Direkt zum InhaltDirekt zur Navigation

Kanton Zürich Text-Bild

«Mehr Geld für Familien»

Jetzt die Familien-Initiative unterschreiben!

Hans Egli in den Regierungsrat

Nein zum Zensurgesetz

EDU Magazin

EDU verurteilt Cannabis-Versuche

Die Fraktionserklärung im Wortlaut

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Ehe. Eho.

Dass die Ehe als Grundrecht damals in unserer Verfassung Aufnahme fand, ist kein Zufall. Auch nicht, dass mit Ehe die auf Dauer angelegte Beziehung zwischen Mann und Frau gemeint ist. Dem Staat ging es damit aber nicht um Liebe. Dahinter stehen andere Interessen. Zum einen, dass Kinder geboren werden und in einem geschützten Umfeld aufwachsen. Und zum anderen, dass Menschen sich bis ins hohe Alter helfen und Verantwortung füreinander übernehmen. Auf diesem Beziehungskonzept basiert unsere Gesellschaft: dass ein Mann und eine Frau Kinder bekommen, diese Kinder sich einer Familie zugehörig fühlen und auch später noch mit ihren Eltern verbunden sind. Das sind besondere Merkmale. Sie verleihen der Ehe Exklusivität. Allein die auf Dauer angelegte Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau kann dies leisten.
Ehe. Eho.

Die Ehe in Ehren halten

Editorial von Rolf Höneisen in: idea Spektrum, 23.11.2016

Ja, auch gleichgeschlechtliche Paare können Verantwortung füreinander übernehmen. Aber Kinder entspringen ihrer Zweierschaft nicht. Der Staat soll darüber nachdenken, wie er verbindliche homosexuelle Partnerschaften erfasst und allenfalls steuerlich begünstigt. Das ist zum Teil mit dem Partnerschaftsgesetz schon geregelt. Nicht einsehbar ist für mich, dass dies unter der Kategorie «Ehe» laufen soll. Die Voraussetzungen sind nicht die gleichen. Das kann nur jemand tun, der sich blind stellt und «Chrut und Rüebli» bewusst in einen Topf schmeisst. Andere Beziehungsformen auch als Ehe zu bezeichnen, geht nicht auf.

Die Politik sollte ein hohes Interesse haben, die Ehe als wichtigen Grundpfeiler zu schützen und besonders zu fördern. Sonderförderung ist keine Diskriminierung von etwas anderem. Man muss sich das vor Augen halten: Wenn wir den Ehebegriff öffnen und abkoppeln von der Mann-Frau-Beziehung, dann gibt es keinen Grund, nicht auch drei Personen oder irgendwie anders zusammengewürfelten Verbindungen im Namen der Liebe ebenfalls den Ehe-Status zuzusprechen.

Jeder Mensch hat genau eine Mutter und einen Vater. Ehe ist reserviert, gefüllt mit der festen Beziehung zwischen Mann und Frau als dem Raum, dem Kinder entspringen können. Der Begriff «Ehe» ist besetzt, das ist eine geschützte Marke. Für andere auf Dauer angelegte Beziehungen gilt es, neue Begriffe zu finden. Frei wäre zum Beispiel noch Eho. Wer hat andere Vorschläge?

Den ganzen Beitrag in ideaSpektrum öffnen

abgelegt unter: , ,
Wählen Sie EDU Liste 10

Petition gegen Sexualisierung der Volksschule

Parteisekretariat

EDU Kanton Zürich
Bürglistrasse 31
Postfach 248
8408 Winterthur

Tel. 052 222 42 61
E-Mail-Adresse_verd
@EDU_ZH

Postkonto: 80-37173-6
IBAN: CH35 0900 0000 8003 7173 6

« Februar 2019 »
Februar
MoDiMiDoFrSaSo
123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728