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David Oehninger gewählt

«Unglaublich, was da abgegangen ist», stellte Fraktionsschef Erich Vontobel heute morgen fest. Der Kantonsrat hat den EDU-Kandidaten David Oehninger ans Zürcher Obergericht gewählt. Er erreichte 86 Stimmen, der Gegenkandidat 82. Das absolute Mehr lag bei 85 Stimmen. Herzliche Gratulation und Gottes Segen für das neue Amt.

Der 30. Oktober war für die EDU ein grosser Tag. Der Kandidat der EDU, David Oehninger, wurde in einer Kampfwahl durch den Kantonsrat zum Oberrichter gewählt! David Oehninger ist ein bekennender Christ und kann eine 11-jährige Gerichtserfahrung vorweisen, davon fünf Jahre als Richter und vier Jahre am Obergericht als Gerichtsschreiber. Zudem werden seine Fähigkeiten von mehreren amtierenden Oberrichterinnen und Oberrichtern der FDP, CVP und SP bestätigt, welche ihm ein Gütesiegel erster Klasse ausgestellten. Auch besitzt er das Rechtsanwaltspatent.

Der Traumkandidat

Aber es war aber ein langer, steiniger Weg bis zu seiner Wahl ans Zürcher Obergericht. Dieser Weg begann anfangs Mai, als die Interfraktionelle Konferenz des Kantonsrates den Anspruch der EDU auf eine Oberrichterstelle bekannt gab. In einem langwierigen Auswahlverfahren innerhalb der Justizkommission und danach innerhalb der EDU-Fraktion in Verbindung mit der Geschäftsleitung der EDU wählte die EDU-Fraktion einstimmig David Oehninger als ihren Favoriten: Die EDU hatte ihren Traumkandidaten!

Der Gegenkandidat

Obwohl seine fachlichen Qualitäten ausser Frage standen, stellten sich die Fraktionspräsidenten einiger Parteien gegen unseren Kandidaten und unternahmen alles, um die Wahl von David Oehninger zu verhindern. Die Gründe, die diese Personen antrieben, lassen wir hier aussen vor .... altbekannte, menschliche Gründe. Als Grund wurde seine SVP-Mitgliedschaft und seine «nur» fünfjährige Richtererfahrung vorgeschoben, dies obwohl seit jeher auch Oberrichter gewählt wurden, welche keinerlei Richtererfahrung gehabt hatten. Nach einer viermonatigen Suche fanden die Gegner in den Reihen der EVP einen Gegenkandidaten und es wurde dann endlich ein Wahltermin angesetzt, der 30. Oktober 2017.

Gott kann

Unser Kandidat wurde offiziell nur von zwei weiteren Fraktionen unterstützt, der SVP und der Grünliberalen (GLP), also insgesamt nur 74 von 180 Stimmen. Wir wussten, dass diese Stimmen alleine nicht ausreichen würden. Aber wir wussten auch, dass viele Fraktionsmitglieder der FDP, der SP, der Grünen und der CVP das Vorgehen der EVP missbilligten. Der wichtigste Grund, der uns Kraft gab weiterzugehen und an unserer Nomination von David Oehninger festzuhalten, war das Vertrauen auf den allmächtigen Gott. Ihm trauten wir zu, dass er die Mehrheitsverhältnisse zugunsten unseres Kandidaten ändern kann.

Das  Wunder

Anlässlich der Wahl hielten unser Fraktionspräsident, Erich Vontobel und die Fraktionspräsidenten der GLP und der SVP glühende Reden. Wir als Fraktion (und viele andere zu Hause) beteten vor und während der Wahl intensiv, dass Gott vielen Ratsmitglieder den Mut geben würde, den Namen von David Oehninger auf den Wahlzettel zu schreiben und sich gegen den Fraktionszwang zu stellen. – Und das Wunder geschah! David Oehninger wurde im ersten Wahlgang gewählt, sogar mit einer Stimme zu viel! Niemand der Gegner hatte mit diesem Wahlausgang gerechnet und sogar die Zuschauer auf der Tribüne waren der Meinung, dass gerade ein Wunder geschehen sei! Wenn Gott eingreift wird Unmögliches möglich.

Fraktionspräsident Erich Vontobel: 079 459 90 61

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