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«Stopp Islamisierung»-Plakate werden zerstört

Die EDU ist empört über die wiederholte Zerstörung von Wahlplakaten. Unterdrückte Meinungsäusserung bei Wahlen darf nicht toleriert werden. Klare Worte und ein Verständnis für die inneren Kräfte des Islams sind jetzt gefordert. Nette aber hilflose Blauäugigkeit sollte nicht mit Weltoffenheit, Toleranz und Humanität verwechselt werden.

Medienmitteilung der Liste 32 «Stopp Islamisierung»

Die thematische Wahlkampagne der EDU «Stopp Islamisierung» auf www.stopp-islamisierung.ch findet nicht nur Zustimmung. Damit war zu rechnen. Besorgniserregend ist allerdings, dass die Gegner mit Vandalismus reagieren. Auch das ist bekannt. Die EDU verzeichnet aber wesentlich mehr und wiederholt zerstörte «Stopp-Islamisierung»-Plakate als andere Wahlplakate. Dadurch wird die freie Meinungsäusserung gewaltsam unterdrückt, was gerade bei Wahlen besonders ins Gewicht fällt. Die Plakatzerstörung enthält die Warnung: Wer es wagst, die Islamisierung in Frage zu stellen, muss mit Gewalt rechnen. Damit wird der Tabuisierung der Islamisierung Vorschub geleistet. Was von den Tätern durchaus beabsichtigt sein kann. Dazu kommen auch noch Drohungen gegen die EDU mit Koranzitaten.

Die Mär vom friedliebenden Islam kann nicht aufrechterhalten werden, solange wir täglich Zeugen werden von Gewalt im Namen Allahs: angedroht, vollzogen und verherrlicht. Tatsache ist: Je konsequenter jemand den Koran befolgen möchte, desto gewaltbereiter wird er, um Allahs Herrschaft auszubreiten. Denn die wirkungsmächtigste Koraninterpretation ist das Leben des Propheten Mohammed. Die Eroberung der Welt durch den Islam wird darum zwangsläufig eine blutige Sache, wie IS in Syrien und Boko-Haram in Nigeria demonstrieren. Deshalb bleibt der friedliche Islam eine unterlegene Strömung. Sie wird den Nachfolgern des Propheten zuerst zum Opfer fallen, dann alle andern, die sich nicht der Scharia unterwerfen.

Diesen Gefahren für friedliebende Muslime und alle Nichtmuslime müssen die Politiker in die Augen schauen. Zu oft wird aber nette, hilflose und blauäugige Naivität zelebriert und mit Weltoffenheit, Toleranz und Humanität verwechselt.

Darum braucht es jetzt die EDU-Kampagne «Stopp Islamisierung». Denn es steht viel mehr auf dem Spiel, als wiederholt zerstörte Wahlplakate.

Auskunft

Thomas Lamprecht, Liste 32, Tel. 079 286 85 45

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