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EDU Magazin

Chaoten gehören bestraft

Die EDU fordert Recht und Ordnung. Zerstörungen und Angriffe auf die Polizei müssen Konsequenzen haben. Hans Egli fordert von der Regierung einen Zusatzbericht, weil er nach wie vor Handlungsbedarf sieht.

Hans Egli in den Regierungsrat

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

EDU lehnt PBG-Revision ab

Abstimmung vom 9. Februar 2014 – Zwar anerkennt die EDU die Wichtigkeit des Umweltschutzes, sieht in der vorliegenden Gesetzesänderung aber einen unverhältnismässigen Eingriff in die Hauseigentümerrechte. Sie beschliesst mit nur einer Gegenstimme deutlich die NEIN-Parole.

Die diesmal einzige kantonale Vorlage beabsichtigt durch eine Änderung des Planungs- und Baugesetzes (PBG) den Gemeinden die Kompetenz zu geben, Zonen einzurichten, in welchen zwingend erneuerbare Energien genutzt werden müssen. Zwar anerkennt die EDU die Wichtigkeit des Umweltschutzes, sieht in der vorliegenden Gesetzesänderung aber einen unverhältnismässigen Eingriff in die Hauseigentümerrechte. Insbesondere ist sie der Auffassung, dass das geltende PBG ausreicht, um Gebäude energetisch zweckmässig zu bauen oder zu sanieren, da es eine einfache Nutzung erneuerbarer Energien ermöglicht. Weitere Zwangsmassnahmen, wie die jetzt vorliegenden, sind definitiv unnötig. Die EDU beschliesst mit nur einer Gegenstimme deutlich die NEIN-Parole.

Für Rückfragen

steht Ihnen Kantonsrat Michael Welz zur Verfügung, Tel. 079 388 90 89

abgelegt unter:

Sekretariat

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Postfach 248
8408 Winterthur

Tel. 079 216 03 16
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