Direkt zum InhaltDirekt zur Navigation

Kanton Zürich Text-Bild

«Mehr Geld für Familien»

Jetzt die Familien-Initiative unterschreiben!

EDU Magazin

Chaoten gehören bestraft

Die EDU fordert Recht und Ordnung. Zerstörungen und Angriffe auf die Polizei müssen Konsequenzen haben. Hans Egli fordert von der Regierung einen Zusatzbericht, weil er nach wie vor Handlungsbedarf sieht.

Hans Egli in den Regierungsrat

Thomas Lamprecht: «Keine Steuer-Experimente»

Flüchtlingselend an der Wurzel packen

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Nein zu «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen»

Bundesrat und Parlament haben die berechtigten Aspekte dieser Initiative aufgenommen und im Raumplanungsgesetz Bestimmungen über den minimalen Inhalt von Richtplänen festgelegt (§ 8 RPG). Bundesrat und Parlament lehnen deshalb diese Initiative ab – ebenso die EDU.

Diese Volksinitiative wurde von Franz Weber lanciert und im Januar 2008 mit 108‘649 gültigen Unterschriften eingereicht. Diese Initiative verpflichtet die Gemeinden, die für Zweitwohnungen genutzte Wohnfläche auf maximal 20 Prozent zu beschränken. Der Anteil an Zweitwohnungen beträgt gesamtschweizerisch rund 12 Prozent. In den Tourismuskantonen Wallis und Graubünden 35 Prozent. In einzelnen Gemeinden in Tourismusregionen gar 50 Prozent und mehr. Die meisten der rund 650 Gemeinden mit einem Zweitwohnungsanteil von mehr als dem von der Initiative verlangten 20 Prozent liegen in den Tourismusgebieten der Kantone Graubünden, Wallis, Tessin, Bern und Waadt.

Bundesrat und Parlament lehnen deshalb diese Initiative ab – ebenso die EDU-Delegierten mit 55 Nein, 6 Ja und 5 Enthaltungen.

abgelegt unter:

Sekretariat

Bürglistrasse 31
Postfach 248
8408 Winterthur

Tel. 079 216 03 16
E-Mail-Adresse_verd
@EDU_ZH

IBAN: CH35 0900 0000 8003 7173 6
(PC-Konto: 80-37173-6)

« Dezember 2018 »
Dezember
MoDiMiDoFrSaSo
12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31