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Gegner der EDU-Volksinitiative «Schutz der Ehe» greifen mangels Argumenten in die unterste Schublade

Die von der EDU erstellte Webseite zur Volksinitiative «Schutz-der-Ehe» ist kürz-lich von unseren politischen Gegnern kopiert worden. Allerdings nicht ganz 1:1, sondern mit leicht abgeänderten Inhalten und 180 Grad konträren Aussagen. Aber sonst natürlich bewusst zum Verwechseln ähnlich mit dem Original. Dass unsere Gegner keine echten Argumente gegen den Schutz der natürlichen Ehe haben, ist offensichtlich. Dass sie dann aber versuchen, die Abstimmung vom 27. November mit einer irreführenden Fälschung zu beeinflussen, ist eine perfide und fiese Masche aus der untersten Schublade.

Die Begründung, die EDU habe ihre Webseite zu wenig geschützt, ist wie wenn ein Einbrecher sagen würde, das Glasfenster habe seinem Steinschlag nicht standgehalten, und darum sei für den Einbruch der Hauseigentümer verantwortlich! Dass sich PS Redakteurin und Nationalrätin Min Li Marti mit ihrem Mann (ebenfalls Nationalrat) für diese Unverfrorenheit einspannen liess, sagt einiges aus über ihr politisches Verständnis und dasjenige ihrer Partei. Wo ist da die Toleranz der sich selber besonders tolerant bezeichnenden Parteien gegenüber Andersdenkenden? Diese Parteien sind im Grunde genommen gefährliche und der Demokratie schadende Mogelpackungen.

Eine Nationalrätin, die sich in ihrer Zeitung schon mehrmals über den politischen Stil und die Verluderung von Anstand und Sitte echauffiert hat, selber jedoch in genau so eine Kampagne gegen politische Gegner unterstützt, ist mehr als nur doppelzüngig. Dasselbe gilt für Parteien, die für solch eine miese Aktion ihr Logo zur Verfügung stellen. Anstand und political Correctness sehen anders aus!

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