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Kanton Zürich Text-Bild

Abstimmung

EDU Magazin

EDU ZH-Standpunkt 2/2021

Menschenhandel im Rotlichtmilieu der Stadt Zürich

Begleiteter Suizid in öffentlichen Institutionen

Haben wir ein Problem mir der Meinungsfreiheit?

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Moschee in Embrach - gefährliche Keimzelle von Islamisten?

Die Anschläge von Paris zeigen, dass der islamistische Terror brutal in Europa angekommen ist. Die Mosche in Embrach gilt als Treffpunkt radikaler Salafisten. Mehrere Teenager aus Winterthur sollen in Embrach radikalisiert worden sein. Ein Geschwisterpaar soll nach Syrien gegangen sein und sich dort dem IS angeschlossen haben. Derweil wiegeln die Schulbehörden ab und sehen keine Notwendigkeit das Problem näher zu untersuchen. Auch der Gemeindepräsident von Embrach gibt sich gelassen: Man stehe in gutem Kontakt mit dem Verein. Die EDU gibt sich damit nicht zufrieden. Kantonsrat Hans Egli hat gestern Montag, 19. Januar eine Anfrage an die Kantonsregierung eingereicht (siehe unten). Egli möchte, dass sich die Behörden mit der Gefahrenlage von einheimischen Islamisten kritischer auseinandersetzen als bisher. Die Anschläge von Paris zeigen, dass sich der islamistische Terror in Europa eingegraben hat. Wegschauen und verharmlosen ist tödlich.

Anfrage von Hans Egli von Montag, 19. Januar 2015

Für Auskünfte: Hans Egli, Kantonsrat und Parteipräsident, Tel. 076 526 79 26

Anfrage Moschee Embrach Hans Egli Januar 2015

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