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Christliche Werte – sachgerechte Politik!

Nach Chaotenfreitag: EDU fordert Vermummungsverbot

Nach Chaotenfreitag: EDU fordert Vermummungsverbot

Die EDU will die Chaoten mit einem neuen Gesetzesartikel «Vermummungsverbot» von Krawallen und Angriffen auf Leib und Leben abhalten. Es ist ein Skandal, dass nach dem freitäglichen Saubannerzug von 200 Chaoten nur 4 Chaoten verhaftet und bereits wieder frei gelassen wurden. Dagegen wurden 7 Polizisten verletzt und ein Millionenschaden verursacht. Die Gesetzeslücke muss zwingend geschlossen werden.

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Frontalangriff auf die Ehe

Der Entscheid des Nationalrates, eine Definition der Ehe als eine Lebensgemeinschaft von Mann und Frau abzulehnen, ist ein Frontalangriff auf das Institut der Zivilehe. Denn das Grundrecht auf Ehe wird damit in seiner heutigen Form massiv gefährdet.

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Budget 2015 für den Kanton Zürich

Nachdem ich letztes Jahr die Budget-Debatte mit einer kurz zuvor erlebten River-Rafting-Tour verglichen habe, erlaube ich mir, dieses Jahr einen ernsteren Vergleich anzubringen. Meine Rede ist sehr stark von den Eindrücken geprägt, die mir der am 20. September 2014 zum fünften Mal durchgeführte "Marsch fürs Läbe" hinterlassen hat.

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Labelschutz für die Ehe – EDU lanciert Initiative «Schutz der Ehe»

Labelschutz für die Ehe – EDU lanciert Initiative «Schutz der Ehe»

Das Grundrecht auf Ehe in seiner heutigen Form ist gefährdet! Verschiedene Kräfte beabsichtigen, die Ehe zu schwächen, für weitere Formen des Zusammenlebens zu öffnen oder sie gar abzuschaffen. Deshalb lanciert die EDU die kantonale Volksinitiative «Schutz der Ehe».

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Parolen und neuer Parteipräsident

Parolen und neuer Parteipräsident

Die EDU spricht sich für die neue Tramverbindung über die Hardbrücke aus. Dagegen lehnt sie die beiden Schulvorlagen ab. Der Ausbau des Bahnhofs Stadelhofen ist Bundessache – darum sagt die EDU nein zur Volksinitiative. Kantonsrat Hans Egli löst Peter Meier als Präsident der EDU Kanton Zürich ab.

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5. «Marsch fürs Läbe» in Zürich mit EDU-Beteiligung

5. «Marsch fürs Läbe» in Zürich mit EDU-Beteiligung

Am 5. «Marsch fürs Läbe» vom 20. September in Zürich protestierten rund 2'500 Personen gegen die schweizweit jährlich über 10'000 Abtreibungen. Die EDU ist die einzige politische Partei in der Trägerschaft des Marsches und war mit viel Parteiprominenz aus der ganzen Schweiz vertreten. So sprach auch alt Nationalrat Markus Wäfler zu den Anwesenden. Die EDU setzt sich konsequent für den Schutz des ungeborenen Lebens ein sowie für Ehe und Familie.

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Nein zum Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für mehr bezahlbaren Wohnraum»

Die EDU-Delegierten lehnen den Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für mehr bezahlbaren Wohn-raum» ohne Gegenstimme ab. Die vorgeschlagene Revision des Zürcher Planungs- und Baugesetzes (PBG) schafft nicht mehr bezahlbaren Wohnungen sondern verteuert die Mehrheit der Wohnungen. Denn der Renditeausfall bei den einen Wohnungen wird durch Mietzinserhöhungen bei den anderen kompensiert werden.

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