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Selbst auf dem Mars findet ein Klimawandel statt - ohne Autoverkehr

EDU Magazin

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

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Lockdown beenden

In den vergangenen zwei Monaten sind gemäss BAG in der Schweiz ca. 1500 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Wie viele dieser Todesfälle effektiv auf das Virus zurückzuführen sind, ist nicht bekannt. Bekannt ist, dass 97 Prozent der Verstorbenen an mindestens einer Vorerkrankung litten und der Altersmedian bei 84 Jahren lag. Die meisten Todesfälle ereigneten sich Ende März / anfangs April und gehen seither kontinuierlich zurück, sodass sie in den letzten Tagen nur noch im einstelligen Bereich lagen. Nach Wochen von Verunsicherung, lähmender Angst, medialen Zerrbildern und ungenügender Orientierung formt sich nun, Gott sei Dank, von Covid-19 ein reales Bild. Viele Menschen haben dafür gebetet.

Medienmitteilung

Neuorientierung aufgrund neuer Erkenntnisse

Aufgrund der anfangs Mai von der Universität Bonn publizierten "Heinsberg-Studie" kann davon ausgegangen werden, dass die Letalität dieser Krankheit bei ca. 0,37 % und die Mortalität bei ca. 0,06 % liegt. Die Verfasser der Studie gehen davon aus, dass die effektiven Zahlen sogar darunter liegen. Auf die Schweiz umgerechnet müsste also mit höchstens rund 5000 Toten (bei jährlich rund 70'000 erwarteten Todesfällen) gerechnet werden. Diese Zahlen liegen weit weg von den Schreckensszenarien, welche die Universität Zürich (ca. 60'000 Tote) und die Universität Basel (ca. 22'000 bis ca. 100'000 Tote) verbreiteten. Das BAG, das immer noch von einer Letalität in der Grössenordnung von 3 Prozent ausgeht, sollte nun eine Neuorientierung vornehmen.

Rasch und entschieden in die Freiheit

Nach dem raschen und unverhältnismässigen Lockdown muss nun ebenso entschieden zur Normalität zurückgefunden werden. Die Grundrechte auf persönliche Freiheit und Versammlungsfreiheit sind ohne Verzug wieder zu gewähren. Insbesondere christlichen und kirchlichen Organisationen ist das Recht einzuräumen, zum gemeinsamen Gebet und zum Gottesdienst zusammenzukommen. Denn sie sind in Krisen systemrelevant und zum Überleben von schwierigen Zeiten notwendig. Der faktische Hausarrest für Senioren, insbesondere in Alters- und Pflegeheimen, ist baldmöglichst zu beenden. Die nun anstehenden Lockerungsmassnahmen sind nach freiheitlichen Grundsätzen ohne räumliche Einschränkung der Risikopatienten, ohne Schutzmaskentragpflicht und ohne verbindliches Contact Tracing umzusetzen. Denn die Stärke unseres freiheitlichen Landes liegt darin, dass nicht der Staat, sondern die einzelnen Bürger darüber befinden, welche Chancen sie nutzen und welche Risiken sie selber tragen wollen.

Verhältnissmässig handeln - Lockdown beenden

Der Bundesrat hat durch den Lockdown nicht nur die Schweizer Wirtschaft massiv geschädigt, sondern Milliardenverluste verursacht, welche nun vom Schweizervolk zu tragen sind. Die freie Marktwirtschaft muss daher ohne Verzug für alle Berufsgruppen und ohne staatliche Einschränkungen wieder ermöglicht werden. Der Bundesrat hat zum Schutz hochaltriger, kranker Menschen Entscheide getroffen, welche die gesamtgesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen weitgehend ausser Acht liessen, und missachtete damit das Verhältnismässigkeitsprinzip. Der Wahnsinn, nämlich die Beurteilung der Realität unter dem Einfluss von grossen und weit verbreiteten Ängsten, ist unverzüglich zu stoppen.

Auskünfte
Heinz Kyburz, Vizepräsident EDU ZH, alt Kantonsrat: 076 477 26 49

Betriebsferien

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