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Christliche Werte – sachgerechte Politik!

Moschee in Embrach - gefährliche Keimzelle von Islamisten?

Die Anschläge von Paris zeigen, dass der islamistische Terror brutal in Europa angekommen ist. Die Mosche in Embrach gilt als Treffpunkt radikaler Salafisten. Mehrere Teenager aus Winterthur sollen in Embrach radikalisiert worden sein. Ein Geschwisterpaar soll nach Syrien gegangen sein und sich dort dem IS angeschlossen haben. Derweil wiegeln die Schulbehörden ab und sehen keine Notwendigkeit das Problem näher zu untersuchen. Auch der Gemeindepräsident von Embrach gibt sich gelassen: Man stehe in gutem Kontakt mit dem Verein. Die EDU gibt sich damit nicht zufrieden. Kantonsrat Hans Egli hat gestern Montag, 19. Januar eine Anfrage an die Kantonsregierung eingereicht (siehe unten). Egli möchte, dass sich die Behörden mit der Gefahrenlage von einheimischen Islamisten kritischer auseinandersetzen als bisher. Die Anschläge von Paris zeigen, dass sich der islamistische Terror in Europa eingegraben hat. Wegschauen und verharmlosen ist tödlich.

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Tragödie von Flaach - wer ist schuld?

Die Frage nach Schuld und Verantwortung taucht immer wieder dann auf, wenn Menschen erschüttert vor der Realität und Grausamkeit des Lebens nach Verantwortlichen suchen. Was andere besser hätten machen sollen, ist für manchen Politiker oder auch für die Medien oft einfacher zu beantworten, als eigene Unzulänglichkeiten zu reflektieren. Jetzt aber alles auf den Kopf stellen zu wollen, zeugt mehr von Impulsivität als von Sachverstand.

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Nach Chaotenfreitag: EDU fordert Vermummungsverbot

Nach Chaotenfreitag: EDU fordert Vermummungsverbot

Die EDU will die Chaoten mit einem neuen Gesetzesartikel «Vermummungsverbot» von Krawallen und Angriffen auf Leib und Leben abhalten. Es ist ein Skandal, dass nach dem freitäglichen Saubannerzug von 200 Chaoten nur 4 Chaoten verhaftet und bereits wieder frei gelassen wurden. Dagegen wurden 7 Polizisten verletzt und ein Millionenschaden verursacht. Die Gesetzeslücke muss zwingend geschlossen werden.

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Frontalangriff auf die Ehe

Der Entscheid des Nationalrates, eine Definition der Ehe als eine Lebensgemeinschaft von Mann und Frau abzulehnen, ist ein Frontalangriff auf das Institut der Zivilehe. Denn das Grundrecht auf Ehe wird damit in seiner heutigen Form massiv gefährdet.

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Budget 2015 für den Kanton Zürich

Nachdem ich letztes Jahr die Budget-Debatte mit einer kurz zuvor erlebten River-Rafting-Tour verglichen habe, erlaube ich mir, dieses Jahr einen ernsteren Vergleich anzubringen. Meine Rede ist sehr stark von den Eindrücken geprägt, die mir der am 20. September 2014 zum fünften Mal durchgeführte "Marsch fürs Läbe" hinterlassen hat.

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Labelschutz für die Ehe – EDU lanciert Initiative «Schutz der Ehe»

Labelschutz für die Ehe – EDU lanciert Initiative «Schutz der Ehe»

Das Grundrecht auf Ehe in seiner heutigen Form ist gefährdet! Verschiedene Kräfte beabsichtigen, die Ehe zu schwächen, für weitere Formen des Zusammenlebens zu öffnen oder sie gar abzuschaffen. Deshalb lanciert die EDU die kantonale Volksinitiative «Schutz der Ehe».

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Parolen und neuer Parteipräsident

Parolen und neuer Parteipräsident

Die EDU spricht sich für die neue Tramverbindung über die Hardbrücke aus. Dagegen lehnt sie die beiden Schulvorlagen ab. Der Ausbau des Bahnhofs Stadelhofen ist Bundessache – darum sagt die EDU nein zur Volksinitiative. Kantonsrat Hans Egli löst Peter Meier als Präsident der EDU Kanton Zürich ab.

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