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Kanton Zürich Text-Bild

Menschenhandel im Rotlichtmilieu der Stadt Zürich

Begleiteter Suizid in öffentlichen Institutionen

Haben wir ein Problem mir der Meinungsfreiheit?

EDU Magazin

Familien-Initiative

Eingereicht am 28.3.2019

Argumentarium

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Schnapsidee: Allah am Gotthard

Was will ein Imam an der Eröffnungsfeier des Gotthardtunnels? Etwas beitragen zur Bombenstimmung? Das Bauwerk segnen im Namen Allahs? Was für eine Schnapsidee!

Für die Benutzer und Betreiber eines Bauwerks wie dem Gotthardtunnel ist es von Vorteil, wenn es unter dem Schutz Gottes steht. Darum begrüssen wir es, wenn Gott der Allmächtige, der am Anfang unseres christlichen Bundesstaates steht, auch am Anfang dieses Jahrhundertwerkes steht. Wir begrüssen es, wenn ihm gedankt wird, dass der Tunnel fertiggestellt werden konnte und wenn er um seinen Segen gebeten wird. «Weil wir wissen: Der Berg ist gross; wir sind klein», wie es Bundesrat Leuenberger beim Durchschlag des Gotthard-Basistunnels kurz und prägnant auf den Punkt brachte.

Wir sind aber klar dagegen, dass unser Gotthard im Namen Allahs gesegnet werden soll, wie wenn der Segen Gottes, des Allmächtigen, nicht genügen würde. Es besteht kein Anlass den Tunnel Allah zu weihen und ihn um Schutz zu bitten.

Zudem werden im Namen Allahs täglich Terroranschläge verübt und Christen getötet, weil sie Christen sind. Es ist mehr als geschmacklos, den Namen Allahs im Rahmen der Eröffnung des Gotthardtunnels zu nennen.

Darum haben am 1. Juni weder ein Imam noch Allah etwas am Gotthard verloren.

Auskunft: Kantonsrat Hans Egli, Parteipräsident, 076 526 79 26

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