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Antisemitismus am Hauptbahnhof Zürich

Holocaustleugner werden mit Gefängnis bestraft. Israelgegner dürfen dagegen ungestraft Lügen über Israel verbreiten. So zum Beispiel am Zürcher Hauptbahnhof.

Fraktionserklärung der EDU zu Antisemitismus am Hauptbahnhof vom 26. Mai 2014

Die EDU verurteilt in aller Form die antiisraelischen Plakate, welche die  Geschichte verdrehen. Mit Aussagen wie «66 Jahre Israel- 66 Jahre Landraub an den Palästinensern» wird mit massiv diffamierenden Plakaten,  Hass gegen Israel geschürt. Die Karten auf den Plakaten suggerieren, dass es früher einen palästinensischen Staat gegeben habe und dass dieser immer kleiner werde. Dies entspricht nicht den historischen Tatsachen! Es gab nie einen palästinensischen Staat. 

Nachdem die UNO Generalversammlung vor 66 Jahren beschloss, im britischen Mandatsgebiet Palästina einen jüdischer und ein arabischer Staat zu errichteten, widersetzten sich die arabischen Staaten, diesem Beschluss.

Bereits einen Tag nach der Unabhängigkeitserklärung wurde Israel von 5 arabischen Staaten überfallen. Israel überlebte auch die Angriffe im Sechstagekrieg und Jom-Kippur-Krieg. Israel bleibt bestehen, bis der Plan Gottes mit seinem Volk erfüllt ist.

Mit dieser Plakataktion wird dem Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen, eine Forderung, die gegenüber keinem anderen Staat erhoben wird.

Die EDU erwartet von der Aktion Palästina –Schweiz  eine ehrliche Kommunikation, die auf geschichtlichen Fakten beruht.

EDU-Fraktion des Zürcher Kantonsrates

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