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Ein neues Prostitutionsgesetz ist dringend nötig

Die Situation in Zürich betreffend Prostitution, Sexindustrie, Frauenhandel und Geschlechtskrankheiten sind die logischen Folgen der Sex- und Pornoliberalisierung und die Verniedlichung der Folgen von sogenannt freiem Sex – frei von Verantwortung.

Die EDU bedauert sehr, dass mit der bisherigen laisser-faire Politik gegenüber der Sexindustrie unsere Stadt Zürich zu einem Absatz- und Umsatz-Mekka für Frauenhändler und Zuhälter geworden ist. Die EDU unterstützt daher behördliche Anstrengungen zur wirksamen Eindämmung der Prostitution und Sexbranche auf dem Platz Zürich. Massnahmen lediglich zum Schutz des horizontalen Gewerbes lehnt die EDU ab. Alle gesetzlichen Massnahmen müssen nach Ansicht der EDU primär den Schutz der betroffenen Frauen und die Erleichterung des Ausstiegs zum Ziel haben.

Öffentliche Kampagne gegen Frauenhandel

Analog zur Raucherprävention mit dem Slogan «Rauchen ist tödlich» fordern wir eine öffentliche Kampagne im Sinne von: «Wer Prostituierte aufsucht, fördert den Frauenhandel, die Ausbeutung und Demütigung von Frauen und die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten.»

Die EDU fordert insbesondere wirksame Massnahmen gegen die Freierflut, zum Beispiel durch deren Registrierung.


EDU Kanton Zürich
Markus Wäfler, alt Nationalrat
Daniel Suter, Geschäftsführer

Link zum Artikel in der NZZ vom 15.2.2010

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