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Kanton Zürich Text-Bild

«Mehr Geld für Familien»

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EDU Magazin

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Neue Volksinitiaitve «Mehr Geld für Familien»

Kinder zu haben gehört zum Schönsten, was man sich vorstellen kann. Darum wollen junge Leute heiraten und mehrere Kinder haben. Die Realität ist aber, dass die Geburtenrate bei nur 1,6 Kinder pro Paar liegt. Warum? Gemäss Familienbericht des Bundes kostet ein Kind je nach Zusammensetzung der Familie Kosten rund 600 bis 1200 Franken pro Monat. Die bisherigen Familienzulagen reichen längst nicht mehr. Es ist klar: Familien brauchen mehr Geld.

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Eine existenzielle Frage

Kinder zu haben, gehört zum Schönsten, was man sich vorstellen kann. Aber Kinder kosten viel Geld, das den Familien häufig fehlt. Ein Kind verursacht gemäss Familienbericht des Bundes je nach Zusammensetzung der Familie Kosten von rund 600 bis 1200 Franken pro Monat. Mit der Volksinitiative «Mehr Geld für Familien» will die EDU allen Familien mehr finanzielle Mittel zukommen lassen. Denn die laufend wachsenden Lebenshaltungskosten in Verbindung mit der Einschränkung der Erwerbseinkünfte aufgrund der Betreuungsaufgaben beeinträchtigen nicht nur eine gelungene Familienplanung, sondern gefährden auch die wirtschaftliche Existenz der Familien.

Der Staat soll die Familien weiter fördern

Bei jungen Menschen hat die Familie einen ausserordentlich hohen Stellenwert. Sie wollen heiraten und Kinder haben. Junge Frauen und Männer wünschen sich laut Familienbericht des Bundesrates im Durchschnitt 2,2 Kinder. Die Geburtenrate liegt jedoch bei nur 1,6, was für den Fortbestand der Bevölkerung nicht ausreichend ist und somit das Rentensystem gefährdet. Die Familie als tragende Säule unserer Gesellschaft soll deshalb durch den Staat weiter gefördert werden.

Die Erhöhung der Familienzulagen begünstigt alle Familienmodelle

Mit der Erhöhung der Familienzulagen wird eine Finanzierung gewählt, die allen Eltern losgelöst vom Familienmodell zugutekommt, ohne dass ein Familienmodell benachteiligt wird. Nach dem laufenden Ausbau der familienergänzenden Strukturen ist es nun vordringlich, am Bau der Familie zu arbeiten, da diese Säule einzustürzen droht! Die meisten Parteien sprechen sich für die Familien aus. Die EDU-Initiative stärkt nun die Familien, indem sie ihnen mehr Geld zur Verfügung stellt und dabei die Selbstbestimmung wahrt.

Erhöhung der Familienzulagen auf mindestens 150 Prozent

Familienzulagen sind Geldleistungen, um die finanzielle Belastung durch ein oder mehrere Kinder teilweise auszugleichen. Sie orientieren sich an den effektiven Kinderkosten und nicht an der wirtschaftlichen Leistungs-fähigkeit der Eltern. Das ist sachgerecht, da die effektiven Kinderkosten in den meisten Familien in einer ähnlichen Grössenordnung liegen. Dennoch vermögen die Familienzulagen nur einen Bruchteil der effektiven Kinderkosten abzudecken. Um die Belastung der Familien zu reduzieren, sollen künftig Familienzulagen ausbezahlt werden, welche mindestens 150 Prozent der bundesrechtlich vorgeschriebenen Minimalansätze entsprechen.

Bedeutende Mehreinnahmen zur Stärkung der Familien

Mit der Volksinitiative «Mehr Geld für Familien» werden im Kanton Zürich die Kinderzulagen von bisher 200 oder 250 Franken mindestens 300 Franken und die Ausbildungszulagen von bisher 250 mindestens 375 Franken betragen. Dies bedeutet für eine Familie pro Kind jährliche Mehreinnahmen von 600, 1200 oder gar 1500 Franken. Dies sind bedeutende Mehreinnahmen zur Stärkung der Familien. Die EDU lanciert deshalb die kantonale Volksinitiative «Mehr Geld für Familien».

Auskunft:
Heinz Kyburz, Vizepräsident EDU ZH                    076 477 26 49
Hans Egli, Parteipräsident und Kantonsrat           076 526 79 26

Sekretariat

Bürglistrasse 31
Postfach 248
8408 Winterthur

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