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Kanton Zürich Text-Bild

EDU Magazin

EDU verurteilt Cannabis-Versuche

Die Fraktionserklärung im Wortlaut

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Nachrichten

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Ja zur Steuervorlage

Die EDU begrüsst die Änderung des kantonalen Steuergesetzes, über welche am 1. September abgestimmt wird. Die kantonale Umsetzung der Steuerreform und AHV-Finanzierung, welche im Mai mit 66 Prozent klar angenommen wurde, überzeugt die EDU-Delegierten. Sie stimmen der Vorlage mit 20:2 Stimmen zu.

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Kantonsrätin Maria Rita Marty hat die EDU verlassen

Mit Befremden und Enttäuschung nimmt die EDU vom Parteiaustritt ihrer Kantonsrätin Kenntnis. Maria Rita Marty war zwei Jahre Fraktionsmitglied der EDU und vertrat die Partei in der Justizkommission. Bei den Kantonsratswahlen vor wenigen Wochen wurde sie als Spitzenkandidatin auf der Liste der EDU des Bezirks Uster in den Kantonsrat gewählt. Nur gerade 5 Tage nach Amtsantritt gab sie ihren Austritt aus der EDU bekannt, was einer Missachtung des Wählerwillens gleich kommt. Die EDU fordert daher ihre ehemalige Parteikollegin auf, die Konsequenzen zu ziehen und aus dem Kantonsrat zurück zu treten, damit die EDU den ihr zustehenden Sitz wieder belegen kann.

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Zürcher Kantonsrat: EDU geht mit SVP in die neue Legislatur

Mit dem Verlust eines Sitzes bei den Kantonsratswahlen im März hat die EDU auch ihre Fraktionsstärke verloren. Die vier verbleibenden EDU-Vertreter Hans Egli, Maria Rita Marty, Thomas Lamprecht und Erich Vontobel haben beschlossen, sich für die neue Legislatur der SVP-Fraktion anzuschliessen.

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Initiative zur Erhöhung der Familienzulagen eingereicht

Initiative zur Erhöhung der Familienzulagen eingereicht

Die EDU hat am 28. März ihre Volksinitiative zur Erhöhung der Familienzulagen beim Kanton eingereicht. Unter dem Titel «Mehr Geld für Familien» wurden gut 7000 Unterschriften für die Erhöhung der Kinderzulagen auf Fr. 300.– und der Ausbildungszulagen auf Fr. 375.– gesammelt. Für das Zustandekommen einer Initiative sind 6000 gültige Unterschriften erforderlich.

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Schmerzhafter Wahlausgang für die EDU

Die EDU ist vom Wahlausgang enttäuscht. Die bürgerliche Mehrheit im Kantonsrat ist dem Klima-Hype zum Opfer gefallen. Die EDU ist nicht mehr mit Fraktionsstärke im Kantonsrat vertreten. Hans Egli landete einen Achtungserfolg im Rennen um den Regierungsrat.

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Theatervorlage

wir haben an der heutigen Vorstandsitzung der EDU Winterthur und Umgebung die Parole für die Theatervorlage beschlossen. Wir empfehlen die Vorlage anzunehmen.

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EDU Ortsektion Volketswil-Dübendorf gegründet

EDU Ortsektion Volketswil-Dübendorf gegründet

Die Kantonsrätin Maria Rita MARTY (Präsidentin) hat zusammen mit Gemeinderat Markus Brechbühl (Vize-Präsident) und alt Gemeinderat Arthur Gasser die EDU Volketswil-Dübendorf gegründet. Die Gründung erfolgte am 18. Januar 2019.

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Überall Liste 10 wählen

Überall Liste 10 wählen

Mit dem Slogan «weil Familie wertvoll ist» tritt die EDU bei den Kantonsratswahlen vom 24. März mit allen Bisherigen und in allen 18 Wahlkreisen an. Zudem schickt sie ihren Präsidenten Hans Egli ins Rennen um den Regierungsrat.

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EDU sagt ja zu Kredit für die Beschaffung von "Tageskarten Gemeinde"

Die EDU hat für die SBB-Tageskartenvorlage vom 10. Februar die Ja-Parole beschlossen. Der jährlich wiederkehrender Kredit von rund 720'000 Fr soll nur bei Bedarf ausgeschöpft werden. Zudem fördert diese Möglickeit den öffentlichen Verkehr.

