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Kanton Zürich Text-Bild

Keine Besserstellung von Sozialhilfebezügern gegenüber Arbeitenden

Erotikmesse – Nein danke!

EDU für das Zürcher Holz

Wahldemokratie stärken

Gegen Judenhass am HB

Fraktionserklärung der EDU vom 5.12.2016
EDU-Standpunkt

Schutz der Ehe

Ehe ist die Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau. Angesichts der Angriffe auf die Ehe muss diese klare und einfache Definition in der Kantonsverfassung verankert werden. Argumentarium herunterladen.

Michael Welz: «Sozialhilfe für Wirtschaftsflüchtlinge uninteressant machen.»

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EDU protestiert gegen Israel-feindliche Plakate am Zürcher Hauptbahnof

Holocaustleugner werden mit Gefängnis bestraft. Israelgegner dürfen dagegen ungestraft Lügen über Israel verbreiten. Die EDU verurteilt in aller Form die antiisraelischen Plakate, welche Israel in den Dreck ziehen. Im Hauptbahnhof Zürich hängen Plakate mit der Aufschrift «Wir fordern von der EU und von der Schweiz: Sanktionen gegen Israel».

Erklärung der EDU-Fraktion im Zürcher Kanonrat von Mo, 5.12.2016
von Parteipräsident Hans Egli

Darauf zu sehen ist eine Frau in gebückter Haltung, die einem Mann die Füsse küsst: Offenbar handelt es sich bei ihm um Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu. In einer Sprechblase verkündet die Figur: «Wir brechen Völkerrecht durch Landraub, Vertreibung, Apartheid usw. Weiter heisst es: «Unser Joker, das schlechte Gewissen Europas.» Mit solch diffamierenden Plakaten wird Hass gegen Israel geschürt.

Selbst der UNO- Menschenrechtsrat hat Israel zwischen 2006 und 2016, 57-mal verurteilt. Die Islamische Republik Iran dagegen nur 4mal. Die ISIS 1mal, Al-Qaida, Boko Haram, Fatah, Hamas, Hisbollah wurden für ihre Vergehen nie gerügt. – Die Interpretation dieser Entscheide überlasse ich ihnen!

Ich möchte Sie daran erinnern, dass bereits einen Tag nach der Unabhängigkeitserklärung Israel von 5 arabischen Staaten überfallen wurde. Israel überlebte auch die Angriffe im Sechstagekrieg und im Jom-Kippur-Krieg.

Mit dieser Plakataktion wird dem Staat Israel das Existenzrecht abgesprochen. Eine Forderung, die gegenüber keinem anderen Staat und keinem anderen Volk erhoben wird.

Die EDU erwartet von der Gesellschaft Schweiz-Palästina ehrliche Kommunikation, die auf Fakten beruht.

Link zum Video

Link zur Gesellschaft Schweiz-Palästiina

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