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EDU sagt zweimal Ja zu den Vorlagen vom 10. Juni

Die Delegierten der EDU befürworten die Änderung des Steuergesetzes und die Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Verkehr. Über beide kantonalen Vorlagen wird am 10. Juni abgestimmt.

Ja zum Steuergesetz: Gleiches Recht für Zürcher Firmen

Ausserkantonale Firmen können Grundstückgewinne, die sie im Kanton Zürich erwirtschaften, mit Geschäftsverlusten verrechnen. Zürcher Firmen hingegen ist das bisher untersagt. Diese Ungleichheit soll beseitigt werden.

Die EDU ist einstimmig dafür, dass die Ungleichbehandlung bei der Verrechnung von Geschäftsverlusten mit Grundstückgewinnen aufgehoben wird. Damit werden Zürcher Firmen gleich behandelt wie die ausserkantonalen. Diese Gesetzesänderung ist klar KMU-freundlich und stärkt den Mittelstand.

Ja zum Gesetz über den öffentlichen Personenverkehr

Die EDU unterstützt die weitsichtige Finanzplanung der Kantonsratsmehrheit und spricht sich für eine Reduktion der Einlagen in den Verkehrsfonds aus. Statt jährlich 70 sollen es neu 55 Millionen Franken sein. Der nötige Ausbau des ÖVs wird durch diese Sparmassnahme nicht infrage gestellt. Dafür hilft diese Massnahme, dass der mittelfristige Ausgleich der Erfolgsrechnung 2013-2020 erreicht wird.

Auskunft:

Michael Welz, alt Kantonsrat                                  079 388 90 89
Hans Egli, Parteipräsident und Kantonsrat             076 526 79 26

 

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