schliessung von Parkplätzen zu überdenken. Durch die Schliessung der Parkplätze können LKW-Fahrer die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten nicht einhalten oder parkieren wild. Die Gemeinde Hittnau zum Beispiel würde die Plätze an stark befahrenen Strassen für die Fahrer von Versorgungsfahrten gerne öffnen, hat aber „die Weisung von oben“, alles zu schliessen.

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Gottesdienste erlauben ist dringend

Gottesdienste erlauben ist dringend

Viele sehnen sich danach, dass sie wieder Gottesdienste besuchen können. Kirchen sind in Krisen systemrelevant und beim Überleben von schwierigen Zeiten notwendig. Kirchen haben die Möglichkeit Menschen bei traumatischen Verhältnissen, die durch Kurzarbeit, Arbeitsverlust, Einsamkeit entstehen zu begleiten und darüber hinweg zu helfen. Gerade in Krisenzeiten leidet oft die Seele

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Stoppt den Corona-Wahn!

Stoppt den Corona-Wahn!

Vor einem Monat, als der Lockdown begann, meinten viele, sie seien im falschen Film. Nun ist es bittere Realität. Die Grundrechte auf persönliche Freiheit und Versammlungsfreiheit werden verwehrt. Die freie Marktwirtschaft wird massiv eingeschränkt und an den Staat gebunden. Milliardenbeträge, von denen niemand weiss, wie sie wieder eingebracht werden können, werden vom Bund umverteilt statt erwirtschaftet.

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Bürgerliche Gemeinderäte wollen Ustermer Gewerbe aktiv unterstützen

Bürgerliche Gemeinderäte wollen Ustermer Gewerbe aktiv unterstützen

Mit einem gemeinsamen Beschlussantrag fordern die SVP/EDU- und die FDP/CVP-Fraktionen den Gemeinderat von Uster auf, einen Teil der Behördenentschädigung des Amtsjahres 2020/21 der Stadt Uster zweckgebunden zu spenden. Jedes Gemeinderatsmitglied soll 1’000 CHF für die «9 für 8 Uster-Batzen-Aktion» der Stadt Uster zur Verfügung stellen.

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Verschiebung des Parteitags

Der 32. Parteitag, der im Mai dieses Jahres stattfinden sollte, wird bis auf weiteres verschoben. Wir hoffen, dass wir diesen frühestens im Juli, spätestens aber im September durchführen können. Die Mitglieder werden entsprechend mit der Einladung und der Traktandenliste etwa 40 Tage vorher informiert. Ueli Brugger, Präsident der EDU Bezirk Winterthur und Umgebung

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Lockerung der Corona-Massnahmen

Lockerung der Corona-Massnahmen

EDU-Kantonsrat und Parteipräsident Hans Egli gratuliert dem Bundesrat aber natürlich auch der Zürcher Regierung zum Mut des Lockdowns. Seiner Meinung nach zeigen die aktuellen Statistiken von Infiszierten, dass nun eine schrittweise Lockerung der Massnahmen verhältnismässig wäre: «Geschätzte Regierung, haben Sie Mut, nicht nur bei der Einführung des Lockdowns, sondern auch bei dessen schrittweisen Aufhebung.»

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Dein Herz schlägt für Gott und die Schweiz

Offene Stelle :: Du willst Dich mit anderen Jungen in der Zürcher Politik engagieren? Wir bieten Dir eine spannende und sinnvolle Tätigkeit für die Gesellschaft, in der Du Dich persönlich entfalten kannst.

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Kälber wertvoller als Kinder?

Kälber wertvoller als Kinder?

Der gewaltsame Tod von ungeborenen Kälbern wiegt in der Schweiz schwerer als der gewaltsame Tod von ungeborenen Kindern. Auf diese Diskrepanz machen die EDU-Kantonsräte Hans Egli und Erich Vontobel aufmerksam. Sie haben beim Regierungsrat die folgende Anfrag eingereicht.

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Volksabstimmung 9.2.2020  ::  Parolen

Volksabstimmung 9.2.2020 :: Parolen

Die EDU sagt Ja zum Taxigesetz und zum Rosengartentram. Demgegenüber lehnt sie die Entlastungsinitiative und die Mittelstandsinitiative ab. Zudem sagt die EDU Nein zum Zensurgesetz.

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Familienzulagen: Regierungsrat zeigt wenig Herz für Familien

Familienzulagen: Regierungsrat zeigt wenig Herz für Familien

Wohl nur wenige Familien in der Schweiz müssen vor Weihnachten wie Maria und Josef eine Herberge suchen, wo sie die kommenden Tage verbringen können. Vielmehr wird es für sie zur Herausforderung, den laufenden finanziellen Verpflichtungen als Familie nachkommen zu können. Hier soll Abhilfe geleistet werden, denn nach über 10 Jahren ist eine Erhöhung der Familienzulagen dringend angezeigt. Die monetäre Begründung des Regierungsrates ist einseitig und zeigt wenig Herz für Familien. Denn Familienzulagen sind gerecht, da sie sich an den effektiven Kinderkosten orientieren und kein Familienmodell benachteiligen.

