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Palliative Care - Umfassende Hilfe für Sterbende

Die EDU hat ihren Abstimmungskampf eröffnet und zeigt auf, weshalb den beiden Volksinitiativen "Nein zum Sterbetourismus im Kanton Zürich" und "Stopp der Suizidhilfe" auf jeden Fall zugestimmt werden soll.

 

Leben ist wertvoll

Das leben bejahen, Gutes und Schlechtes annehmen und seinen Lebensweg meistern. Das sind Grundsätze, die gesellschaftlich breit abgestotzt sind. Menschen, die am leben scheitem, werden mit christlicher Nächstenliebe aufgerichtet, damit sie sich neu orientieren und gestärkt ihre Zukunft angehen können. Während rund 80 Jahren gehen Menschen durch Höhen und Tiefen, bis sie am lebensende einen unbekannten Weg beschreiten müssen, der viele verunsichert.

 

Suizidprävention und nicht Suizidhilfe ist die Richtschnur

Menschen in grosser seelischer Not, die ihrem Leben ein Ende setzen wollen, erhalten in unserer Gesellschaft besondere Zuwendung, um sie von ihrem Vorhaben abzubringen. Suizidprävention erhält zunehmend Bedeutung, weil man zu Recht davon ausgeht, dass ein Mensch, der sich selber töten will, in einer labilen Lebensphase ist, in der er vor den Konsequenzen seines eigenen Handeins geschützt werden muss. In der letzten Lebensphase eines Menschen, die von Krankheit und Zerfall gekennzeichnet sein kann, benötigt er besonders fürsorgliche Zuwendung von Angehörigen und Betreuenden aber auch den Schutz des Staates, der dafür zu sorgen hat, dass der Tod weder beschleunigt noch verzögert wird. Dazu gibt es die verschiedenen Angebote der .Palliative Gare".

Palliative Care deckt die Bedürfnisse Sterbender ab

Darunter versteht man alle Massnahmen, die das Leiden eines unheilbar kranken Menschen lindern und ihm so eine bestmögliche Lebensqualität bis zum Ende verschaffen. "Palliative Care" bejaht das Leben und erachtet das Sterben als normalen Prozess. Leben und Sterben haben ihre Zeit und gehören zum Wesen und zur Würde des Menschen. Die EDU wird deshalb zur .Palliative Gare" Veranstaltungen durchführen, um aufzuzeigen, dass mit diesem Angebot der Sterbebegleitung die verschiedenen Bedürfnisse sterbender Menschen abgedeckt werden können, und dass Suizidhilfe, ob sie nun von Einwohnern oder .Touristen" beansprucht wird, auf jeden Fall abgelehnt werden soll.

Sterbehilfeorganisationen sind überholt

Die Zeit der Sterbehilfeorganisationen ist vorbei. Sie sollen nicht länger zwischen Wert und Unwert eines Lebens zu entscheiden haben und gegen jede Suizidprävention lebensmüden Menschen zum Suizid verhelfen. Sterbebegleitung soll im Rahmen der Angebote der .Palliative Gare" stattfinden, um dort dem Menschen sowohl im Leben wie im Sterben die ihm zustehende Würde zu gewährleisten.

Weitere Auskünfte erteilen:
EDU Kanton Zürich:

  • Heinz Kyburz, Kantonsrat, Natel 076 477 26 49
  • Hans Peter Häring, Kantonsrat, Natel 079 359 57 86

Sekretariat

Bürglistrasse 31
Postfach 248
8408 Winterthur

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