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Kanton Zürich Text-Bild

Menschenhandel im Rotlichtmilieu der Stadt Zürich

Begleiteter Suizid in öffentlichen Institutionen

Haben wir ein Problem mir der Meinungsfreiheit?

EDU Magazin

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

Zürcher Babyfenster

Babyfenster Zollikerberg

Zürcher Babyfenster Spital Zollikerberg

Familienzulagen: Regierungsrat zeigt wenig Herz für Familien

Wohl nur wenige Familien in der Schweiz müssen vor Weihnachten wie Maria und Josef eine Herberge suchen, wo sie die kommenden Tage verbringen können. Vielmehr wird es für sie zur Herausforderung, den laufenden finanziellen Verpflichtungen als Familie nachkommen zu können. Hier soll Abhilfe geleistet werden, denn nach über 10 Jahren ist eine Erhöhung der Familienzulagen dringend angezeigt. Die monetäre Begründung des Regierungsrates ist einseitig und zeigt wenig Herz für Familien. Denn Familienzulagen sind gerecht, da sie sich an den effektiven Kinderkosten orientieren und kein Familienmodell benachteiligen.

Eine Erhöhung ist fällig

Nach über 10 Jahren ist eine Erhöhung der Familienzulagen dringend angezeigt, da sich seither die finanziellen Herausforderungen für Familien deutlich verschärften, ohne dass die Politik angemessen reagiert hätte. Die Familien leiden insbesondere unter den stetig steigenden Mietzinsen und Krankenkassenprämien, die sich in den letzten 10 Jahren um rund 50% erhöhten.

Stärkung der ersten Säule

So, wie die AHV die Risiken des Alters schützt, dienen die Familienzulagen als erste Säule zur wirtschaftlichen Existenz und Eigenständigkeit und damit zur Stärkung der Familien. Es ist daher nicht angemessen, von «Giesskannenprinzip» zu sprechen. Die Finanzierung erfolgt durch Beiträge der Arbeitgeber, deren staatstragende Funktion dadurch noch weiter unterstrichen wird. Da die Arbeitgeberbeiträge an die Familienausgleichskassen im Kanton Zürich mit 1,2% sehr tief sind, lässt sich eine Erhöhung des Beitragssatzes um 0,6% auf 1,8% gut rechtfertigen.

Der Kanton Zürich soll familienfreundlich werden

Die Familienzulagen im Kanton Zürich entsprechen bisher weitgehend den Minimalvorgaben des Bundes. Mit der Annahme der Volksinitiative durch das Stimmvolk soll der Kanton Zürich zur Gruppe der familien-freundlichen Kantone Zug, Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura stossen, in denen Kinderzulagen zwischen Fr. 220.— und Fr. 400.— und Ausbildungszulagen zwischen Fr. 300.— und Fr. 525.— gewährt werden.

Auskunft
Präsident des Initiativkomitees, Alt-Kantonsrat Heinz Kyburz Tel. 076 477 26 49

abgelegt unter:
Parteisekretariat

EDU Kanton Zürich
Bürglistrasse 31
Postfach 248
8408 Winterthur

Tel. 052 222 42 61
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