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EDU mit neun Listen und Liste 9 in der Stadt Zürich

Die EDU nimmt an den Gemeinderatswahlen vom 7. März 2010 in der Stadt Zürich in allen Wahlkreisen teil. Wir wollen mindestens 2 Sitze gewinnen und setzen dabei auf Joachim Witzig und Dieter Fröhlich. Wählen Sie die EDU-Liste 9!

EDU mit neun Listen und Liste 9 in der Stadt Zürich

Die EDU-Kandidaten Dieter Fröhlich und Joachim Witzig

Die Eidgenössisch-Demokratische Union hat ihre neun Wahlvorschläge eingereicht. Sie erhofft sich mindestens zwei Sitze in den nördlichsten beiden Wahlkreisen. Ihr Ziel ist es, im Wahlkreis Schwamendingen die 5-Prozent-Hürde zu überspringen. Mit christlicher, wertkonservativer und bürgerlicher Politik will sie sich für das Wohl der Stadt Zürich einsetzen. Über eine künftige Fraktionsgemeinschaft soll erst nach Vorliegen der erhofften Sitzgewinne verhandelt werden.

EDU gibt sich kämpferisch

Erstmals in ihrer 30-jährigen Geschichte beteiligt sich die EDU der Stadt Zürich in allen neun Wahlkreisen an den Erneuerungswahlen des Gemeinderates. Rechnerisch reichen ihre gegen 1000 Wähler für gut zwei Sitze. Eine Zitterpartie dürfte aber das Erreichen des im Wahlgesetz vorgesehenen 5-Prozent-Quorums werden. Damit wollten sich die grossen Parteien die kleinen vom Halse halten. Bei den letzten Wahlen schafften es aber - mit grossem Engagement – die EVP, die Schweizer Demokraten und die Alternative Liste, die Hürde zu nehmen. Die GLP und die EDU mussten draussen bleiben. Nun setzen auch diese zum Sprung an. Die Christenpartei versucht nun mit einem kleinen Budget von 12'000 Franken das Blatt zu ihren Gunsten zu wenden. Sie rechnet mit Aufwind und Neuaufbruch.

Wahlhürde ungerecht

Mit dem vor vier Jahren eingeführten Neuen Zürcher Zuteilungsverfahren wurde aus Sicht der EDU eine Ungerechtigkeit abgeschafft, aber zugleich eine neue eingeführt: Das 5-Prozent-Quorum in einem Wahlkreis. Da zugleich keine Listenverbindungen mehr möglich wurden, können neu viele Tausend Wählerstimmen verloren gehen. Hat aber die kleine Partei Alternative Liste eine Hochburg wie zum Beispiel im „Chreis Cheib“ mit über 10 Prozent Wähleranteil, kann sie locker mehrere Abgeordnete gewinnen. Erreicht aber eine andere Partei in allen Wahlkreisen je knapp fünf Wählerprozente, gelangt sie nicht in die Verteilung des Kuchens. Dies bedeutet eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Diese sollte dringend korrigiert werden! Aber die kleineren Parteien erhielten bisher von der SP, FDP und SVP keine Unterstützung. Hier wäre erneut das Bundesgericht in Lausanne gefordert!

EDU setzt auf Witzig und Fröhlich

Weil der Parteivorstand die entscheidenden Wählerstimmen in den Wahlkreisen Oerlikon/Seebach/Affoltern und vor allem in Schwamendingen erwartet, wo er die ominöse Hürde überwinden möchte, kumulierte er den Parteipräsidenten und Software-Engineer Joachim Witzig und den Klavierbauer Dieter Fröhlich auf den Spitzenplätzen der Wahlvorschläge. Ob die Rechnung der EDU aufgehen wird, wird sich am 7. März erweisen. Absolut entscheidend wird die Mobilisation ihrer Mitglieder und Sympathisanten im Wahlkreis Schwamendingen sein.

Christliche und bürgerliche Werte

«Zukunft gestalten – christliche Werte erhalten» bleibt das bewährte Wahlmotto der EDU. Das Wohl der Menschen dieser Stadt, der Familien, der Jugend, der Benachteiligten liegt ihr am Herzen. Dazu zum Beispiel auch eine sparsame Haushaltpolitik, die die Staatsschulden nicht immer weiter steigen lässt. Dies ganz gemäss dem Aufruf des Propheten Jeremia vor 2900 Jahren, der seinem Volk zurief: «Suchet das Wohl der Stadt, des Landes, auf dass es euch wohl ergehe und ihr lange darin lebet…».

EDU Stadt Zürich, Wahlkommission Hannes Rohner

Weitere Infos:

Für weitere Informationen steht Ihnen Hannes Rohner (WAKO), Tel. 044 941 20 75  /  079 310 65 29 oder Joachim Witzig, Präsident EDU Zürich, Tel. P: 044 322 61 46 gerne zur Verfügung.
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