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EDU sagt dreimal Nein

Die Delegierten der EDU lehnen alle drei Vorlagen vom 23. September klar ab.

1. Nein zum Film- und Medienförderungsgesetz

Der Kanton Zürich hat sich der Pflege und dem Erhalt der kulturellen Vielfalt verpflichtet. Darum erhalten neben Filmproduktionen auch Tanz und Theater, Bildende Kunst, Literatur, Musik oder das Technorama Unterstützung. Nun möchten die Filmschaffenden zusätzliche staatliche Gelder. Eine Bevorzugung des Films gegenüber anderen Kulturbereichen ist sachlich aber nicht gerechtfertigt. Zudem ist die EDU grundsätzlich der Ansicht, dass Kulturförderung keine primäre Staatsaufgabe ist. Die EDU lehnt diese Initiative einstimmig ab.

 2. Nein zu «Wildhüter statt Jäger»

Die heutige Situation der Wildtiere gibt zu keiner Besorgnis Anlass. Die Jagdgesellschaften halten den Wildtierbestand umsichtig im Gleichgewicht, was zu einem harmonischen Nebeneinander von Mensch, Tier und Natur führt. Die Absicht der Initiative, den Wildtierbestand durch kantonale Wildhüter primär natürlich zu regulieren, würde die Natur aus dem Gleichgewicht bringen. Das hätte Schäden in Feld und Wald zur Folge, für die der Kanton haften müsste. Die EDU lehnt diese Volksinitiative einstimmig ab.

3. Nein zu «Stoppt die Limmattalbahn»

«Was einigen von uns im Bezirk Dietikon heute bedrohlich erscheint, wird für die kommende Generation ein Gewinn sein», begründen die Dietiker Vertreter ihr Nein zur Initiative. Die Limmattalbahn macht nur dann Sinn, wenn sie in ganzer Länge – wie geplant und vom Volk 2015 angenommen – gebaut werden kann. Die Limmattalbahn ist ein integraler Bestandteil für eine gelungene Entwicklung der Region als Wohn- Arbeits- und Lebensraum. Mit 25:1 lehnt die EDU diese Initiative klar ab.

Auskunft:

Vorlage 1: Peter Häni, EDU-Kantonsrat                              079 388 46 01
Vorlagen 2+3: Thomas Lamprecht, EDU-Kantonsrat          079 286 85 45

Sekretariat

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