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Gesegnete Ostern mit und ohne Osterhasen

Es ist Brauch, dass die EDU vor Ostern eine Fraktionserklärung abgibt, ich übernehme dies gerne von meinem Vorgänger Hans Peter Häring. Nächsten Montag findet keine Kantonsratssitzung statt – dies weil Ostermontag ist. Die Schweiz richtet sich wenigstens in Bezug auf die Feiertage und Gerichtsferien immer noch nach dem Christentum. Sie wäre im Grunde genommen und mehrheitlich ein christliches Land – auch wenn Bildung und Bundesgericht dies zu vergessen scheinen.
Gesegnete Ostern mit und ohne Osterhasen

Karfreitag und Ostern

Erklärung der EDU Kantonsratsfraktion
von Montag, 26. März 2018 von Maria Rita Marty

Ich hoffe, dass die nach der letzten Oster-Rede von Hans Peter Häring hinzugetretenen Kantonsräte wissen, dass Ostern nichts mit sonderbaren genmutierten eierlegenden Osterhasen zu tun hat. Ostern hat nur mit Jesus zu tun. Wer ist denn Jesus? Er ist nicht das herzige Kind in der Krippe, sondern ein wortgewandter, temperamentvoller Jude. Er scharte eine Gruppe Leute um sich, reiste mit ihnen durch Israel, feierte Feste und organisierte Verpflegung für 5000 Menschen. Und wie sie gerade hören: Israel gab es schon vor 2000 Jahren und nicht erst seit dem letzten Jahrhundert, wie von antisemitischen Kreisen behauptet wird! Aber kommen wir zurück zu Jesus. Er kümmerte sich um Benachteiligte und Kranke und hatte ein Herzen für Kinder, aber insbesondere war er ein gewaltiger Redner und verkündete eine wunderbare Botschaft! Zwischendurch kam sein Temperament zum Vorschein und er jagte mit Peitschenschlägen die geldgierigen Händler aus dem Tempel. Und wenn man verwerfliche Machenschaften aufdecken will, hat man Feinde - damals wie heute -  und so kam es, dass er obwohl er unschuldig war, auf grausamste Weise gefoltert und danach gekreuzigt wurde… für Sie und auch für mich!

Und an Ostern geschah dann das in der Bibel prophezeite Wunder! Jesus stand von den Toten auf und dank dieser Auferstehung kamen seine Jünger wieder aus den Löchern hervor, in die sie sich vor Angst verkrochen hatten - und aus diesen Feiglingen wurden mutige Männer, die in die ganze Welt hinausgingen und von Jesus erzählten! Von einem lebendigen Gott! Und auch heute noch gibt es mutige Frauen und Männer, die trotz Lebensgefahr von Ostern erzählen. Noch nie sind so viele Christen verfolgt und getötet worden wie heutzutage. Aber Fakt ist, dass es ohne Auferstehung kein Christentum gäbe; und ich wünsche mir, dass jeder Ostern erleben darf und mit neuer Kraft und Hoffnung das Leben meistern darf. In diesem Sinne wünscht die EDU Ihnen gesegnete Ostern mit und ohne Osterhasen!

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