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Kanton Zürich Text-Bild

EDU Magazin

Oberlandautobahn – Aorta für das Zürcher Oberland

 

Die Rede in schriftlicher Form

Keine Besserstellung von Sozialhilfebezügern gegenüber Arbeitenden

Erotikmesse – Nein danke!

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Parolen und neuer Parteipräsident

Die EDU spricht sich für die neue Tramverbindung über die Hardbrücke aus. Dagegen lehnt sie die beiden Schulvorlagen ab. Der Ausbau des Bahnhofs Stadelhofen ist Bundessache – darum sagt die EDU nein zur Volksinitiative. Kantonsrat Hans Egli löst Peter Meier als Präsident der EDU Kanton Zürich ab.
Parolen und neuer Parteipräsident

Kantonsrat und Parteipräsident Hans Egli, Steinmaur

Abstimmung vom 30.November 2014

Tramverbindung Hardbrücke in Zürich-West

Die EDU bejaht die neue Tramverbindung über die Hardbrücke, denn der Ausbau der S-Bahn-Linien und die Entwicklung in Zürich West erfordern diese Verbindung.

A. VI: «Mehr Qualität im Unterricht dank kleinerer Klassen (Klassengrössen-Initiative)»
B. Gegenvorschlag des KR Lehrpersonalgesetz (LPG) (Verringerung der durchschnittlichen Klassengrösse)

Die EDU setzt sich für eine realistische Bildungspolitik ein, welche auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Einzelnen eingeht. Darum lehnt die EDU mit der Regierung die Klassengrössen-Initiative und auch den Gegenvorschlag ab.

Die Initiative ist praktisch undurchführbar, weil gar nicht genug Lehrpersonen zur Verfügung stehen, ganz zu schweigen von den zusätzlich benötigten Schulzimmern. Die Umsetzung der Initiative hätte zusätzliche Personalkosten von jährlich 120 Mio. Franken zur Folge. Dazu kommen noch die Kosten für die zusätzlich benötigten Schulzimmer. 80% dieser Kosten müssten die Gemeinden tragen. Zudem hat die Klassengrösse nach neuesten Studien nur einen kleinen Einfluss auf die Schulleistung.

Der Gegenvorschlag ist eine Pflästerlipolitik, welche zwar weniger kostet, aber eine so geringe Wirkung entfaltet, dass man sich das Geld sparen kann.

VI «Bahnhof Stadelhofen: pünktlich und zuverlässig»

Der Ausbau des Bahnhofs Stadelhofen ist bei der EDU unbestritten. Die EDU lehnt die VI aber ab, weil die Verantwortung für den Ausbau der Bahninfrastruktur seit der FABI-Abstimmung nicht mehr beim Kanton Zürich liegt, sondern beim Bund. Darum hat sich die VI erübrigt.

Wechsel im Parteipräsidium der EDU Kanton Zürich

Auf Peter Meier folgt Hans Egli

Kantonrat Hans Egli ist neuer Parteipräsident der EDU Kanton Zürich. Der Landwirt aus Steinmaur vertritt die EDU seit 7 Jahren im Kantonsrat und ist Mitglied der Justizkommission sowie der Interfraktionellen Konferenz. Egli übernimmt das Amt von Peter Meier, der aus familiären Gründen per sofort zurücktritt. Meier stand der Partei seit 2010 vor.
Hans Egli übernimmt das Präsidium interimistisch bis zum ordentlichen Parteitag im März 2015. Vizepräsident bleibt Heinz Kyburz, Fraktionschef der EDU Fraktion im Kantonsrat.

Für Auskünfte:

Hans Egli, Tel. 076 526 79 26

Sekretariat

Bürglistrasse 31
Postfach 248
8408 Winterthur

Tel. 079 216 03 16
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