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Kanton Zürich Text-Bild

«Mehr Geld für Familien»

Jetzt die Familien-Initiative unterschreiben!

Veranstaltungen mit Doron Schneider !! Veranstaltungen am So, 11. + Mo, 12.11. finden mit Claire Clauser statt.

Abstimmung

EDU Magazin

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

Hans Egli in den Regierungsrat

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Nachrichten

Site News

Abstimmung vom 25. November 2018

Die EDU Winterthur und Umgebung hat für die Abstimmung vom 25. November 2018 folgende Parolen beschlossen:

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«Mehr Geld für Familien» ist lanciert

«Mehr Geld für Familien» ist lanciert

Im Frühjahr hat die EDU über die geplante Volksinitiative «Mehr Geld für Familien» informiert. Nun beginnt Ende September die halbjährige Unterschriftensammlung. Inhalt der Initiative ist die Erhöhung der Kinderzulagen auf mindestens 300 Franken und die Erhöhung der Ausbildungszulagen auf mindestens 375 Franken. Im Initiativkomitee sind nebst verschiedenen EDU-Repräsentanten auch EVP-Kantonsräte vertreten.

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Drei Standesinitiativen für Änderungen im Strafgesetz

Die EDU-Fraktion des Kantonsrates (Maria Rita Marty, Volketswil (EDU); Hans Egli, Steinmaur (EDU); Peter Häni, Bauma (EDU); Erich Vontobel, Bubikon (EDU); Thomas Lamprecht, Bassersdorf (EDU) hat 3 Standesinitiativen zur Änderung des Strafgesetzbuches eingereicht.

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Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Das Flüchtlingselend wird nicht damit bekämpft, dass der Kanton Zürich dem Bund seine Unterstützung zusichert, Bootsflüchtlinge direkt ab dem Mittelmeer aufzunehmen, wie es das Postulat fordert. Die EDU setzt sich für eine konsequente Anwendung des geltenden Asyl- und Ausländergesetzes, inkl. Nothilferegelung ein.

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Wassergesetz: SVP, FDP, CVP und EDU stehen geschlossen hinter der sicheren Trinkwasserversorgung im Kanton Zürich

Wassergesetz: SVP, FDP, CVP und EDU stehen geschlossen hinter der sicheren Trinkwasserversorgung im Kanton Zürich

Am 9. Juli stimmte der Kantonsrat mit Überzeugung und einer deutlichen Mehrheit dem neuen Wassergesetz zu. Die SP hat daraufhin das Referendum ergriffen. SP und Grüne versuchen mit falschen Aussagen das bürgerfreundliche neue Gesetz zu torpedieren und schüren mit der unwahren Aussage der Trinkwasserprivatisierung die Angst der Bevölkerung. Die vier Parteien SVP, FDP, CVP und EDU verurteilen dieses undemokratische Vorgehen der SP und der Grünen.

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Trinkwasserversorgung – Unwahrheiten schüren Ängste

Trinkwasserversorgung – Unwahrheiten schüren Ängste

SP und Grüne versuchen mit falschen Aussagen das neue bürgerfreundliche Wassergesetz zu bodigen und schüren gezielt Ängste in der Bevölkerung. Das neue Wassergesetz beabsichtigt jedoch genau das Gegenteil von Privatisierung.

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EDU sagt dreimal Nein

EDU sagt dreimal Nein

Die Delegierten der EDU lehnen alle drei Vorlagen vom 23. September klar ab.

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Zum 1. August :: Die Schweiz hat der Welt unglaublich viel gegeben

Zum 1. August :: Die Schweiz hat der Welt unglaublich viel gegeben

Kurt Beutler beschäftigt sich in seinem Buch «Die Schweiz und ihr Geheimnis» mit der Seele des Landes, das heute Geburtstag feiert. Der Einfluss des christlichen Glaubens in der Schweizer Geschichte sei riesig und eine Rückbesinnung darauf überlebensnotwendig.

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Weil Familie wertvoll ist :: Egli kandidiert für den Zürcher Regierungsrat

Weil Familie wertvoll ist :: Egli kandidiert für den Zürcher Regierungsrat

Die EDU Kanton Zürich nominiert Hans Egli als Kandidat für die Zürcher Regierungsratswahlen 2019. Der 53-jährige Kantonsrat aus Steinmaur will sich dafür einsetzen, dass die Familien des Mittelstands in der Kantonsregierung mehr Gehör finden.

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Cannabis-Urteil :: EDU stützt Jugendanwaltschaft

Cannabis-Urteil :: EDU stützt Jugendanwaltschaft

Der Entscheid des Obergericht ist ein Skandal. Laut Hans Egli ist der Jugendschutz gesetzlich klar verankert.

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Behörden sollen haften

Behörden sollen haften

Die heutige Situation ist unhaltbar. Höchst gefährliche Täter werden nicht als gefährlich eingestuft, oder vielfach wird eine Gefährlichkeit gar nicht abgeklärt. Das Recht der Öffentlichkeit auf Schutz vor gefährlichen Tätern wird nicht gewährleistet. Mit Nachlässigkeit werden höchst gefährliche Personen auf die Gesellschaft losgelassen und insbesondere Kinder und urteilsunfähige Personen werden nicht geschützt vor traumatischen Erlebnissen. Erlebnisse, die diese Personen ein Leben lang verfolgen. Mehrfache Sexualtäter sind nach wenigen Jahren wieder in Freiheit oder erhalten nur eine Geldstrafe oder gar nur eine bedingte Strafe. Darum fordert die EDU mit einer Parlamentarischen Initiative eine Änderung des Schweizerischen Strafgesetzbuches.

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EDU sagt zweimal Ja zu den Vorlagen vom 10. Juni

Die Delegierten der EDU befürworten die Änderung des Steuergesetzes und die Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Verkehr. Über beide kantonalen Vorlagen wird am 10. Juni abgestimmt.

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Stadtrats und Gemeinderatswahlen 2018

Stadtrats und Gemeinderatswahlen 2018

Die Wahlempfehlungen der EDU Stadt Uster zu den Anstehenden Gesamterneuerungswahlen vom 15. April 2018

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Neue Volksinitiaitve «Mehr Geld für Familien»

Neue Volksinitiaitve «Mehr Geld für Familien»

Kinder zu haben gehört zum Schönsten, was man sich vorstellen kann. Darum wollen junge Leute heiraten und mehrere Kinder haben. Die Realität ist aber, dass die Geburtenrate bei nur 1,6 Kinder pro Paar liegt. Warum? Gemäss Familienbericht des Bundes kostet ein Kind je nach Zusammensetzung der Familie Kosten rund 600 bis 1200 Franken pro Monat. Die bisherigen Familienzulagen reichen längst nicht mehr. Es ist klar: Familien brauchen mehr Geld.

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Gesegnete Ostern mit und ohne Osterhasen

Gesegnete Ostern mit und ohne Osterhasen

Es ist Brauch, dass die EDU vor Ostern eine Fraktionserklärung abgibt, ich übernehme dies gerne von meinem Vorgänger Hans Peter Häring. Nächsten Montag findet keine Kantonsratssitzung statt – dies weil Ostermontag ist. Die Schweiz richtet sich wenigstens in Bezug auf die Feiertage und Gerichtsferien immer noch nach dem Christentum. Sie wäre im Grunde genommen und mehrheitlich ein christliches Land – auch wenn Bildung und Bundesgericht dies zu vergessen scheinen.

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