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Kanton Zürich Text-Bild

«Mehr Geld für Familien»

Jetzt die Familien-Initiative unterschreiben!

EDU Magazin

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Die EDU fordert Recht und Ordnung. Zerstörungen und Angriffe auf die Polizei müssen Konsequenzen haben. Hans Egli fordert von der Regierung einen Zusatzbericht, weil er nach wie vor Handlungsbedarf sieht.

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EDU-Initiative «Schutz der Ehe» zustande gekommen

Jetzt ist es offiziell: Die kantonale Volksinitiative «Schutz der Ehe» ist zustande gekommen. Die Prüfung der eingereichten Unterschriften ergab, dass die erforderliche Anzahl übertroffen wurde. Abgestimmt wird innert zweier Jahre.

Wie die Justizdirektion mitteilt, ist die kantonale Volksinitiative «Schutz der Ehe», die am 30. März 2015 eingereicht wurde, zustande gekommen. Die erforderliche Anzahl von 6000 Unterschriften wurde übertroffen, wie die Prüfung durch die Direktion ergeben hat. Dabei waren von den überprüften Unterschriften 724 ungültig.

Durch die Definition der Ehe als eine «auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau» soll die Ehe als innigste und gesellschaftlich wertvollste Keimzelle geschützt und gestärkt werden. Das Label «Ehe» soll ausschliesslich für diese natürliche Ehe verwendet werden. Denn die Ehe ist die bewährte Grundlage für die Familie und die Gesellschaft.

Die Verheirateten sind mit rund 3,5 Millionen die mit Abstand grösste Gruppe der erwachsenen Schweizer Bevölkerung, gefolgt von den erwachsenen Ledigen mit rund 2 Millionen. Da Linke, Grüne und liberale Politiker die Interessen der grössten Bevölkerungsgruppe nicht mehr wahrnehmen, sondern die traditionelle Ehe aus ideologischen Gründen demontieren, soll sich das Zürchervolk für die natürliche Ehe aussprechen, indem die genannte Definition der Ehe in die Verfassung aufgenommen wird und die Ehe dadurch gestärkt wird.

Als nächstes wird der Regierungsrat dem Parlament einen Bericht und einen Antrag zukommen lassen, wie er die Volksinitiative beurteilt und ob er ihr zustimmt oder sie ablehnt. Danach befasst sich der Kantonsrat mit der Initiative. Voraussichtlich wird 2017 darüber abgestimmt.

Von Daniel Suter und Heinz Kyburz
Auskunft:Heinz Kyburz, Tel.  076 477 26 49

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