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Gleichgewichtung des Sportunterrichts an Zürcher Mittelschulen

Postulat von Dollenmeier (EDU, Rüti), Hans Peter Häring (EDU, Wettswil) und Kurt Leuch (EVP, Oberengstringen

Rüti, Wettswil und Oberengstringen, 15. November 2010

KR-Nr. 334/2010

Der Regierungsrat wird ersucht, sich beim Bildungsrat dafür einzusetzen, dass an den Zürcher Mittelschulen der Sportunterricht gleich gewichtet wird wie die anderen Fächer. Sport soll aufgewertet und auch zu einem Promotionsfach werden; die Note in Sport soll also auch berücksichtigt werden, um ungenügende Noten zu kompensieren.

Stefan Dollenmeier      Hans Peter Häring      Kurt Leuch


Begründung:

Immer mehr Jugendliche werden übergewichtig. Dem soll mit einem guten Sportunterricht auf allen Stufen begegnet werden. In den Gymnasien fristet der Sportunterricht zurzeit ein Schattendasein, weil die Sportnote immer noch nicht als mit entscheidender Faktor für die Promotion zählt.

Ungenügende Noten können zum Beispiel heute schon mit Noten aus dem gestalterischen und musischen Bereich kompensiert werden. Es ist nicht einzusehen, weshalb der Sportnote diese Bedeutung nicht auch zukommt.

Wird die Sportnote promotionsrelevant, würde das den Einsatz der Jugendlichen bestimmt positiv beeinflussen. Sie würden motiviert, sich sportlich aktiver zu beteiligen, was ihrem allgemeinen Gesundheitszustand zustatten käme. Gerade in einer Zeit, in der mangelnde Bewegung und ungesunde Ernährung zu immer mehr Übergewichtigkeit führen, kann diese Änderung einen kleinen Beitrag zu einer besseren Volksgesundheit leisten und dies erst noch ohne Kostenfoge.

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