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Keine Besserstellung von Sozialhilfebezügern gegenüber Arbeitenden

Erotikmesse – Nein danke!

EDU für das Zürcher Holz

Wahldemokratie stärken

Gegen Judenhass am HB

Fraktionserklärung der EDU vom 5.12.2016
EDU-Standpunkt

Schutz der Ehe

Ehe ist die Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau. Angesichts der Angriffe auf die Ehe muss diese klare und einfache Definition in der Kantonsverfassung verankert werden. Argumentarium herunterladen.

Michael Welz: «Sozialhilfe für Wirtschaftsflüchtlinge uninteressant machen.»

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Gebet und Segen für Köppel und Ruch

Es ist in Zürich leider zur Gewohnheit geworden, dass gewisse mit Steuergeldern finanzierte Kulturinstitutionen regelmässig die verfassungsmässige Kunstfreiheit missbrauchen und diese mit Narrenfreiheit für niederträchtige Politagitation verwechseln. So auch vergangene Woche beim Theater am Neumarkt, wo sich die Verantwortlichen den dreisten Coup leisteten, dem dekadenten Künstler Philipp Ruch die Bühne für die Aktion «Schweiz entköppeln» zur Verfügung zu stellen.

Fraktionserklärung der EDU-Kantonsratsfraktion
zur Aktion «Schweiz entköppeln» im Neumarkt-Theater Zürich

Von Michael Welz, 21. März 2016

Zum Video

Rund 800‘000 Personen deponierten via Internet auf der betreffenden Homepage für den Weltwoche-Chefredaktor und Nationalrat Roger Köppel Verfluchungen und Verwünschungen. Wirklich beschämend!

Meine Damen und Herren, hier hören der Spass und die Kunst definitiv auf! Handlungen dieser Art sind eine klare Überschreitung von roten Linien des Anstandes und Respekts vor anders Denkenden.

Diese Aktion entbehrte jeder Würde und bewegte sich im strafrechtlich relevanten Bereich. So heisst es im Strafgesetzbuch:

  • Art. 176 Der mündlichen üblen Nachrede und der mündlichen Verleumdung ist die Äusserung durch Schrift, Bild, Gebärde oder durch andere Mittel gleichgestellt.
  • Art. 177 1 Wer jemanden in anderer Weise durch Wort, Schrift, Bild, Gebärde oder Tätlichkeiten in seiner Ehre angreift, wird, auf Antrag, mit Geldstrafe bis zu 90 Tagessätzen bestraft.

Auch nahm diese Aktion mit den okkulten Praktiken eine Dimension an, deren Auswirkungen für alle Beteiligten schwer abschätzbar sind. Wer eine solche Aktion bewusst vom Zaun reisst, weiss was er tut. Wer den Teufel ruft, darf sich nicht wundern, wenn er antwortet.

Auch Zürichs Stadtpräsidentin äusserte ihre Bedenken. Glaubwürdig wäre der Stadtrat gewesen, wenn er diese Aktion umgehend unterbunden hätte.

Wir fordern die Verantwortlichen und die Geldgeber des Theater am Neumarkt auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen und dafür zu sorgen, dass ihre Kulturgelder für Projekte verwendet werden, die diesen Namen verdienen und sich nicht länger als Handlanger für dekadente, Politagitation missbrauchen zu lassen.

Gebet und Segen für Köppel

Tausende Schweizerinnen und Schweizer haben dem Gebetsaufruf verschiedener christlicher Organisationen Folge geleistet: Einerseits um Schutz für Roger Köppel und seine Familie und andererseits auch, dass diese okkulten Praktiken misslingen und die Flüche wirkungslos bleiben. Wir glauben an das Gebet und die Kraft des auferstandenen Sohnes Gottes.

Im Bewusstsein, dass Gottes Segen stärker ist als jeder Fluch, segnen wir Roger Köppel, seine Familie, seine Firma und Mitarbeiter. Zudem bitten wir Gott um Vergebung für die Organisatoren und Mitbeteiligten der dekadenten und perversen Aktion «Entköppelung der Schweiz». Denn Jesus ist stellvertretend für alle Sünden der Welt gekreuzigt worden, damit wir alle Vergebung beanspruchen dürfen.

In diesem Sinne wünschen wir ihnen ein frohes Osterfest!

Sekretariat

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