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Nein zum Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für mehr bezahlbaren Wohnraum»

Die EDU-Delegierten lehnen den Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für mehr bezahlbaren Wohn-raum» ohne Gegenstimme ab. Die vorgeschlagene Revision des Zürcher Planungs- und Baugesetzes (PBG) schafft nicht mehr bezahlbaren Wohnungen sondern verteuert die Mehrheit der Wohnungen. Denn der Renditeausfall bei den einen Wohnungen wird durch Mietzinserhöhungen bei den anderen kompensiert werden.

Die EDU-Delegierten lehnen den Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für mehr bezahlbaren Wohnraum» ohne Gegenstimme ab. Sie betrachten die vorgeschlagene Revision des Zürcher Planungs- und Baugesetzes (PBG) nicht als zielführend für die Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnungen.

Der EDU als Familienpartei sind günstige Wohnungen auch ein Anliegen. Damit das verwirklicht werden kann, müssten wir unsere Ansprüche zurückschrauben und die Wohnfläche pro Person reduzieren. Zwei Personen in einer 5 ½ Zimmer Wohnung oder eine Person in einem Einfamilienhaus ist nicht mehr verhältnismässig.Die massive Zuwanderung verstärkt zudem das Problem.

Der Gegenvorschlag beinhaltet auch einen für die EDU nicht akzeptierbaren Eingriff in die Eigentumsfreiheit. Der Vermieter wird zu einer Kostenmiete gezwungen, wenn die Gemeinde seine Liegenschaft in eine derartige Zone umzont.

Der Renditeausfall bei den einen Liegenschaften würde kompensiert mit höheren Mieten bei anderen. Unter dem Strich führt das zu einer Verteuerung der Mieten für die Mehrheit.

Die Umsetzung des Gegenvorschlags führt zu mehr staatlichen Kontrollen und somit auch zu mehr Bürokratie und einer Aufblähung des Staatsapparats, was höhere Steuern zur Folge hätte.

Für die EDU wäre eine Förderung des Wohnungsbaus durch Genossenschaften zielführender.

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Richtig wählen (schriftlich bis am Mo, 14.10., danach persönlich abgeben)

  1. Wahlzettel mit der Nr. 31 aus dem Wahlzettelset abtrennen
  2. Liste 31 unverändert falten und ins 4x gelochte Stimmzettel-Couvert legen
  3. Wahlzettel für den Ständerat ausfüllen: 1. Roger Köpppel, 2. leer lassen
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