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Kanton Zürich Text-Bild

Schutz der Ehe

Ehe ist die Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau. Angesichts der Angriffe auf die Ehe muss diese klare und einfache Definition in der Kantonsverfassung verankert werden. Argumentarium herunterladen.

EDU-Standpunkt

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Christliche Werte – sachgerechte Politik!

Volksabstimmung vom 28. Februar 2016

Die EDU lehnt die Reduktion der Grundbuchgebühren ab und stimmt der Änderung des Verwaltungsrechtspflegegesetzes zu. Sie ist gegen vermeintliche Gratisbildung und verwirft darum die Bildungsinitiative. Ebenso sagt die EDU nein zu Lohndumping und Initiative.

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Regierungsrat gegen den Schutz der Ehe

Regierungsrat gegen den Schutz der Ehe

Die EDU ist nicht erstaunt aber trotzdem sind wir enttäuscht, dass der Regierungsrat es verpasst hat, mit seinem Entscheid zur Volksinitiative «Schutz der Ehe» der Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau einen Labelschutz zu geben. Dies insbesondere, weil unsere Regierung alles tun müsste, um gesunde Familienstrukturen zu fördern. Die EDU-Initiative beeinträchtigt nicht die freie Wahl des Zusammenlebens, sondern definiert lediglich klar und für alle in Politik und Verwaltung bindend, was unter einer Ehe zu verstehen ist, nämlich nichts anderes als das, was sie schon immer war.

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Ehe – ehe es zu spät ist!

Ehe – ehe es zu spät ist!

Es ist noch nicht zu spät. Aber es ist fünf vor zwölf. Die Volksinitiative «Schutz der Ehe» will den Begriff der Ehe als exklusives Grundrecht der Lebensgemeinschaft zwischen einem Mann und einer Frau in der Kantonsverfassung verankern und ihn damit schützen. Das ist ein legitimes und nötiges Anliegen. Denn verschiedene Medien und vom Zeitgeist verblendete Politiker haben sich zum Ziel gesetzt, die Ehe für andere Lebensgemeinschaften zu öffnen, sie damit zu schwächen oder gar allmählich abzuschaffen. Die Zürcher Bevölkerung soll nun diesem Ansinnen mit einem klaren Ja zur Volksinitiative einen Riegel schieben!

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Naturalien statt Bargeld

Naturalien statt Bargeld

Dieser Vorstoss hat zwei Hauptziele: Die Möglichkeiten für die Aufnahme von Flüchtlingen, die an Leib und Leben bedroht sind, sollen verbessert werden. Die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge, in die Schweiz zu kommen, sollen reduziert werden. Dies geschieht dadurch, dass die Form der Unterstützung der besonderen Situation angepasst wird, ohne jedoch die Leistungen zu kürzen. – Eine afrikanische Frau hat privat erzählt, sie sei von ihrem Mann in die Schweiz geschickt worden, um Geld nach Hause zu senden, denn ihr Mann habe eine Jüngere genommen.

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Grosse Enttäuschung: Einzug in den Nationalrat verpasst

Grosse Enttäuschung: Einzug in den Nationalrat verpasst

Trotz einem sehr engagierten Wahlkampf mit vier Listen zieht die EDU nicht wieder in den Nationalrat ein. Das Ergebnis ist mit 2,1% Wähleranteil gar etwas schlechter als 2011. Die Enttäuschung darüber ist gross. Doch sie vermag die Motivation nur kurz zu dämpfen. «Wir lernen aus diesem Wahlkampf und werden besser», sagt Wahlkampfleiter Thomas Lamprecht.

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 EDU sagt Ja zur Limmattalbahn

EDU sagt Ja zur Limmattalbahn

Warum die EDU die neue Bahn von Zürich-Altstetten bis nach Killwangen im Kanton Aargau unterstützt.

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«Stopp Islamisierung»-Plakate werden zerstört

«Stopp Islamisierung»-Plakate werden zerstört

Die EDU ist empört über die wiederholte Zerstörung von Wahlplakaten. Unterdrückte Meinungsäusserung bei Wahlen darf nicht toleriert werden. Klare Worte und ein Verständnis für die inneren Kräfte des Islams sind jetzt gefordert. Nette aber hilflose Blauäugigkeit sollte nicht mit Weltoffenheit, Toleranz und Humanität verwechselt werden.

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