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Kälber wertvoller als Kinder?

Der gewaltsame Tod von ungeborenen Kälbern wiegt in der Schweiz schwerer als der gewaltsame Tod von ungeborenen Kindern. Auf diese Diskrepanz machen die EDU-Kantonsräte Hans Egli und Erich Vontobel aufmerksam. Sie haben beim Regierungsrat die folgende Anfrag eingereicht.

ANFRAGE 29/2020

von Hans Egli (EDU, Steinmaur) und Erich Vontobel (EDU, Bubikon) betreffend

Trächtige Kühe schlachten

Grundsätzlich sollten trächtige Kühe aus ethischen Gründen nicht geschlachtet werden. Mit der natürlichen Laufstallhaltung lassen viele Bauern wieder einen Stier in ihrer Herde mitlaufen. Als negative Begleiterscheinung werden auch Kühe, die ausgemerzt werden müssen, vielfach wieder trächtig. Schickt der Bauer eine trächtige Kuh auf die Schlachtbank, wird er gebüsst. Gemässdes Bundesamts für Veterinärwesen, werden jährlich etwa 15'000 trächtige Kühe schweizweit getötet. In etlichen Medien werden die Bauern nun von Tierschutzkreisen als Unmenschen gebrandmarkt und Verbote gefordert.Der Regierungsrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten

  1. Wird in den Schlachthöfen Zürich und Hinwil eine Statistik über geschlachtete trächtige Kühe erstellt, wenn ja,wievieleträchtige Kühe werden jährlich geschlachtet?
  2. Wie viele Kinder werden jährlich in den Spitälerndes KantonsZürich abgetrieben?
  3. Ist es aus Sicht des Regierungsrates richtig, dass Bauern für das Schlachten von trächtigen Kühen gebüsst werden, das Abtreiben von Kindern jedoch straffrei ist?

Die Anfrage 29/2020 zum Download

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