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EDU sagt Ja zu «Lehrplan vors Volk»

Die EDU-Delegierten unterstützen die Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» einstimmig. Die demokrati-sche Mitbestimmung führt zu mehr Legitimation der Bildung an der Volksschule. Das ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit.

Mit einem Ja zur Initiative «Lehrplan vors Volk» entscheidet nicht mehr die Konferenz der Erziehungsdirektoren über einen neuen Lehrplan, sondern das Parlament. Das macht Sinn, denn dort sind die politischen Kräfte des Kantons vertreten. Mit dem fakultativen Referendum können sogar die Stimmbürger mitbestimmen. Das bedeutet mehr Demokratie, mehr Legitimation. Für die Volkschule sollte das eine Selbstverständlichkeit sein.

Die Volksschule soll vom Volk getragen werden. Diese Initiative führt zu mehr Demokratie im Bildungswesen. Dadurch, dass das Parlament oder das Volk das letzte Wort haben, findet ein breiter Meinungsaustausch über grundlegende bildungspolitische Themen unserer Volksschule statt. Denn am Schluss ist es die breite Bevölkerung – Lehrkräfte, Eltern, Gewerbevertreter, Lehrlingsausbildner, Hochschulen, die Bürger – welche die Auswirkungen der Bildung an der Volksschule tragen. Darum sollen sie auch die letzte Verantwortung tragen. Das ist keine Option sondern eine Notwendigkeit.

Mehr Demokratie in der Volksbildung kommt allen zu Gut.

Auskunft:
Kantonsrat Hans Egli, Parteipräsident, 076 526 79 26
Alt Kantonsrat Hans Peter Häring, 079 359 57 86

Die EDU-Parolen zu den eidgenössischen Abstimmungvorlagen finden Sie  hier.

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