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Weihnachtsbudget für den Kanton Zürich

Weihnachtsbudget für den Kanton Zürich

Grundsätzlich beurteilen wir das vorliegende regierungsrätliche Budget als ein Weihnachts-Budget. Es werden hüben und drüben Geschenke verteilt. Auch wenn man dem Herrn Finanzdirektor die Spendierhosen auf den ersten Blick nicht ansieht, er hat sie an, denn seine Geschenke sind in der Tat erheblich.

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Was geschieht mit Kindern, die ihre Abtreibung überleben?

Verschiedene Medien berichteten über eine Stellungnahme der Nationalen Ethikkommission im Bereich Humanmedizin zur Praxis des Abbruchs im späteren Verlauf der Schwangerschaft. In der Stellungnahme wird erwähnt, dass zwischen 2012 und 2015 76 Kinder mit Lebenszeichen nach einem Spätabbruch zur Welt gekommen sind. Was geschieht mit solchen Kindern?

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EDU enttäuscht und erfreut zugleich

EDU enttäuscht und erfreut zugleich

Selbstredend ist die EDU Kanton Zürich von ihrem heutigen Ergebnis bei der Nationalratswahl enttäuscht. Das Wahlergebnis liegt rund ein halbes Prozent unter ihrem Resultat von 2015. Umso erfreulicher ist der Sitzgewinn der EDU Bern, womit die Partei nach 8 Jahren wieder im Nationalrat vertreten sein wird. Die EDU Kanton Zürich gratuliert dem gewählten Andreas Gafner zu seinem Einzug ins eidgenössische Parlament. Zudem ist mit den Stimmen der EDU Martin Haab von der SVP in den Nationalrat gewählt worden. Beiden wünscht die EDU Gottes Segen für ihr verantwortungsvolles Amt als Nationalräte.

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Erhöhung der Familienzulagen – EDU-Initiative ist gültig

Erhöhung der Familienzulagen – EDU-Initiative ist gültig

Der Regierungsrat hat festgestellt, dass die am 28. März von der EDU eingereichte Volksinitiative zur Erhöhung der Familienzulagen gültig ist. Damit ist der Weg frei, um die Kinderzulagen von 200 auf 300 Franken und die Ausbildungszulagen von 300 auf 375 Franken zu erhöhen.

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EDU ist empört über Zürcher Nationalratskandidat

Die EDU verurteilt die menschenverachtende Haltung des Zürcher Nationalratskandidaten der Unabhängigkeitspartei Remo Senekowitsch, welche er in einem Tweet zum Ausdruck bringt. Sie verkleidet sich als libertär, schützt aber im Grunde einzig das Recht des Stärkeren. Für die EDU hat der Schutz von Minderjährigen Priorität. Gerade sie müssen vor hinterhältigen, niederträchtigen und egoistischen Erpressern geschützt werden. Die EDU erwartet von Senekowitsch eine Entschuldigung.

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Keine Solidarisierung mit Gewalttätern

Keine Solidarisierung mit Gewalttätern

JUSO solidarisiert sich mit Gewalttätern – Gewalt gegen die bewilligte Demo «Marsch fürs Läbe» wird von EDU, SVP, EVP und CVP aufs Schärfste verurteilt. Am Samstag fanden in Zürich zwei bewilligte Demonstrationen statt: Zum einen gab es den «Marsch fürs Läbe». Zum anderen gab es die Gegendemo der JUSO. Beide Demonstrationen waren bewilligt und verliefen friedlich. Eine unbewilligte Gegendemo versuchte den «Marsch fürs Läbe» mit massiver Gewalt zu stören, zerstörte mutwillig, verletzte Polizisten und versuchte auch friedliche Demonstranten zu hindern und zu verletzen Auf Grund der eingesetzten Mittel wie schwere Steine wurden von den Chaoten auch schwere Verletzungen in Kauf genommen. Nur dank einem massiven Polizeiaufgebot konnten die friedlichen Demonstrantinnen und Demonstranten von den Chaotinnen und Chaoten geschützt werden. Wir danken der Polizei für ihr massvolles und angemessenes Eingreifen am letzten Samstag.

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Recht und Gerechtigkeit

Recht und Gerechtigkeit

Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat das Gerichtsurteil des Statthalters betreffend «Marsch fürs Läbe» betätigt. Somit darf der nationale Bekenntnismarsch am 14. September auf den Strassen Zürichs durchgeführt werden.

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