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EDU sagt ja zu Kredit für die Beschaffung von "Tageskarten Gemeinde"

Die EDU hat für die SBB-Tageskartenvorlage vom 10. Februar die Ja-Parole beschlossen. Der jährlich wiederkehrender Kredit von rund 720'000 Fr soll nur bei Bedarf ausgeschöpft werden. Zudem fördert diese Möglickeit den öffentlichen Verkehr.

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Sichere Wasserversorgung für alle

Sichere Wasserversorgung für alle

Die EDU sagt Ja zum Wassergesetz und Nein zur Änderung des Hundegesetzes :: Das Wassergesetz gewährleistet eine sichere öffentliche Wasserversorgung. Es stellt eine ausreichende Trinkwasserversorgung von höchster Wasserqualität sicher. Ebenso wird der Schutz von Bevölkerung und Umwelt für die kommenden Generationen auf sehr hohem Niveau gewährleistet. Wird dieses Gesetz abgelehnt, kann die Wasserversorgung Privaten oder Konzernen übertragen werden.

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Uni-Studie macht abenteuerliche Aussagen über SVP, EDU und AL im Kantonsrat

Uni-Studie macht abenteuerliche Aussagen über SVP, EDU und AL im Kantonsrat

Uni Zürich korrigiert falsche Studie: EDU und SVP stimmten im Kantonsrat in über 80% aller Abstimmungen gleich. Anfang Woche wies die Studie noch einen Wert von knapp 50% aus.

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Abstimmung vom 25. November 2018

Die EDU Winterthur und Umgebung hat für die Abstimmung vom 25. November 2018 folgende Parolen beschlossen:

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«Mehr Geld für Familien» ist lanciert

«Mehr Geld für Familien» ist lanciert

Im Frühjahr hat die EDU über die geplante Volksinitiative «Mehr Geld für Familien» informiert. Nun beginnt Ende September die halbjährige Unterschriftensammlung. Inhalt der Initiative ist die Erhöhung der Kinderzulagen auf mindestens 300 Franken und die Erhöhung der Ausbildungszulagen auf mindestens 375 Franken. Im Initiativkomitee sind nebst verschiedenen EDU-Repräsentanten auch EVP-Kantonsräte vertreten.

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Drei Standesinitiativen für Änderungen im Strafgesetz

Die EDU-Fraktion des Kantonsrates (Maria Rita Marty, Volketswil (EDU); Hans Egli, Steinmaur (EDU); Peter Häni, Bauma (EDU); Erich Vontobel, Bubikon (EDU); Thomas Lamprecht, Bassersdorf (EDU) hat 3 Standesinitiativen zur Änderung des Strafgesetzbuches eingereicht.

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Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Das Flüchtlingselend wird nicht damit bekämpft, dass der Kanton Zürich dem Bund seine Unterstützung zusichert, Bootsflüchtlinge direkt ab dem Mittelmeer aufzunehmen, wie es das Postulat fordert. Die EDU setzt sich für eine konsequente Anwendung des geltenden Asyl- und Ausländergesetzes, inkl. Nothilferegelung ein.

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Wassergesetz: SVP, FDP, CVP und EDU stehen geschlossen hinter der sicheren Trinkwasserversorgung im Kanton Zürich

Wassergesetz: SVP, FDP, CVP und EDU stehen geschlossen hinter der sicheren Trinkwasserversorgung im Kanton Zürich

Am 9. Juli stimmte der Kantonsrat mit Überzeugung und einer deutlichen Mehrheit dem neuen Wassergesetz zu. Die SP hat daraufhin das Referendum ergriffen. SP und Grüne versuchen mit falschen Aussagen das bürgerfreundliche neue Gesetz zu torpedieren und schüren mit der unwahren Aussage der Trinkwasserprivatisierung die Angst der Bevölkerung. Die vier Parteien SVP, FDP, CVP und EDU verurteilen dieses undemokratische Vorgehen der SP und der Grünen.

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Trinkwasserversorgung – Unwahrheiten schüren Ängste

Trinkwasserversorgung – Unwahrheiten schüren Ängste

SP und Grüne versuchen mit falschen Aussagen das neue bürgerfreundliche Wassergesetz zu bodigen und schüren gezielt Ängste in der Bevölkerung. Das neue Wassergesetz beabsichtigt jedoch genau das Gegenteil von Privatisierung.

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