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Kanton Zürich Text-Bild

EDU Magazin

Oberlandautobahn – Aorta für das Zürcher Oberland

 

Die Rede in schriftlicher Form

Keine Besserstellung von Sozialhilfebezügern gegenüber Arbeitenden

Erotikmesse – Nein danke!

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EVP unterstützt «Schutz der Ehe» nicht

Die EVP des Kantons Zürich erklärt in ihrem neusten «info», dass sie die Volksinitiative «Schutz der Ehe» nicht unterstützt. Wir haben mit Widerstand gegen unsere Initiative gerechnet. Die Gegner erwarteten wir jedoch aus dem links-grünen und dem gesellschaftsliberalen Lager. Dass sich nun die EVP offiziell auch zu diesen Gegnern zählt, enttäuscht. Sie schafft damit Klarheit, wo sie steht.

Wer mitverfolgt, was sich gegenwärtig auf der politischen Bühne abspielt, erkennt, dass die selbstzerstörerischen, gesellschaftlichen Tendenzen wie zum Beispiel die Gleichstellungs- und Gender-Thematik die politische Agenda bestimmen. Darum will die EDU jetzt proaktiv handeln, statt später zu jammern.

Ehe definieren ist nötig

Die EDU hat festgestellt, dass das Label «Ehe» tatsächlich gefährdet ist. Dies zeigt vor allem der Bericht, den Frau Prof. Ingeborg Schwenzer von der Basler Uni im Auftrag von Bundesrätin Sommaruga erstellt hat. Weil linke, grüne und liberale Parteien die Ehe für verschiedene Lebensformen öffnen, mit anderen Lebensformen gleichstellen oder gar abschaffen wollen, ist es wichtig, dass das Zürcher Stimmvolk mit dieser Initiative zur traditionellen Ehe Ja sagt.

Es geht dabei nicht um einen Eingriff in das Zivilrecht, das unbestritten Sache des Bundes ist, sondern um die Definition eines in der Zürcher Verfassung gewährten Grundrechts. Nach der Aussage eines Gutachters ist es zulässig, die Ehe in der Kantonsverfassung als Grundrecht zu definieren. Bisher gab es auf Verfassungsebene weder im Bund noch im Kanton Zürich eine Definition der Ehe. Darum fordern wir: Die Ehe ist die auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau.

Mit der Annahme der Volksinitiative «Schutz der Ehe» wird die Ehe aufgewertet und erhält den nötigen Labelschutz, was für die Politik wegweisend wird. Die Volksinitiative ist damit nicht nur sachdienlich, sondern dringend nötig!

Aufgrund dieser Tatsachen ersuchen wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich umso mehr für die Stärkung von Ehe und Familie einzusetzen und die Unterschriftensammlung mit uns voran zu treiben. Herzlichen Dank!

Sekretariat

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